Heilpraktiker- und Coaching-Pfusch an der Psyche von Kindern und Jugendlichen im Trend


Was für ein Alptraum …

„Eltern von heute wollen ihre Kinder tragen – vom Freischwimmer bis zum Doktorhut. Jeden Tag des Lebens gilt es effizient zu nutzen, um Weichen für den Erfolg zu stellen. Jeder Rat von Experten ist recht, koste es, was es wolle. Bloß keine Chance verpassen. Bloß kein Problemchen übersehen und unbehandelt lassen. Kurse über Kurse flankiert durch Therapie, Beratung oder Coaching – mit diesem Drehbuch starten viele Kinder und Jugendliche in Deutschland in ihr Leben. Ob sie dabei glücklich werden, steht auf einem anderen Blatt.“

Wenn verunsicherte Eltern in Förderwut verfallen

Einen regelrechten Boom gibt es bei den Heilpraktikern. 2011 waren deutschlandweit 35.000 registriert, fast dreimal so viele wie noch im Jahr 2000. Wachsende Klientel für sie alle sind Kinder und Jugendliche. „Die Zahl der Eltern, die Hilfe für ihre psychisch belasteten, psychosomatisch erkrankten und verhaltensauffälligen Kinder beim Heilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie suchen, in den letzten Jahren enorm gewachsen ist“, bestätigt Werner Weishaupt, Präsident des Verbandes Freier Psychotherapeuten (VFP). Immer mehr Familien seien bereit, für diese Behandlungen in die eigene Tasche zu greifen.

Die Stundensätze liegen irgendwo zwischen 30 und 100 Euro. Eine verbindliche Gebührenordnung für Heilpraktiker gibt es nicht. Eine geregelte Ausbildung auch nicht. Denn „Heilpraktiker“ ist in Deutschland kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Voraussetzung für die Berufserlaubnis sind das Mindestalter von 25 Jahren, ein Hauptschulabschluss, ein ärztliches Attest und ein polizeiliches Führungszeugnis. Beim Schwerpunkt Psychotherapie wird – je nach Landesrecht – zusätzlich Basiswissen über psychische Krankheiten und Persönlichkeitsstörungen abgefragt. Welche Kurse ein Heiler belegt, wie verantwortungsvoll er gerade mit seinen jungen Patienten umgeht und wann er sie an einen Profi verweist, ist also Glückssache …

… Richerzhagen lernte um zum Kinder- und Jugendcoach. Eine Woche Intensivkurs, zwei Monate zum Lesen von Unterlagen und noch einmal ein Langes-Wochenend-Seminar – dann war die Ausbildung am Institut für Potenzialentfaltung (IPE) absolviert. Seit drei Jahren nun unterstützt sie, wie sie sagt, „Kinder und Jugendliche auf dem Weg in ein positives, selbst bestimmtes Leben“.

Es sind Kinder wie Sarah (Name geändert). Die Sechsjährige fürchtet sich vor der Schule. Noch mehr fürchtet sich ihre Mutter. Kirsten Richerzhagen coacht gleich beide. Die kleine Sarah will sie mitnehmen auf eine Fantasiereise, „damit sie zur Ruhe kommt“. Mit der Mutter spricht sie über ihre Ängste und darüber, ob die Befürchtungen wirklich eingetreten sind. In der Regel kostet ein Einzelcoaching 105 Euro die Stunde. Üblich sind vier bis sechs Stunden pro Coachee. Dann, so Richerzhagen, sollten sich die Dinge spürbar verbessert haben.

Coaching für Kinder liegt im Trend

„Mit kleinen Tricks lassen sich wunderbare Potenziale freisetzen“, davon ist auch Richerzhagens Ausbilder überzeugt. Er heißt Daniel Paasch, ist Fachwirt für Betriebsmanagement, hat an der Universität Kurse in Psychologie belegt – ohne Abschluss – und Zertifikate für unterschiedliche Coachtechniken gesammelt. Nach Jahren in Marketing und Vertrieb bei einem Textildiscounter gründete er das „Institut für Potenzialentfaltung“. Knapp 600 Kinder- und Jugendcoachs hat er in den vergangenen fünf Jahren deutschlandweit in Blockseminaren ausgebildet. Kosten pro Teilnehmer: rund 2000 Euro …

… Hurrelmann [Bildungswissenschaftler] fordert deshalb, dass es an jeder Schule Familienzentren als Ansprechpartner geben müsse. Sie sollten den Eltern den Weg bahnen zwischen Logopädie und Ergotherapie, Nachhilfe und Psychotherapie, Heilpraktikern und Coaches. Daneben brauche es dringend staatliche Qualitätskontrollen für all diese Anbieter. „Es kann doch nicht sein, dass es für Kinder Glückssache ist, ob sie mit ihren Problemen bei einem echten Profi oder einem Scharlatan landen“, findet Hurrelmann … zum ARTIKEL

Vorsicht Coaching – Psycho-Physiognomik und weiterer esoterischer Unsinn
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22 Gedanken zu “Heilpraktiker- und Coaching-Pfusch an der Psyche von Kindern und Jugendlichen im Trend

  1. Arzt wird man nach einem 6jährigen Regelstudium. Daran schließt sich eine Facharztausbildung an, die – je nach Fachrichtung – nochmals zwischen einem bis zu sechs Jahren dauern kann. Heilpraktiker wird man schon nach sechswöchiger „Ausbildung“. Ein Hauptschulabschluss ist die Voraussetzung.

    Somit stellt sich die Frage: Wessen Fachkompetenz ist höher einzuschätzen ?

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  2. ich erinner mich zu gut an eine heilpraktikerin, welche als schamanin trancereisen an einem tag der gesundheit in einer schule angeboten hatte – trancereisen im akkort um alle schüler an diesem tag zu „bespassen“. die einwilligungserklärungen der eltern für dieses esoterische happyness lagen jedoch nicht vor.
    der zugang zur schule wurde auch durch deren leitung geebnet, die schamanische kindergruppe wurde als entspannungs-ag umdeklariert und aus geldern des schulfördervereins, aus dem quartiersmanagement des stadtteils und aus elternbeiträgen finanziert.
    angeboten wurden unter anderem pendeln und steinewerfen als wahrsagetechniken, trancereisen, das energetische besprechen von lebensmitteln, …….
    bildungsoffensive deutschland sag ich dazu nur.

    ich erinner mich noch an jene tv-nanny des abendprogrammes eines freien senders, welche zu „problemkindern“ gerufen wurde. zu jener zeit bevölkerten wir gelegendlich den selben spielplatz. dabei war oft zu beobachten, das jene oft genug mit den eigenen kindern überfordert und jenseits des limits war. soweit zur professionalität einiger anbieter, eine episode.

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  3. Lieber BSR,

    tu uns bitte den Gefallen und nutze die Groß- und Kleinschreibung für deine Kommentare. Wenn alles nur klein geschrieben ist, wird das Lesen zu einer Plage. Vielen Dank für dein Verständnis.

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    • Lieber Argus 7,
      dies ist mir aus persönlichen Gründen leider nicht immer möglich. Versuch jene Kommentare von mir einfach zu ignorieren und plag Dich damit nicht rum. Das Leben wäre dafür leider nur allzu schade. Alternativ könnte ich natürlich auch auf Kommentare in dieser Form verzichten, es wäre für mich eine Option um Deinen Petitessen zu entsprechen.

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  4. Zufällig bin ich über diesen Bericht „gestolpert“ und muss sagen, dass ich teilweise der gleichen Meinung bin (zu viel Druck auf Kinder, voller Kinder-Terminkalender, kaum Bewegung dafür angeblich „ADHS“). Anders sehe ich allerdings die Beurteilung von Daniel Paasch. Wer die Ausbildung zum Kinder- und Jugendcoach bei Daniel Paasch absolviert hat oder ihn persönlich kennengelernt hat, wird sehen, dass es sich beim Coaching des Kindes darum geht, den Druck raus zu nehmen und eben NICHT darum, ein Kind noch „schneller, besser, toller“ zu „machen“. Und was hat das mit einem Abschluss zu tun? Hier in Deutschland ist es wichtiger einen Abschluss und Zertifikate vorzuweisen anstatt Wissen und Empathievermögen zu besitzen und die Dinge „richtig“ zu übertragen. In der Kita und in der Schule habe ich Pädagogen MIT ABSCHLÜSSEN erlebt, wo ich mich frage, wie sie diese erworben haben. Und dann gibt es diese „Coaches“, „Berater“ o.Ä., die es einfach „drauf haben“ mit Kindern super umzugehen, weil sie das Gespür dafür besitzen, weil sie zuhören und verstehen und dem Kind Raum geben! Und das OHNE ZERTIFIKAT. Daniel Paasch ist im Übrigen auch mehrfacher Vater. Haben Sie denn ein Coaching bei ihm schon einmal erlebt? Ich kann nur urteilen, wenn ich selbst etwas erfahren habe… Negative Bewertungen sind schnell geschrieben. Leider! Ich habe Positives erlebt und gesehen, wie sich Themen bei unterschiedlichen Altersgruppen aufgelöst haben! Ich habe erlebt, wie Leute über Jahre Therapien gemacht haben und nichts passiert ist. Aber nach Anwendung der Methoden in kurzer Zeit bestimmte Blockaden gelöst wurden. Dann stellt sich für mich die Frage der Effektivität und nicht wie lange eine Ausbildung dauert und ob oder welche jemand hat, sowohl zum Wohle des Kunden/Coachees gehandelt wird.

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  5. Finde ich unmöglich…. Welche Ausbildung hat Herr Paasch bitte? Einfühlungsvermögen ist ja gut und schön. Aber es gibt auch extrem einfühlsame Eltern, die ihr Kind wirklich lieben und dem Kind eine Kinder Milchschnitte kaufen, weil sie denken sie würden etwas gesundes kaufen. Nein, das ist eben falsch. Und das passiert, weil diese armen Eltern in diesem Moment zu wenig wissen. Und wenn Einfühlungsvermögen das Argument für Herrn Paasch ist, was soll man denn dort bitte lernen? OHNE ZERTIFIKAT ? Wenn Zertifikate nicht wichtig sind, warum haben dann diese ominösen Ausbildungs Institute selbst kreierte Zertifikate? Was heißt das: IPE zertifiziert? Das ist ein Zertifikat, dass selbst erfunden ist! Und dann schreibt hier ein Befürworter einer Ausbildung deren Erfinder ein Zertifikat selbst erfunden hat, dass Zertifikate nicht nötig sind ?????? Gequirlter Mist.
    Nach meinem Dafürhalten ist die IPE ,Ausbildung?‘ Eine Mischung aus ein bisschen NLP und EMDR und Aufstellungsarbeit auf niedrigstem Niveau. ich kenne jemanden, der die Ausbildung gemacht hat und vorher eine NLP Ausbildung gemacht hat. Der Dozent von Daniel Paasch hat dort von Gammawellen im entspannten Zustand erzählt, konnte aber dann überhaupt nicht erklären, was das überhaupt ist. außerdem, liebe Jana, hast du glaube ich einen kleinen Denkfehler mit eingebaut: nur weil Menschen eine gute und lange Ausbildung haben, heißt das noch lange nicht, dass sie kein Einfühlungsvermögen besitzen. Es gibt durchaus Menschen die eine lange und sehr gute Ausbildung haben, auch Kinder haben (wie Daniel Paasch), Einfühlungsvermögen haben und nicht mit billigen Tricks eine schnelle Mark verdienen wollen.
    Und es gibt durchaus auch Menschen, die kein Einfühlungsvermögen haben (wie will man das auch testen? Oder wird das bei Auszubildenden von Herrn Paasch getestet?), keine Kinder haben und auch noch mit mangelhaftem Wissen versorgt werden. Und die sollen dann auf Kinder und Jugendliche losgelassen werden? Wenn wenig Einfühlungsvermögen, dann doch lieber mit mehr wissen als ohne.und Einfühlsamkeit lässt sich nicht erlernen, liebe Jana. Auch nicht bei Herrn Paasch. Auch wenn es Azubis dort mit ein bisschen ‚pacing and leading‘ vorgegaukelt wird. Am liebsten ist mir natürlich die Mischung von viel wissen und viel Einfühlungsvermögen. Und am aller liebsten: eine Welt, die nicht mehr so verrückt ist, dass Kinder überhaupt Coaches brauchen.

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  6. Richtigstellung
    Wenn Menschen andere kritisieren, so ist die dahinterliegende Absicht meist positiv konnotiert. Das sind jedenfalls unsere Erfahrungen diesbezüglich.
    Die Öffentlichkeit vor etwas – nennen wir es mal eine Dienstleistung – zu warnen, was sich erwiesenermaßen zum Nachteil für eine oder mehrere Bezugsgruppen erweisen kann, mag daher seine Berechtigung haben. Allerdings sollte dieser Nachteil dann auch entsprechend ausgeführt und in einen konkreten Bezug gebracht werden.
    Kritik aber – und das ist eben für die ursprünglich positive Intention von immenser Bedeutung – sollte sich an Fakten halten, um den Leser möglichst umfassend zu informieren. Hinzu kommt, dass gerade Journalisten sich um eine objektive Berichterstattung bemühen sollten, was sich zuvorderst im Sprachduktus widerspiegeln sollte.
    Alle drei genannten Kriterien – also der vermeintliche Nachteil für Kinder und Jugendliche durch ein IPE-Coaching, die korrekte Darstellung der Fakten wie auch eine unvoreingenommene Formulierung, sind in dem hier zitierten Artikel „Wenn verunsicherte Eltern in Förderwut verfallen“ nicht erkennbar. (Inga Michler; welt.de; ersch. 12.09.2014)
    Insofern ist natürlich nachvollziehbar, dass Meinungsbildung, wie sie unter anderem aus dem Kommentar von Spürenundwissen erkennbar ist, jegliche Sachlichkeit vermissen lässt.
    Fakt ist, dass:
    – die Wirtschaftsjournalistin Frau Dr. Inga Michler in Zusammenhang ihrer Recherche den Kontakt zur IPE-Akademie gesucht hat. Ihre potenziellen Fragen hatte sie im Vorfeld per Mail eingereicht.
    – die eingereichten Fragen eine breites Spektrum des Tätigkeitsfeldes eines Kinder- und Jugendcoaches und damit auch die Herausforderungen junger Klienten und deren Familien berührten.
    – die IPE-Akademie Frau Dr. Inga Michler auf ihr Gesuch hin eingeladen hat, einem Seminartag mit Daniel Paasch in Berlin beizuwohnen.
    Die Einladung wurde ausgesprochen, da wir die Ansicht vertraten, dass die aus den Fragen zu erwartende Themenvielfalt, sowohl kritischer als auch befürwortender Natur, sich gleichfalls in ihrem Artikel wiederfinden würde.
    – Frau Michler am Freitag, den 22.08.2014 in den Mittagsstunden am vereinbarten Ort eintraf, somit nicht mal einen ganzen Tag dem Seminar beiwohnte.
    – die Journalistin an diesem Tag keine fünfzehn Minuten mit dem Gründer und Leiter der IPE-Akademie persönlich gesprochen hatte, um sich zu informieren. Und das bei einem Thema, welches sich derart komplex darstellt, dass wir uns hier über ein höheres zeitliches Investment gefreut hätten: Kinder und Jugendliche.
    – die Autorin die Berliner Kollegin insbesondere in Bezug auf die damaligen Ausbildungszeiten und –vorgaben inkorrekt rezitiert, es aber für erachtenswert findet, deren Erscheinungsbild


    – die Verquickung mit anderen Disziplinen die Interpretation erlaubt, dass IPE-Kinder- und Jugendcoaches mit kranken oder psychisch beeinträchtigen Klienten arbeiten würden, was nicht der Fall ist (s. vorher).
    – Frau Michler – entsprechend ihres Ressorts – wirtschaftliche Aspekte in den Vordergrund stellt, den Nutzen aber keinesfalls berücksichtigt. Denn ein IPE-Kinder- und Jugendcoaching setzt unter anderem hier an, da das Kurzzeitcoaching im Verhältnis zu anderen Maßnahmen ökonomisch oft besser abschneidet.
    – die Autorin verschiedene Förder- und Hilfskonzepte in einem Artikel erwähnt und inhaltlich miteinander vermischt, ungeachtet der Tatsache, dass diese mit einem Coaching nichts oder nur wenig gemein haben.
    – die Journalistin schon mit der Überschrift einem Großteil aller Eltern und Erziehungsberechtigten unterstellt, nicht in der Lage zu sein, ihre Kinder korrekt großzuziehen.
    Liest man weitere Artikel des Herausgebers zu vergleichbaren Themen innerhalb eines ähnlichen Veröffentlichungszeitraums, mag sich gegebenenfalls der Eindruck erhärten, dass eine Herabsetzung erzieherischer Kompetenzen, ohne den gesellschaftlichen Wandel umfassend zu beleuchten, beabsichtigt gewesen sein könnte: https://www.welt.de/vermischtes/article135393251/Was-wirklich-gegen-Helikoptereltern-hilft.html

    Die Seminare – insbesondere die zum IPE-Kinder- und Jugendcoach – sind dann entsprechend der sprachlichen Auseinandersetzung des o. g. Artikels mit dem Thema für Herrn/Frau Spürenundwissen Anlass genug,sich herabsetzend zu äußern. Dabei bezieht sich Spürenundwissen auf die persönlich gemachten Erfahrungen von Jana.
    Hierzu liebe(r) @Spürenundwissen ist anzumerken, dass:

    – Jana – ganz im Gegensatz zu Ihnen – nicht vom Hörensagen spricht.
    Sich in einem Kommentar unter Bezugnahme Dritter in einem Blog zu äußern, der sich einer „wissenschaftlichen und somit kritischen Auseinandersetzung“ zu Themen wie bspw. den Pseudowissenschaften verschrieben hat, ist alles andere als faktenorientiert und damit wenig wissenschaftlich.
    – wir das persönliche Erleben von Jana in Bezug auf Herrn Paaschs Empathie, unsererseits als Argument nutzen würden, schlichtweg falsch ist.
    Das haben wir nie gemacht, sondern verweisen unter anderem auf die Inhalte der Ausbildungen, die unter anderem Bestandteil der TÜV-Zertifizierung nach DIN 29990 sind, die wir jüngst wiederholt erhalten haben. Hierzu gehört auch, dass wir die Inhalte klar kommunizieren, was wir unter anderem auch auf http://www.kinderjugendcoach-ausbildung.de machen.
    – Sie Jana einen Denkfehler unterstellen, indem Sie behaupten, dass nur eine lange Ausbildung gepaart mit Empathie ein Qualitätsmerkmal sei, wir also nur eine „schnelle Mark verdienen“ wollten.
    Hier stellt sich die Frage, was für Sie eine lange Ausbildung ist und mit welcher Intention Sie die erlernten Inhalte nutzen wollen?
    Wie schon weiter oben geschrieben, bilden wir Coaches aus. Daraus eine Ableitung mit medizinischen oder psychologischen Berufen vornehmen zu wollen, ist weder sachlich noch korrekt. Die Behauptung, unsere Seminarteilnehmer würden mit mangelhaftem Wissen „auf Kinder und Jugendliche losgelassen“ ist nicht nachvollziehbar, da wir zu den wenigen Instituten gehören, welches seine Teilnehmer mehrfach während der Ausbildungen überprüft und dies auch dokumentiert. Ferner sind unsere Teilnehmer gehalten, sich in den Bereichen des Kinder- und Jugendcoachings regelmäßig fortzubilden, wobei wir sie auf Wunsch begleiten.
    – Sie sich einerseits eine Mischung aus „viel Empathie und Wissen“ wünschen würden, wenige Sätze zuvor aber infrage stellen, dass man Einfühlungsvermögen weder messen noch nachweisen könne.
    Das ist schlichtweg falsch. Mit der Entdeckung der Spiegelneuronen vor einigen Jahren und dem Einfluss des Hormons Oxytocin auf die Eigen- und Fremdreflexion hat die Wissenschaft zu dem Thema zahlreiche Studien aufgelegt und damit die Evidenz kognitiver und emotionaler Empathie belegt. Auch ist es möglich, Einfühlungsvermögen zu trainieren, was sich durchaus positiv auf die Stressresilienz bei Kindern und Jugendlichen auswirkt. Für ein erstes Einlesen sei Ihnen folgender Link empfohlen: http://www.pnas.org/content/106/50/21437.abstract
    Diese und viele weitere Erkenntnisse – vor allem aber wie Sie sich diese sinnvoll für Kinder und Jugendliche im Coachingprozess einsetzen lassen – lernen Sie bei der Ausbildung zum IPE-Kinder- und Jugendcoach
    – dass wir in Zusammenhang von NLP „pacing und leading“ als Möglichkeit des Erlernens von Empathie „vorgaukeln“ würden, schlicht nicht der Wahrheit entspricht. Der Vollständigkeit halber informieren wir über diese Techniken aus dem NLP, ebenso, wie wir die Risiken dazu betrachten. Das aber kann man nur wissen, wenn man sich tatsächlich über und zu unseren Ausbildungen persönlich informiert.
    Wir wünschen uns sehr, dass wir ein wenig zur Aufklärung unseres Tuns haben beitragen können. Wie eingangs geschrieben, stehen wir sachbezogener und belegbarer Kritik offen gegenüber. Eine rufschädigende Diffamierung – insbesondere unserer Seminarteilnehmer, die sich tagtäglich für das Wohl junger Menschen mit Engagement und fundierten Methoden einsetzen – widersprechen wir jedoch entschieden.
    Wir laden jeden herzlich ein, sich bei uns vor Ort persönlich über unsere Arbeit und die IPE-Methodik zu informieren, verbunden mit der Hoffnung, dass dies eben nicht auf Kosten derer geschieht, deren Wohl offensichtlich allen Parteien am Herzen liegt: Kindern und Jugendlichen.
    Es grüßt die
    IPE-Akadamie

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    • @ IPE – Akademie

      es ist eine ganz schlechte Idee, das voting bei „Gefällt mir“ zu manipulieren:

      Sie hätten auch gleich schreiben können, dass Sie hier Werbung machen wollen …

      unseriöser geht es nicht

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      • .voting manipulieren: ganz übel!

        Sie schreiben viel über die Vorgehensweise der Journalistin, die sich quasi kein richtiges Bild Ihrer Veranstaltungen gemacht hat. Das kann ich nachvollziehen und auch denke ich Journalisten sollten genau recherchieren.Aber ob dann das Ergebnis ihres Artikels anders gewesen wäre?
        Zu Ihrer „Richigstellung“:
        Auch kann ich kann gut verstehen, dass Sie gern sachliche Kommentare haben möchten. Dann mache ich das auch so.
        Zum Thema Sachlichkeit:Im Folgenden mache mir nicht die Mühe, Ihren ganzen Text zu analysieren, aber ein paar kleine markante Punkte, Sie gingen umgekehrt auch nur auf wenige Punkte ein.
        Sie argumentieren geschickt und lassen ein paar angesprochene wichtige Geschichten aus und gehen aber auf das ein, was für Sie nutzbar ist. legitim aber durchaus nicht neutral.
        Sie sind iso din norm Zertifiziert- hierzu:

        https://www.test.de/Qualitaetsmanagement-in-der-Weiterbildung-Stehen-Siegel-fuer-Qualitaet-4911239-0/

        Damit will ich auf keinen Fall Ihre Normierung schmälern, es ist nur ein Hinweis.

        Weiterhin habe ich auf den link zu Ihrer Homepage geklickt, den Sie selbst angeben:
        was ich da sehe, das ist für Bildung schwierig.
        Erst mal lese ich nur von Rabatten und Geschenken (ähnlich wie bei manchen Discountern, wenn ich mir den Vergleich ohne Wertung erlauben darf), wenig von Inhalt. Und wohlgemerkt: da klicke ich auf den, von Ihnen angegebenen link (natürlich nehme ich an, dass Sie das jetzt direkt ändern werden) oder : Sie werden das nutzen um weiter (k)eine Werbung hier zu machen, indem Sie darauf versuchen, entkräftend einzugehen. Bitte lassen Sie das. nicht nötig. Jede(r), der oder die hier liest, kann selbst auf den link klicken und sich von der Bildungseinrichtung „überzeugen“.
        Dann klicke ich auf Ihren weitern link, mit dem Sie beweisen wollen, dass durch die Entdeckung der Spiegelneuronen quasi bewiesen wird, dass Empathie messbar wird. Sie unterstellen mir , was ich schreibe sei schlichtweg falsch.
        Da befleißige ich mich eines Zitates von Ihnen „das ist schlichtweg falsch“. Denn: ich klicke wieder auf den, von Ihnen genannten link und finde ein abstract, auf das Sie verweisen und stelle fest, dass aus dem gar nicht das hervorgeht, was Sie zu beweisen versuchen:
        Da steht einfach nur, dass die Empathiefähigkeit eines Menschen genetisch mitbeeinflusst wird. Das habe ich niemals bestritten. Auf jeden Fall steht da nichts davon, dass Empathie erlernbar ist. Und das wollen Sie aber in Ihrer „Richtigstellung“ mit dem link beweisen? Vielleicht nochmal genau übersetzen lassen (aus dem Englischen).
        Ich weiß, Sie haben das nicht wörtlich geschrieben, aber Sie suggerieren es und das kann hier außer mir jeder nachvollziehen.
        Sie schreiben, dass Sie Coaches ausbilden. Und dass die von Ihnen ausgebildeten Coaches nicht mit kranken oder psychisch beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen arbeiten.

        Und da stellt sich für mich eine große, große Frage: Woher wissen Ihre Coaches das?

        Ich selbst bin Vertrauenslehrerin und habe einige (aus meiner Sicht richtige) Weiterbildungen gemacht und immer und immer stellen sich für mich bei Schülerinnen und Schülern die Frage nach psychischen Beeinträchtigungen. Ich schicke diese Kinder dann wenn möglich zum Therapeuten. Waren die Kinder und Jugendlichen, mit denen Ihre Coaches arbeiten vorher beim Arzt?

        Für Herrn Paasch:Sind Sie im Ursprung selbst Arzt oder Pädagoge oder welchen Beruf haben Sie gelernt, das würde ich wirklich gerne Wissen.

        Ich meine das nicht ironisch, sondern ernst. Es ist einfach wichtig. Und ich habe, wie gesagt, viele Jahre Pädagogik studiert und arbeite seit einiger Zeiten diesem Beruf. Und wenn vorher nicht geklärt ist, ob ein Kind oder Jugendlicher eine Diagnose im Bereich Psyche bekommen müsste, verstehe ich natürlich auch die Überschrift hier, die „Coachingpfusch“ lautet. Nach Ihrem Kommentar habe ich mit einigen Kolleginnen und Kollegen gesprochen und gefragt, ob man in Ihrem Institut eine Weiterbildung machen würde…. hierzu noch eine Frage: Welche Vorbildung braucht man, um bei ihnen Ausgebildet zu werden ? Hier reicht mir ein kurzes: „Keine“ falls das so ist. Das spricht dann auch für sich. Das ist hier ja keine Werbefläche. Und da ist nichts provokativ, sondern nur viel Verantwortungsbewusstsein von meiner Seite allen Kindern und Jugendlichen gegenüber. Letztelendes aber auch den Leuten gegenüber, die Sie ausbilden.

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  7. Die eigentliche Frage die ich mir stelle ist, mit welcher Motivation kritisiert jemand Angebote, Inhalte und Leistungen anderer, wenn er sie gar nicht kennt und nicht erlebt hat?
    Und dann nicht einmal persönlich als Frage, sondern öffentlich als fertige Meinung, geeignet zur unnötigen Irritation.
    Wir haben mit IPE über 1.650 Coaches bereits komplett ausgebildet. Darunter Ärzte, Psychiater, Pädagogen, Schulleitungen, Erzieher, Trainer, Coaches, Mitarbeiter von Jugendämtern, von Kinderschutz-Organisationen und Waisenhäusern, Therapeuten und – ja, auch Eltern, die ihre Kinder einfach gut fördern möchten, und viele viele mehr!
    Wir gehen noch weiter. Wir schulen unsere Coaches im Bereich ICD10, im Bereich der Bindungspädagogik, der Traumapädagogik, im Umgang mit Eltern und in allen fachlich relevanten Bereichen. Selbstverständlich tun wir das. Und noch mehr. Wir haben einen Codex, den unsere Coaches und Trainer unterschreiben müssen zur Prävention vor sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen. Dafür schulen wir kostenfrei und ehrenamtlich auch Erzieher und Pädagogen bei uns im Haus, die mit uns eigentlich nichts zu tun haben – weil uns Kinder am Herzen liegen.
    Im vergangenen Jahr haben wir ehrenamtlich und kostenfrei im Bereich der Traumapädagogik und im Umgang mit traumatisierten Menschen über eintausend Flüchtlingshelfer bundesweit ausgebildet. Und zurzeit machen wir eine Seminarreise mit und für den Klett-Verlag, wo wir hunderte Schulleiter schulen im Bereich Traumapädagogik, Umgang mit traumatisierten Schülern im Flüchtlingsbereich und praktischen Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht. Denken Sie, das würden wir, wenn wir fachlich und pädagogisch dazu nicht in der Lage wären?
    Bitte sehen Sie es mir nach, aber ich bin es Müde nach all den vielen Jahren, in denen ich erfolgreich einen wertvollen Beitrag leiste für Menschen, die es zu schätzen wissen, immer wieder oberflächlich mit stillschweigenden negativen und von uns maßlos unterschätzen Vorannahmen konfrontiert zu werden, die mehr über den Konfrontierenden aussagen als über unsere Arbeit. Dann wird davon ausgegangen wir würden nicht vernünftig ausbilden, dabei unterstützen und betreuen wir unsere Coaches nach der Ausbildung in Supervision und Fallbesprechung in unseren Regionalzentren. Dann wird behauptet, unsere Zertifizierung wäre nicht gut genug, obwohl diese vom Tüv abgenommen wird und für wirkliche Qualität steht und sorgt.
    Für einige sind die Methoden sind zu viel, für andere wiederum zu wenig, zu kurz oder zu lang, zu intensiv oder zu oberflächlich, als dass sie doch wirken könnten. Spannenderweise immer von Menschen, die die Ausbildung gar nicht besucht haben und die Inhalte überhaupt nicht kennen. Die sich ein Bild machen in Reflexion auf ihre eigene Erwartung wie wir aufzutreten hätten um in deren Sicht „gut genug“ zu sein und wenn wir das so nicht tun, dann sind wir per se schon mal „nicht gut genug“. Dann wird nicht festgestellt, dass wir zur Einführung des wissenschaftlichen Beirats eine Aktion für Interessenten machen, damit diese sich mit Ratenzahlung die Ausbildung leisten können. Nein – dann ist es Werbung wie beim Discounter. Alles, wirklich alles lässt sich so oder so sehen. Leider weiß ich, dass diejenigen, die die Ausbildung gemacht haben, nie so schreiben würden wie die Menschen, die sich überlegen, wie wir sein könnten um dann ihre Meinung darüber darzustellen um das Bild dass sie von uns haben wieder zu zerreisen. Natürlich öffentlich, nicht im Austausch mit uns.
    In den allerseltensten Fällen haben wir Kritiker, die sich mit uns wirklich auseinandersetzen und in Verbindung setzen und wirklich wissen wollen was wir tun, warum es wirkt und wieso wir so tolle Ergänzungen bieten für die einen oder anderen Möglichkeiten.
    Die meisten Kritiker fühlen sich in Frage gestellt, oder indirekt angegriffen oder denken, dass wir ihnen etwas streitig machen oder sie in Frage stellen. Das tun wir nicht, in keinster Weise. Im Gegenteil. Wir bieten ein wundervolles Buffet an Möglichkeiten und Methoden, die jeder in seinem Rahmen sinnvoll nutzen kann. Wir haben begeisterte Teilnehmer, die wirklich schwärmen, weil sie selber merken, wie welche Bausteine wirken und was wir eigentlich meinen. Das geht aber nicht, in dem ich einen Internetauftritt aus welcher Motivation auch immer herabwürdige oder Gründe finde die eine angeblich fehlende Seriosität bestätigen um selber einfach besser dazustehen.
    Unter http://www.IPE-Teilnehmerstimmen.de haben wir unzählige Teilnehmer, die erzählen wie sie IPE finden. Die können sie auch alle persönlich erreichen und nochmal fragen. Und das sind intelligente Menschen, auch wenn vielleicht der eine oder andere nicht Pädagogik studiert hat.
    Unser Ziel ist, dass wir Kinder und Jugendliche erreichen, dass sie einfacher, blockadenfreier, zufriedener und selbstbestimmter durch ihr Leben gehen können. Und wir haben tausende von Kindern bisher erreicht und sind froh, dass wir eine Unterstützung bieten, wie sie es so nicht gibt sonst. Und dafür müssen wir keine Likes manipulieren oder Werbung machen auf dieser oder sonst einer Seite. Nur auf persönliche Diffamierungen zu reagieren war hier angesagt. So wie sich Corinna Milborn überlegt hat auf den Kommentar von Felix Baumgartner zu reagieren, der diese persönlich und am Thema vorbei angegriffen hat. Mein Mitarbeiter und Freund hatte mich noch gewarnt, füttere den Internettroll nicht, du kannst sagen und schreiben was du willst: Freunde und offene, wohlgesonnene Menschen glauben dir und erkennen dich und deine Absicht, alle anderen finden immer etwas an dem sie sich hochziehen, wenn sie Angst haben in Frage gestellt zu sein.
    Und deshalb berichte ich nicht von meinem Psychologiestudium, es würden vielleicht zerrissen werden weil ich es nicht ganz beendet habe – obwohl niemand derer weiß, warum.
    Oder von meinen vielen therapeutischen abgeschlossenen Ausbildungen, meinen sonstigen passenden und auch pädagogischen Ausbildungen und Erfahrungen aus dem Bereich der Arbeit mit Menschen, Auszubildenden oder Kinder, oder aus den Businesserfahrungen meiner Managementzeit, die so wertvoll sind für Lösungen von Schulkindern, Kids, Studenten und im Coachingbereich. Und warum? Weil das nicht über die Qualität meiner Arbeit aussagt!
    Weil diejenigen, die das Positive unserer Arbeit einfach nicht sehen wollen die antrainierte Brille aufgesetzt haben, dass nur wer a) studiert hat a) sagen darf und nur a) und mehr nicht. Und genau das ist in unserer Ansicht nach überlegenswert. Ich kann natürlich a) nur sagen, wenn ich Ahnung habe von a), aber ich darf auch lernen was b), c) und d) machen, auch wenn im Studium für a) keine Zeit dafür war oder es nicht vorgesehen ist und mich die Arbeit mit a) ausfüllt und ich mich vielleicht auch an a) gewöhnt habe und irgendwann nur noch a) will.
    Und so müssen dann auch nicht alle „nicht-a)“-Menschen automatisch in ihren Fähigkeiten herabgewürdigt werden, weil a) sich in Frage gestellt fühlt, was keiner beabsichtigt bei uns.
    Wir haben Teilnehmer, die hinterher als Feedback dalassen, dass sie mehr praktisch nutzbare Erfahrungen und Wissen für die Förderung mitnehmen konnten, als im Pädagogikstudium – und bevor auch das zerrissen wird: Wir sind für alle, die für Kinder sind. Wir haben nicht vor irgendjemanden in Frage zu stellen. Wir sind nichts besser als irgendjemand. Aber wir haben sinnvolle und hilfreiche Tools, Erfahrungen und Ansätze, die jeder für sich einmal betrachten kann um zu schauen, welche Zutaten aus der IPE-Küche kann ich für meine Alltagskochkünste vielleicht nutzen kann? Auch mal einfache, auch mal exotische Zutaten. Aber erst probieren, dann ablehnen! Sag ich meinen Kids beim Abendessen auch immer. Ebenso erhalten wir Feedbacks von Eltern, die uns immer wieder schreiben, wie sehr gut es mit ihren Kids klappt oder sie selber ihre Kinder in Problemsituationen fördern können.
    Wer sich ein Bild machen will über mich und meine Arbeit, der könnte mein Buch lesen „Der Kinder- und Jugendcoach“ oder das kürzlich im Junfermann Verlag erschienen Buch „Potenziale entfalten – Begabungen fördern“
    http://www.junfermann.de/titel-1-1/potenziale_entfalten_begabungen_foerdern-10600/
    – dann wissen Sie wie ich ticke und warum unsere Ansätze so wertvoll sind.
    Und ja – ja – ja 😊. Wir arbeiten mit gesunden Kindern. Und – ja natürlich wird vorher abgeklärt, dass ein Kind gesund ist, das ist doch völlig selbstverständlich. Und ja natürlich wissen unsere Coaches wie sie gesunde Kinder wirklich gut fördern können. Und ja, wir machen uns gesellschaftliche Gedanken. Und ja, wir wissen um die Situation der Bildungspolitik. Und ja, wir kennen die Herausforderungen im Unterricht in der Schule und kennen die Situationen der Eltern und auch der Lehrer und der Therapeuten und der Wissenschaft und sind nicht blind. Und ja, wir machen einen Unterricht auf höchstem Niveau mit genialsten Ergänzungen und neuesten Lerntechniken und Ansprüchen. Aber um das fundiert zu beurteilen muss man es kennen und dafür öffnen und ausprobieren. Nicht mehr und nicht weniger ist unser Anspruch.
    Und wer wirklich wirklich interessiert ist an unserer Arbeit, der rufe mich doch einfach mal an. Oder schreibe mir. Und nehme sich die Zeit und die Freiheit für die Idee offen zu sein, das IPE vielleicht tatsächlich eine total kraftvolle, seriöse, wertvolle und weitreichende Unterstützung ist, auch wenn der ein oder andere, der uns auch nicht kennt, unseren Internetseite nicht mag oder Artikel platziert, in dem jeder zerrissen wird – nur wir irgendwie nicht (was aus dem Zusammenhang raus nicht auffällt). Und wenn danach wirklich Bedarf ist für negative Kritik, Warnungen oder persönliche Diffamierungen, dann wäre es so, nur kann ich mir das nicht vorstellen. Sie erreichen mich unter Paasch@IPE-Deutschland.de
    Dies ist mein einziger Post und letzter Post – ich finde die Energie angebrachter an Stellen, wo wir den Kids helfen können und nicht hier, wo ich Dinge erklären muss, die das Gegenüber interpretiert und nicht kennen kann aber verurteilt. Zumindest weiß ich jetzt was ein Internettroll ist 😊 – Das ist ein Kampf gegen Windmühlen und überflüssig und nicht zielführend, finde ich. Vielen Dank fürs Lesen und alles Gute! Daniel Paasch

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    • Lieber Herr Paasch. Wenn Siders hier Zeitverschwendung finden, dann verstehe ich nicht, dass sie möchten, dass man an Ihre persönliche Adresse schreibt. Diese Kontakt kostet der für Sie die gleiche Zeit. Oder ist es Ihnen vielleicht lieber, dass es nicht im öffentlichen Raum passiert?

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      • Verzeihen sie bitte die Rechtschreibfehler…war ein Versehen .
        Zu eben nochmal: ich glaube einfach, dass sie manche Fragen nicht gerne im öffentlichen Raum beantworten. Und wie schon mehrmals geschrieben: das spricht für sich. für alle Leser: die Antworten hier werden alle an Herrn Paasch gesendet, er könnte also reagieren. Nix Internttroll!

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  8. Oh Gott, Herr Paasch.
    Das ist ja schon wieder verkappte Werbung . Man hat den Eindruck, dass sie davon ausgehen, mit Menge an Text zu beeindrucken. Ermüdend.
    Ihre Teilnehmerstimmen: naja…. Viele Akademiker sind nicht dabei, oder? Mein Sohn würde sich da, von vielen, meine ich, nicht coachen lassen, weil er den Coaches glaube ich,… Eher umgekehrt. Und er ist 16. das kann doch nicht Ziel sein…
    Sie werben jetzt oben mit ICD10 und vorher schreiben Sie davon, dass Sie mit Therapie nichts zu tun haben???
    Jugendlich: ich so „hää?..“ 😖
    Bitte lassen Sie es, jetzt damit zu werben, dass sie sich abgrenzen wollen, bla bla….
    Eins ist für mich sehr deutlich : Sie antworten, wie auch vorher schon , pauschal. Nichts konkretes. Keine echte Antwort, viel Wind . Nochmal : welchen Beruf haben Sie erlernt?
    Ich meine sie kommen aus der Witschaft😉😉, oder nicht?. Psychologie nicht fertig wegen tragischen Schicksals 😢😢😢😢Nicht schlimm aber deutlich… Marketing?
    Und ich meine sie haben einen neuen Geschäftszweig gefunden 💰💰💰👍👍 ? Oder warum finde ich als erstes nur reißerische Preisnachlässe auf Ihrer Homepage , wenn ich die aufmache? Wirkt unsolide, Verzeihung . Welcher Arzt bitte, meldet sich da an ?
    Egal, Rhetorik weit und breit…. Und warum schicken Sie mir hier öffentlich einen Link, aus dem nicht das hervorgeht, was sie beweisen wollen?😳😳😳 Haben Sie gehofft, ich sei des englischen nicht mächtig? Oder sind sie es selbst nicht? Klar wird hier, dass sie hier nicht sauber recherchieren, aber mächtig mit falschen Links beeindrucken wollen.bitter.
    Mir ist es jetzt auch egal. Da was sie da machen, müssen sie selbst verantworten. Sie verkaufen mit viel Tamtam. Noch eins: Wissen Sie vielleicht wie groß der Durchschnittsverdienst aller Ihrer bis jetzt ausgebildeten Coaches ist? Verdienen die was oder verdienen nur sie?
    Zum Glück kann man sich als schlauer Mensch selbst eine Meinung machen. Und da gilt es eben immer, genau hinzuschauen….. Inhaltlich meine ich, nicht im Bezug auf Rabatt 😂😂
    Ps: der Klett Verlag ist auch nur ein Wirtschaftsunternehmen

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  9. Wow,….. Wie schnell das mit Ihren Votings geht 😂😂😂😂 ihr Statement seit 3 Stunden online und direkt 3 positiv Votings . Beeindruckend und Chapeau!!!! Viel Arbeit , Marketing , oder???

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  10. Ach ja, … Einziger und letzter Post…. Was für ein Quatsch .

    1) ich gehe mal davon aus, dass sie auch den für IPE geschrieben haben, denn Sie sind IPE. Oder hat den jemand anders geschrieben ?
    2) warum antwortet weder IPE noch Daniel Paasch auf direkte und sehr sehr klare Fragen ?

    Das als einzigen und letzten Post zu verkaufen, ist nicht schlecht. Damit ziehen Sie sich schön aus der Affäre. Und vor allem: Sie müssen keine klaren Fragen mehr beantworten wieder IPE noch Daniel Paasch !!! 👍😉💰

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  11. Es ist schon beeindruckend. Da hat Herr Paasch ein wenig Werbung rausgehauen und zieht sich dann zurück…. Und Jana meldet sich nicht dazu…? Und auch all die Anderen, die die Daumen Hoch machen ,haben nichts konkretes zu sagen ? Merkwürdig… Irgendwie stinkt das Gen Himmel…

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  12. Jede Art von Zertifizierung sollte immer hinterfragt werden von denjenigen, die sie erwerben wollen und von denjenigen, die etwas Zertifiziertes „nutzen“ wollen. Aber das muss jeder für sich entscheiden, ob und wie er solche Infos für sich nutzt.

    Ich selbst habe mich ein wenig mit Akkreditierungen auseinandergesetzt, auf der Suche nach einem Beruf, welcher mich völlig erfüllt. Da herrscht heute ein Überangebot an Berufsfeldern, Ausbildungen, Zertifizierungen und man hat, wie das alte Sprichwort sagt, „die Qual der Wahl“… Aber es liegt in meiner Verantwortung als „Nutzer“, und auch in der der Eltern oder der sog. Coachees, das zu hinterfragen.

    Ich persönlich habe mich – nach sorgfältiger Prüfung – gegen die Ausbildung als IPE-Coach entschieden, und ja, unter anderem wegen der vielen Werbung und Rabatte, die ich absolut deplatziert finde. Vom E-Mail-Verteiler habe ich mich auch löschen lassen. Sollen die doch machen, was ihnen Spaß macht, für mich ist das nichts. Ich habe mich auch gegen das Masterstudium „Business Coaching“ einer deutschen Fernhochschule entschieden. Unter anderem wegen der vielen Werbung und Rabatte. Das ist ein gerade aufkommendes Phänomen, das „Zuviel an Werbung“. Eine Bekannte schreibt übrigens gerade darüber eine Abhandlung, ob nicht durch Werbung teilweise das Gegenteil erreicht wird: Reizüberflutung / Misstrauen / Gernervtheit / Abschreckung.

    Aber davon abgesehen – sollte nicht jeder das ausüben können, was er möchte? Wenn man das, was man gut kann und was man gerne macht, auch noch gewinnbringend einsetzen kann, dann ist doch alles wunderbar? Solange man keinem schadet natürlich, aber diese Absichten will ich Herrn Paasch und seiner Organisation nun wirklich nicht unterstellen…

    Sich über dieses Prinzip (Kapitalismus/Darwinismus) zu beschweren, wohlgemerkt im Umfeld des Coachings, nicht in dem des Investmentbankings oder von organisierter Kriminalität, das ist doch nun wirklich vergeudete Energie…. Oder auch in diesem Kontext „Trolling“, siehe u.a. https://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

    Liebe Frau @Spürenundwissen

    Leider haben Sie anscheinend nicht viel Besseres zu tun, als sich über die IPE Akademie aufzuregen? Das tut mir leid. Vielleicht sollten Sie mal John Strelecky lesen und „das Programm wechseln“, dann verwenden Sie Ihre Energie hoffentlich anschließend für Dinge, die Sie glücklich machen und voranbringen…

    Ohne mir ein Urteil anmaßen zu wollen …

    Dann belassen Sie es auch in Zukunft dabei! Persönliche Angriffe wurden gelöscht!

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  13. Liebe Frau Darwinistin… Was der arme Herr Darwin wohl dazu gesagt hätte, wenn er gewusst hätte, dass man ihn heute immer mit Kapitalismus in einen Topf schmeißt… naja.
    Sich im Umfeld des Coaching über Kapitalismus/Darwinismus zu beschweren finde ich sehr sehr sinnvoll. Im Investmentbanking weiß einfach jeder warum es geht.
    Aber: Wenn ich mein Kind coachen lassen würde, würde ich mir sehr wünschen, dass der Mensch, der das tut kompetent ist und das aus Idealismus tut. Für die Kinder, mit denen ich arbeite, wünsche ich mir das auch.Wenn dieser Coach aber eventuell, trotz idealesmus, nicht optimal ausgebildet ist und deshalb nur eine schlechte Arbeitsleistung bringt, ist das nicht gut für Kinder. Und wenn dieser Coach dann schlecht ausgebildet ist, ohne etwas dafür zu können,nur weil das Ausbildungs Institut nach kapitalistischen Maßgaben verfährt, dann hat er sehr wohl etwas miteinander zu tun. Sogar auf eine sehr heimtückische Art und Weise. Für jemand aus der Wirtschaft ist das mit Sicherheit nicht schwer zu verstehen.
    Danke auch dafür, dass sie sich Sorgen um mein Privatleben machen. Dankeschön, es geht ganz gut. Und falls ich weitere Literaturtipps brauche wende ich mich natürlich an Sie. Allerdings interessiert mich 0,0 ob ihre bekannte jetzt eine Abhandlung über Reizüberflutung schreibt. Weil das fast nichts mit dem Thema hier zu tun hat. Offensichtlich haben sie mehr Zeit übrig als ich. Nicht schlimm… Herzlichen Glückwunsch dazu: wir wissen ja, dass der Luxus der heutigen Zeit nicht Geld sondern Zeit ist. Ich wünsche Ihnen, dass sie noch eine gute Weiterbildung für sich finden, ob Studium, ob Fernstudium, ob Coaching Ausbildung. Und sicher sind Sie ein Mensch, der hier bei sauber recherchiert . Auch dazu: herzlichen Glückwunsch. …. Wenn jeder so recherchieren würde, würde ich mich über IPE auch gar nicht aufregen. Aufgrund ihres Schreibens, habe ich dort noch einmal auf die Seite geschaut und gelesen, was die Unterrichtenden da tun: der Beruf ist durchweg: IPE Coach …oder fortgeschritten… Witzig: bei ein paar von denen steht da dann IPE Coach Prof 🙈🙉🙊😂. Heißt das dass es einen Professor für IPE Coaching gibt? Oder ist das am Ende gar Irreführung😳. Das ist es was ich meine… Und das hat denke ich viel mit Kapitalismus/Darwinismus zu tun. Einen Vorteil erschleichen aufgrund kapitalistischer Hintergründe. Und das ärgert mich, mit Verlaub.wie gesagt. : mir tun nur die Menschen leid, die sich aufs Glatteis führen lassen und vor allem die Kinder, die von diesen Menschen dann bedient werden. Dabei bleibe ich. Für Sie alles Gute! … Mich da weiter drum zu kümmern, ist mir aber auch zu umständlich. … Und ihre kleinen Beleidigungen übersehe ich gerne. Dafür sind wir hier erwachsen. …. Und ich selbst kenne ja mein Freizeitverhalten und bin recht zufrieden damit. 😉

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