Heilpraktiker und Homöopathie – Der Dunning-Kruger-Effekt und mehr!


Erstaunlicherweise haben sich bereits viele Medien für das neue „Info-Netzwerk Homöopathie“ interessiert und darüber berichtet. Auch an homöopathiekritischen Artikeln mangelt es momentan nicht. Blickt man jedoch in die Kommentarspalten, zeigt sich überall eine geballte Anhäufung von unterirdischen Meinungsäußerungen zur Verteidigung der Homöopathie.

Die eigene Kompetenz wird völlig überschätzt, überlegenes Fachwissen bei anderen nicht erkannt und das Ausmaß der eigenen Inkompetenz nicht registriert.
Die Tendenz, das eigene Können zu überschätzen und die Kompetenz anderer zu unterschätzen ist wirklich riesig und äußert sich nicht selten in herablassenden persönlichen Angriffen. Dass die Neigung, Informationen so zu interpretieren, dass die eigene Haltung bestätigt wird, ebenso ausgeprägt ist, verwundert nicht, da es ja heute keine Argumente mehr für die Homöopathie gibt, die man nicht entkräften oder entzaubern könnte.

An einem Erkenntnisgewinn ist wirklich niemand dieser Kommentatoren interessiert. Wenn am eigenen Weltbild gerüttelt wird, gleicht dies einer Drohung und man wird schnippisch und ungehalten und fühlt sich letztendlich persönlich beleidigt. Je besser die Sachargumente der anderen, desto schlimmer betroffen.

Mit diesen Leuten zu diskutieren macht wirklich keinen Sinn und das sollte man immer im Hinterkopf haben. Das Engagement kann sich nur für Mitleser lohnen, die noch zugänglich für Argumente sind.

Die schlimmsten Kommentare kommen nicht selten von Heilpraktikern, die sich zum Beispiel vermehrt bei Doccheck einfinden, wenn die Homöopathie dort kritisiert wird. Schöne Beispiele, die nicht nur gut zeigen, wie wichtig das „Info-Netzwerk“ und Aufklärung sind, sondern auch welche Gefahr von heutigen Laienpraktikern ausgehen kann.

Ein kleine Auswahl von denen, die unter dem lesenswerten Artikel „Homöopathie: Der Globuspokus geht weiter„, der sich Professor Dr. Norbert Schmackes Kritik an den besonderen Therapierichtungen widmet, hinterlassen wurden:

HP

Was erlaubt sich eigentlich die australische Gesundheitsbehörde! Die haben ja mal gar keine Ahnung was wirklich heilt! Homöopathie hat schließlich schon gewirkt, da hat es Australien noch gar nicht gegeben! Die werden schon sehen, wie jetzt das gesamte Gesundheitssystem in Australien vor die Hunde geht. Da freu ich mich jetzt schon drauf. Die Lebenserwartung der Bevölkerung wird zurückgehen, weil dann mehr Australier die Schulmedizin in Anspruch nehmen müssen und dann an den Nebenwirkungen von Contergan u.a. schwer leiden wird. Die Krankenfehltage der Arbeitnehmer werden steigen, das Bruttosozialprodukt wird fallen, eine wirtschaftliche Rezension droht, auch deshalb, weil vielen Heilpraktikern in Australien die Geschäftsgrundlage entzogen wird. Nicht jeder kann sich die Globuli aus eigener Tasche finanzieren. Die werden schon sehen, was sie davon haben, diese Australier. Sollen sie doch vor die Hunde gehen ohne ihre Globuli.
Tschuldigung, in Australien gibts gar keine Heilpraktiker? Wieso denn das? Seit wann braucht man eine medizinische Ausbildung, noch dazu an einer Universität, um kranke Leute zu behandeln. Das geht genauso gut auch ohne, siehe Deutschland! Wir Heilpraktiker können das mindestesn genauso gut. Hier fordere ich, dass HPs auch endlich “rezeptpflichtige Medikamente” verordnen dürfen. Erfahrung mit Heilerfolgen haben wir schließlich mehr als die Schulmedizinischen Ärzte: mir ist jedenfalls noch nie ein patient an einer Chemotherapie verstorben. Die Chemo-Gifte hab ich immer noch rechtzeitig homöopathisch ausleiten können. Kann den Ausleitungskurs bei Sankaran nur empfehelen, obwohl suateuer und die Arzneimittelprüfungen waren zwar freiwillig, aber richtig heftig, ich hatte die ganze Zeit in Indien 6 Wochen Durchfall nur von den Arzneimittelprüfungen, schon heftig, oder?
Wird auch höchste Zeit, dass Globuli auch vermehrt bei richtigen Krankheiten – nicht nur bei Befindlichkeitsstörungen, wie die Kritiker immer sagen – eingesetzt werden, um es diesen Kritikern mal richtig zu zeigen.
Man muss nur das richtige Mittel finden und die die richtige Potenzierung, dann kann man alles heilen.

HP

Und täglich grüßt das Murmeltier. Die immer wiederkehrende Diskussion um das Thema Homöopathie ist erstens lächerlich und zweitens unsinnig.
HOMÖOPATHIE WIRKT !!!!!!!!! BASTA!!!!!
Bisher hat noch niemand den Beweis erbracht, dass die Homöopathie nicht wirkt.
Es wird immer wieder mit dem gleichen Wortlaut/ den gleichen Argumenten behauptet, dass Homöopathie nicht wirkt. Es taucht die Frage auf, warum das ständig gebetsmühlenartig wiederholt wird? Haben die Vertreter der Schulmedizin Angst? Und wenn ja, wovor?
Erstaunlich ist, dass die Schulmedizin nur 4 Medikamente kennt, die gegen jedwede Krankheit zum Einsatz kommt. Nämlich Antibiotika (auch gegen virulente Erkarnkungen (unwirksam), Placeboefekt?) Cortison, Schmerzmittel und Psychopharmaka.
Die Homöopathie kennt ca. 1400 Arzneimittel nach dem hahnemannschen Pinzip.
Homöopathiesche Arzneimittel sind nicht ausschließlich Globuli (Streukügelchen), sondern auch Tabletten und Tropfen. Hierbei handelt es sich lediglich um gutfunktionierenede Darreichungsformen. Und der Traubenzucker ist eine Trägersubstanz, bei den Tropfen ist es Alkohol.

HP

Es gibt inzwischen außer chemischen Verfahren auch noch andere Nachweismöglichkeiten. Wenn ich in meinem Studium versucht hätte, das Schwingungsmuster eines Magnetfewldes mit chemischen Verfahren zu erklären, wäre ich im Physikpraktikum durchgefallen.
Und – wieso sollte die Pharmaindustrie an solchen Nachweisen interessiert sein? Da würde ja ein weltweites Milliardengeschäftin Frage gestellt werden!
Man sollte nicht unbedingt über etwas schreiben, von dem man ganz offensichtlich nicht wirklich was versteht!
Inzwiscchen gibt es so was wie energetische Medizin, dazu gehört auch die Homöopathie. Und es gibt durchaus Beweise für die Wirkung – da muss man sich mal mit Quantenphysik auseinandersetzen!
Aber zu meinem Entsetzen sehe ich, das immer noch so argumentiert wird, wie vor 40 Jahren!
Schade!

HP

Ich empfinde es eigentlich von allen Ärzten der Schulmedizin als unterlassene
Hilfeleistung, nicht alles für den Patienten zu tun, dazu gehört auch Homöopathie.
Aber um die Homöopathie zu beherrschen gehört kein Studium von 8 Semestern, sondern lebenslanges lernen, auch kein auswendig lernen von irgendwelchen Krankheiten oder…
Man ist nie mit dem Studium fertig und es gibt nie etwas 2 Mal.

HP

1) einer der wichtigsten Postulaten der Wissenschaft besagt: wenn ich etwas in einen Versuch nicht nachweisen kann, bedeutet dies nicht, dass es nicht gibt, sondern nur, dass ich es nicht nachweisen kann. Möglicherweise ist die Versuchsanordnung falsch. Auch alle Theorien von Einstein konnten lange nicht nachgewiesen werden, trotzdem waren sie und sind sie richtig.
2) auf der ganzen Welt wird Homöopathie praktiziert und dies seit über Hundert Jahren; wenn es Unfug wäre, wäre sie schon seit einiger Zeit nicht mehr so weit verbreitet oder schon verschwunden.
3) andere Argumenten pro Homöopathie wurden schon von anderen Lesern vorgebracht; deswegen erspare ich es mir.
4) Es ist verwunderlich, dass plötzlich so viele Attacken in mehreren Medien gegen die Homöopathie und Heilpraktiker stattfinden. Für mich stellt sich die Frage warum? Gewissenbisse? Echtes Denken an das Wohl anderer? “Nicht klar denkenden” Personen beschützen wollen? Pekuniäre Interessen? Geldströme umlenken wollen? Neid? Interesse auf der eigenen Person erzeugen? Es gibt viele mögliche Antworten in beiden Richtungen,
5) Es ist auffallend, dass solche “Diskussionen” aufflammen, wenn “Gesundheitsgeld” knapp wird oder neu verteilt werden soll und wenn wenig neues und spannendes passiert.

Und das Beste kommt zum Schluss:

HP

Hr. Dr. Hehnmann, haben sie sich schon mal mit Homöopathie befasst?
Es gibt keine Mittel gegen Prostataentzündung oder Mittelohrentzündung.
Scheinbar ist hier die Vorgehensweise in der Homöopathie nicht bekannt,
es wird einfach etwas Aufgeschnapptes weitergegeben.
Wenn die Schulmedizin endlich mal den Mut hätte sich mit Homöopathie zu
befassen und auch zu verstehen ,wie sie angewendet wird, würden hier manche sehr still.
Man hätte z.b. letztes Jahr bei der Ebolaepidemie ganz einfach feststellen
können ob es wirkt oder nicht. Hätte nicht viel gekostet, wäre schnell und
effizient gewesen. Aber ich denke, dass daran niemand Interesse gehabt hätte, wenn bei den Allopathen alle gestorben wären und bei den
Homöopathen welche (oder alle) überlebt hätten.
Es wäre für die Patienten kein Schaden gewesen, aber evtl. für die
Allopathie.
Ein Versuch wäre es allemal wert gewesen.

Es gab keinen einzigen Heilpraktiker oder Homöopathie-Anhänger, auch keinen Arzt darunter, der den angesprochenen Versuch an Ebola-Patienten kritisiert oder abgelehnt hat. Kein Wort dazu, aus der gesamten Verteidigungsfraktion!

Behörden in Liberia verhindern Homöopathie-Quacksalberei an Ebola-Patienten
Homöopathen ohne Grenzen
Neue Initiative vom Netzwerk Homöopathie: „Susannchen braucht keine Globuli“

19 Gedanken zu “Heilpraktiker und Homöopathie – Der Dunning-Kruger-Effekt und mehr!

  1. Ich gehe inhaltlich völlig konform mit einer Ausnahme: Warum muss immer der unsägliche Dunning-Kruger-Effekt bemüht werden? Ich empfinde das inzwischen als ziemliche Ignoranz gegenüber meinem eigenen Fach (Psychologie), das wesentlich differenziertere Erklärungen nachweisen kann. Der Ig-Nobelpreis für Dunning und Kruger sollte eigentlich Grund genug sein, sich mal in den Fächern umzusehen, die wissenschaftlich fundiertere Antworten haben.

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    • Hallo Frau Katz,

      der Effekt wird populärwissenschaftlich genutzt und ist in diesem Sinne bekannt, mehr auch nicht. Ich habe ihn aber im Text selbst überhaupt nicht erwähnt, und genau erklärt, um was es geht. Sie dürfen jedoch jederzeit und sehr gerne aus Ihrem Fachbereich beitragen, damit sich differenziertere Erklärungen aus der Psychologie durchsetzen.

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  2. Moin
    es geht um den ersten Kommentar, der von doccheck hier zitiert wird, nicht um den ersten Kommentar hier unter dem Blog. Das erste Zitat von doccheck ist aus meiner Sicht auch ganz klar ironisch gemeint…
    Grüße
    Der Rolf

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  3. Zum ersten Kommentar hier: Für mich ist das auch Satire, ABER ich habe ihn trotzdem gebracht, weil er ernst genommen wurde. Ein weiterer HP hat auch darauf reagiert und geschrieben, dass er rezeptpflichtige Medikamente für HPs ablehne. Selbst wenn die Kritiker Satire sofort erkennen, ist es bei den Verteidigern eben noch lange nicht der Fall und das ist ja auch ein interessanter Aspekt.

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  4. Dass der offen auftretende Homöopathekritiker sich in einer Schlangengrube bzw. im Dunning-Kruger-Tsunami befindet, ist völlig klar. Deshalb muss die Zielgruppe der kritischen Aktivität letzten Endes der Gesetzgeber sein, der mit einer Beseitigung des Binnenkonsens für all diese an sich Unbelehrbaren vor allem auch ein psychologisches Zeichen setzen würde. Auch die Krankenkassen müssten ihren Teil irgendwann beitragen.
    Die Gründung des Netzwerkes zur Bündelung der Kräfte und zur Erzielung von Außenwirkung ist deshalb soooooooo wichtig gewesen. Es muss eine „kritische Größe“ von fundierter, öffentlichkeitswirksamer Kritik erreicht werden, um auch die öffentlichen Entscheidungsträger in einen Rechtfertigungszwang zu bringen.
    Was die Geiferer betrifft, so sollte man mal deren „Argumentationen“ sammeln und womöglich irgendwann gemeinsam veröffentlichen. Das wäre wohl ein Destaster für die Homöopathie… nach dem Motto: Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

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  5. @ Elke: Sorry, da ging wohl mein länger aufgestauter Unmut mit mir durch und traf die Falsche! Also jetzt die Kritik begründeter als oben und ein paar Beispiele für andere Erklärungsmuster:

    1.Es handelt sich um ein rein deskriptives Konzept – wer dumm/inkompetent ist, erkennt seine Dummheit/sein Nichtwissen nicht. In den Versuchen von Dunning und Kruger betraf dies aber nur College-Studenten bei den Themen Grammatik, Schach und Auto fahren. Ob dies in allen Lebensbereichen so ist und was die Ursachen sind, wird nicht beschrieben.

    2.Für diejenigen, die mit dem Effekt bei anderen argumentieren, ergibt sich die komfortable Situation, per Anwendung des DKE die Gegenseite als inkompetenter zu definieren als sich selbst. „Der/die ist zu dumm = Dümmer als ich“ wäre eine adäquatere und gleichermaßen zutreffende Aussage.

    3.Aus dem Effekt kann keine Interventionsstrategie abgeleitet werden, da er keine behebbaren Ursachen benennt. Im Grunde sollte die Argumentation mit DKE zum Abbruch des Versuchs führen, die Meinung anderer durch Argumente oder Kommunikationsstrategien ändern zu wollen, da es sich um unveränderliche Eigenschaften handelt.

    4.In letzter Konsequenz argumentieren Anwender des DKE auf einer vergleichbaren Ebene wie die von ihnen Kritisierten, nämlich mit der Anwendung einfacher und subjektiv plausibler Antworten, wo komplexere gefragt wären.

    Es sind meist dieselben psychologischen Phänomene, die Menschen an eine Verschwörung der (Finanz-)Eliten, an Homöopathie, an eine flache Erde oder an die Wirksamkeit von Chlorbleiche glauben lassen, etwa
    – Confirmation bias (Bestätigungsfehler) – man sucht nach Informationen, die die eigene Meinung bestärken, nimmt sie wesentlich besser wahr und erinnert sie besser als widersprechende.

    – Belief perseverance: Auch nachdem Menschen davon überzeugt werden, dass ein Teil ihrer Ansichten falsch ist, bleibt häufig die Grundüberzeugung bestehen.

    – Ingroup – outgroup – die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, vor allem wenn man sich als „Elite“ fühlt, bestärkt die Einstellungen und das Gefühl, gegen eine feindliche Welt zu kämpfen.

    – Attributionsfehler: Man beurteilt das Verhalten anderer eher als durch interne Eigenschaften oder Motive (der Person oder auch auch einer Organisation wie der „Pharmaindustrie“) gesteuert, das eigene sieht man stärker durch äußere Anlässe begründet und damit gerechtfertigt.

    – Anomie: Gemeinsam ist Anhängern irrationaler Überzeugungen fast immer ein Weltbild, das von Misstrauen und Angst geprägt ist.

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  6. @Maria Katz: Danke für das Aufdröseln. Nur, Dunning-Kruger ist halt einfach ein schöner „Arbeitsbegriff“, freilich auch mit dem Risiko, sich selbst ungerechtfertigt zu immunisieren. Solange wir nicht wissenschaftlich disputieren braucht es plakative Begriffe, mir wäre es recht, da was anderes zu haben. Was macht man denn aber mit fabulierenden Homöopathen, die die Quantentheorie bemühen, die selbst gestandenen Physikern Probleme macht zu begreifen, so es nicht ihr Fachgebiet ist?

    Irgendwie muss man mit solchen Anmaßungen, Vereinnahmungen kommunikativ umgehen, auch wenn nicht ganz klar ist, warum diese Leute das tun. Aber letztlich, so im Kontext des Netzes muss man auch nicht wirklich wissen, ob das nun aus reiner Dummheit, Arroganz, Selbstüberschätzung oder Hilflosigkeit geschieht. „Dunning-Kruger“ lässt dem Betroffenen, falls er wirklich blöd ist, immerhin noch eine höfliche Hintertüre offen, bevor man mit „Idiot“ oder ähnlich unangenehmen Vokabeln anfängt🙂

    Vielleicht hast Du ja einen Vorschlag, wie man das besser machen kann.

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    • @ Groucho

      du könntest doch auch einfach sagen:

      „Du bist doof!“

      das ist ungefähr das, was ich immer wieder in den Kommentaren bei „psiram“ lese, von den „psiram“-Leuten geschrieben

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  7. @Klabautermann: Echt? Hast Du mal einen Link? Kann mich nicht erinnern, das von einem Psiramista so je gelesen zu haben, aber ok, das muss nichts heißen.

    Wenn sowas in dieser Art vorkommt, muss sich das der Betroffene meist aber schon fleißig erarbeitet haben.

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