Homöopathie: Hahnemanns Miasmentheorie – Krätze-, Sex- und Sündenwahn!


Da die Europäische Union der Homöopathie (EUH), die hinter der Homöo-Akademie in Traunstein steckt, speziell die Anwendung von Hahnemanns Ausführungen zur Natur von Krankheiten und zur Entstehung chronischer Krankheiten fordert und diese auch zum Lehrinhalt der Pseudo-Hochschule gehören, hier ein ausführlicher Einblick, was darunter zu verstehen ist.

Hierzu haben sicher auch einige Skeptiker Nachholbedarf!

Hahnemanns Erfolge mit seiner Homöopathie waren einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass er seine damaligen Akut-Patienten, im Vergleich zu den Ärzten, nicht malträtierte und zusätzlich auszehrte, sondern versuchte sie „bei Kräften zu halten“, wodurch eine natürliche Genesung möglich war. Bei chronischen Krankheiten versagte seine homöopathische Therapie jedoch kläglich, was ihn später dazu veranlasste, dass es etwas geben müsse, das seine geniale Heilkunst verhindere und somit schuf er in Anlehnung an den Erbsündenmythos eine „Miasmenlehre“.

Er wertete alle chronischen Krankheiten als Manifestationen drei bestimmter „Übel“, die die Menschheit schon über unendliche Generationen plagen sollten. Der Abfall vom „Wahren“, Gerechten und Guten, solle erst zu Krankheiten führen, gegen die man ansonsten immun sei, weil von Gott so geschaffen.

Das älteste „Ur-Übel“ sah er in der Lepra, verursacht durch die extreme Boshaftigkeit der Menschheit, die zum Glück mit der Sintflut ausgelöscht wurde. Darauf folgte für ihn ein im Vergleich abgeschwächtes Ur-Übel, die Psora, die sich in der Krätze zeige und die vorhanden sein müsse, damit sich ein weiteres Übel, die Syphilinie ausbilden könne. Syphilis sei Folge von unzüchtigem sexuellem Verhalten, Hurerei und Ehebruch. Erst die Psora, das falsche Denken, führe zum Wollen des Übels und zur falschen Tat, die zur Syphilis führe. Das dritte Übel, Sykosis genannt, solle sich in Feigwarzen, Tripper, ergo Gonorrhoe äußern. Hier wieder der „unreine“ Beischlaf und eine weitere „Lustseuche“.

Seine eigentliche Erbsünde, die Krätze, war überall anzutreffen, sie ist extrem ansteckend und dazu reicht der Kontakt mit der Wäsche eines Betroffenen. Seine beiden Folgesünden, die Geschlechtskrankheiten, bedingen einen sexuellen Kontakt, was sich recht gut macht, wenn man ein religiös-moralisches Konzept à la Erbsünde verkaufen möchte.

Jetzt wird es aber erst richtig spannend, denn alle drei „Miasmen“ haben Hautsymptome und in der damaligen Medizin gab es bereits Ansätze die sichtbaren Symptome erfolgreich zu behandeln. Das fuchste Hahnemann so sehr, dass er dazu überging, die Hautsymptome einem Ausheilungsprozess zuzuordnen. Die Krankheit würde zunächst durch den gesamten Organismus wandern und sich erst dann an der Haut zeigen, einige Zeit später käme es zur Heilung. Der Heilungsprozess dürfe nur innerlich homöopathisch unterstützt werden, aber niemals von Außen, denn dies stoppe den Heilungsprozess und führe wieder nach Innen. Damit war der Quack der Symptomunterdrückung in der Medizin für die Homöopathie geboren. Hahnemann ging damals sogar so weit, dass er jegliche medizinische Intervention an der Haut mit dem Aussterben der Menschheit in Verbindung brachte. Sein Größenwahn und seine Besessenheit von seiner Heilkunst lassen sich wahrlich nicht verbergen, wenn man seine Schriften liest.

Nun sollen diese drei „Übel“ auch noch verantwortlich für sämtliche weitere Krankheiten sein, die ein Mensch nur haben kann, und ihr Einbezug bei chronischen Krankheiten sei unerlässlich. Die Erbsünden-Theorie macht es möglich, dass die eigentlichen Übel symptomatisch gar nicht mehr auftauchen mussten, um sie trotzdem als innerliche Ursache zu deuten. Die Miasmen sollen über alle Generationen hinweg vererbt werden und somit geht es um eine Art Einteilung in negativ-belastete Konstitutionstypen.

Quellen:

Zur Theorie der Homöopathie: Vorlesungen über Hahnemanns Organon

Die chronischen Krankheiten, Samuel Hahnemann

Ausgerechnet die Krätze,  über deren Schrecklichkeit und „Tiefe“ sich Hahnemann in „Die chronischen Krankheiten“ auf vielen Seiten auslässt, er spricht vom Krätze-Siechtum, ist einzig und allein der Krätzemilbe geschuldet, was Hahnemann nicht wusste, obwohl sie mit bloßem Auge zu sehen ist. So viel zu seiner herausragenden Beobachtungsgabe. Die Milben bohren sich in die Oberhaut und legen dort ihre Eier und ihren Kot ab, was zu Hautreaktionen und Juckreiz führt. Ein intaktes Immunsystem hält den Befall sehr in Grenzen und mit dem Abtöten der Milben über Salben und der Reinigung der Wäsche und guter Hygiene hat sich die Sache schnell erledigt. Das weiß man längst, zudem ist die Krätze laut Infektionsschutzgesetz meldepflichtig und somit ist es völlig unbegreiflich, was heute jemand mit diesem  Pseudowissen von Hahnemann anfangen sollte???

Samuel Hahnemann:

„Die genaueste Beobachtung lehrte mich, daß nicht allein die meisten Ausschläge, welche Robert Willan mit ängstlicher Mühe auseinanderhielt und mit eigenen Namen belegte, sondern fast auch alle Afterorganisationen von der Fingerwarze bis zu den größten Balggeschwülsten, von den Fingernägelverunstaltungen bis zu den Verkrüppelungen des Rückgrats, das häufige Nasenbluten ebensowohl als die Blutanhäufungen in den Venen des Mastdarms und des Afters sowie der Bluthusten oder Blutharnen, und ebensowohl die fehlende als zu häufige Monatszeit, der mehrjährige Nachtschweiß sowohl als die pergamentartige Dürre der Haut, der mehrjährige Durchfall ebensowohl als die stete Hartleibigkeit und Leibverstopfung … mit einem Worte, daß Tausende von der Pathologie mit verschiedenen Namen belegter langwieriger Leiden des Menschen – mit wenigen Ausnahmen – wahre Abkömmlinge einzig der vielgestalteten Psora seyen.“ (Seite 225)

Stefan Winkle dazu:

Die naturphilosophischen Spekulationen der romantischen Medizin erreichten ihren Höhepunkt in Hahnemanns Ganzheitsbetrachtung der Krätze (er nannte sie Psora). Hahnemann, der die Krätzemilbe nicht kennt, teilt alle Irrlehren der Humoralmedizin und befürchtete: lebensgefährliche Komplikationen, „wenn man durch äußere Mittel den Ausschlag einseitig vertrieben hat, ohne die innere Krätzekrankheit vorher geheilt zu haben… Alle diese Übel… sind ursprünglich und der Krätzekrankheit eigentümliche Symptome, die nur schwiegen, solange die Krankheit ihr inneres Leiden auf die Haut als Ausschlag ableiten und so beschwichtigen konnte…“ Vielleicht fand die Ansammlung von allerlei chronischen Gebrechen in den damaligen Armen- und Arbeitshäusern ihren Reflex in dieser Theorie der kaum zu überbietenden Steigerung des Absurden, für welche die allgegenwärtige Psora als „gemeinsame Mutter aller chronischen, schließlich ins Irrenhaus führenden Krankheiten“ galt. (Seite 225)

Organon § 78:

Die wahren natürlichen, chronischen Krankheiten sind die, von einem chronischen Miasm entstandenen, welche, sich selbst überlassen und ohne Gebrauch gegen sie specifischer Heilmittel, immerdar zunehmen und selbst bei dem besten, geistig und körperlich diätetischen Verhalten, dennoch steigen und den Menschen mit immerdar erhöhenden Leiden bis ans Ende des Lebens quälen. Außer jenen, durch ärztliche Mißhandlung (§. 74.) erzeugten, sind diese die allerzahlreichsten und größten Peiniger des Menschengeschlechts, indem die robusteste Körper-Anlage, die geordnetste Lebensweise und die thätigste Energie der Lebenskraft, sie zu vertilgen außer Stande sind *

* In den blühendsten Jünglings-Jahren und beim Anfange geregelter Menstruation, gepaart mit einer für Geist, Herz und Körper wohlthätigen Lebensweise bleiben sie oft mehrere Jahre unkenntlich; die davon Ergriffenen scheinen dann in den Augen ihrer Anverwandten und Bekannten, als wären sie völlig gesund und als wäre die, ihnen durch Ansteckung oder Erbschaft eingeprägte Krankheit völlig verschwunden; sie kömmt aber, in spätern Jahren, bei widrigen Ereignissen und Verhältnissen im Leben, unausbleiblich aufs Neue zum Vorschein, und nimmt um desto schneller zu, gewinnt einen desto beschwerlichern Charakter, je mehr das Lebensprincip durch schwächende Leidenschaften, Gram und Kummer, vorzüglich aber durch zweckwidrige, medicinische Behandlung zerrüttet worden war.

Bitte jetzt nicht vom Stuhl fallen, denn folgendes kann für die Praxis nur heißen, eine bewusste Infektion mit Krätzemilben veranlassen zu müssen, damit die Krätze anschließend mit Zuckerkügelchen nichtbehandelt werden kann:

Hahnemann formulierte jedoch nicht nur eine Theorie, sondern auch deren praktische Umsetzung. Nach seiner Vorstellung war der psorische Ausschlag ein Stellvertreter für die innere Krankheit. Ziel der Therapie war es den psorischen Ausschlag wieder herzustellen und dann zu heilen. Er schrieb:

„In ihrem vollkommnen Zustande nämlich, das ist, so lange der das innere Siechthum beschwichtigende, ursprüngliche Ausschlag auf der Haut noch vorhanden ist, lässt sich die ganze Krankheit, die Psora, am leichtesten, schnellsten und sichersten heilen.
Ist sie aber durch Vernichtung dieses anfänglichen Haut-Ausschlags, welcher für das innere Siechthum stellvertretende Kraft besitzt, beraubet worden, so ist die Psora in den naturwidrigen Zustand versetzt, einseitig bloß die innern, feinsten Theile des ganzen Organismus zu beherrschen und ihre sekundären Symptome entwickeln zu müssen.“
[6]

Dieser Hautausschlag hat Ventilfunktion für die gesamte chronische Krankheit und muss am Endpunkt der Behandlung stehen, egal um welche chronische Krankheit es sich handelt. Erst die Ausheilung dieses Hautausschlages führt zur echten Heilung.

Kleiner Einschub: Liebe Ärzte und Mediziner, die Ihr heute klassische Homöopathie anbietet, habt Ihr Euren Hahnemann nie gelesen? Ihr gefährdet alle Erkenntnisse der Medizin, die effektive Heilung versprechen und opfert sie einem völlig obskuren Wahn- und Glaubenskonstrukt!

Aus diesen drei „Übeln“, der Annahme, dass nahezu die gesamte Menschheit davon betroffen sei  und den unzähligen Symptomen, die daraus folgen sollen, entstand natürlich eine Typen- und/oder Konstitutionslehre, die darüber Auskunft geben soll, wie Menschen charakterlich und in ihrem Verhalten beschaffen seien, die den einzelnen Miasmen zuzuordnen sind. Hier ein anschauliches Beispiel. In der homöopathischen Anamnese, die heute von den meisten gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird, achtet der klassische Homöopath dann auch gesondert darauf, welche moralischen Verfehlungen, welche Niedertracht und welches unmoralische Lustpotenzial dem Patienten zuzuordnen sind. Eine von der „Wahrheit“ abgerückte Lebenseinstellung und Lebensführung sollte dann schon bewusst geändert werden, sodass neben dem homöopathischen Mittel Heilung überhaupt möglich sei. Genau hier liegt die „gestörte Ordnung“, die Hahnemann gebetsmühlenartig thematisierte und die er rein religiös-moralisch definierte.

Die EUH schreibt ja:

Die Erfolge in der Behandlung von Menschen mit chronischen Erkrankungen zeigen eine der grossen Stärken der Homöopathie … Ein grosser Teil der chronischen Krankheiten ist nicht primär medikamentös zu behandeln, sondern erfordert eine Änderung der Lebensführung und Lebensordnung – auch hierzu hat Hahnemann sich schon vor 200 Jahren ausführlich geäussert. Diesbezügliche Beratung ist noch wichtiger geworden, denn trotz oder wegen aller Absicherung ist überliefertes oder intuitives Wissen verloren gegangen …. In diesem Sinne sind auch die heutigen, sogenannten Vorsorgeprogramme, kritisch zu betrachten. Hier ist eine Rationale Heilkunst als Richtlinie ärztlicher Tätigkeit gefragter denn je … Ein grosser Teil einer Rationalen Heilkunde wäre also nicht arzneilicher Natur, sondern die Wahrnehmung und mögliche Beeinflussung von schädigenden Faktoren … Es ist eine Heilkunde, die auf genauen Beobachtungen beruht, eine empirische Wissenschaft. Die aus Beobachtungen abgeleiteten Naturgesetze beschreiben, wie Krankheit entsteht und mit welchen Massnahmen und nach welchen Regeln eine Heilung angestrebt werden kann. Machts nach, aber machts genau nach! Aude sapere – Wage zu wissen! … Hahnemann hat seine Beobachtungen im Wissenschaftssystem seiner Zeit erklärt. Wenn wir diese Erkenntnisse in unsere heutigen Denkmodelle übertragen, können wir feststellen, dass sie nach wie vor aktuell sind.

Aktuell ist einzig und allein sicher, dass der heutige Mensch keine Moralapostel mehr braucht, die ihm für das Verlassen vom religiösen Weg Krankheiten andichten, die er selbst zu verschulden hätte und dass die Miasmentheorie einer der umstrittensten Aspekte der Hahnemannschen Lehre ist, weil sie auf Mythen aufbaut und auch noch allen gesicherten Erkenntnissen über Mikroorganismen elementar widerspricht. Hahnemanns Zeit wusste nichts von Mikroorganismen als Krankheitserreger und wer heute behauptet, dass Hahnemann trotzdem Recht hätte, der muss nicht ganz dicht sein.

Bei Wikipedia steht:

Viele Homöopathie-Schulen in Deutschland beharren jedoch darauf, dass eine miasmatische Behandlung unumgänglich ist, möchte man chronische Erkrankungen, die immer solchen akuten Erkrankungen zugrunde lägen, tatsächlich und endgültig heilen. Die Ausbildung in der Miasmenlehre erfordert viel Zeit. Nur die sorgfältige Fallaufnahme und Auswertung der Krankengeschichte eines Menschen, so die Meinung ihrer Vertreter, könne zum Heilungserfolg führen.

Ja klar und ohne die Tatsache, dass der Chroniker heute in der Regel bereits einen langen Weg und konventionelle Behandlungen hinter sich gebracht hat, bevor er beim Homöopathen auftaucht, gäbe es gar keine Pseudo-Heilerfolge. Der Patient verbringt genau die Restzeit bis zur natürlichen Selbstheilung in homöopathischer Behandlung und wenn es dort trotzdem sehr lange dauert, hat immer noch angeblich die Homöopathie geheilt.

Und was ist mit dem insulinpflichtigen Diabetiker, der eine große Gruppe der chronischen Krankheiten repräsentiert??

Auch hier sind Sie mit dem Miasma Sykose geholfen und Krebs darf natürlich auch nicht fehlen:

Ursprung des sykotischen Leidens ist nach Hahnemann der Erwerb eine Tripperinfektion. Die bei dem Infizierten eine Unzahl an Leiden hervorruft. Besonderes Kennzeichen der Tripperinfektion: die Feigwarzen, deren Entfernung dafür sorgt das sich das sykotische Miasma nun noch schneller und hemmungsloser entfalten kann. Im dritten Stadium entstehen dann Krebsleiden, Diabetes und Gicht. Auch dieses Miasma, wird an die Nachfahren weitervererbt. Sykotisch belastete Familien erkennt man an chronischen Beschwerden des Unterleibes (Verwachsungen, Zysten, Myome usw.), Unfruchtbarkeit, Warzen, Krebsbelastung, Diabetes, Gicht und auch Geistes und Gemütserkrankungen.

Da die Miasmen-Spinnerei nach Hahnemann weitere Blüten trieb, hier noch ein neueres Miasma aus dem letzten Link, das uns ganz besonders freut 😦   :

VAKZINOSE
Als Vakzinose bezeichnen Homöopathen alle Schäden und Folgen, die durch eine Impfung entstehen. Impfschäden wurden schon durch Burnett und Bönninghausen hier insbesondere Impfschäden durch die Pockenimpfung festgestellt und beschrieben. Andere Homöopathen, wie z.B. Y. Laborde, Risch führten diese Erkenntnisse weiter.

Da sollte jedem die Spucke weg bleiben und ich bitte um Verbreitung dieses Artikels!

Natur der chronischen Krankheiten, Samuel Hahnemann
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11 Gedanken zu “Homöopathie: Hahnemanns Miasmentheorie – Krätze-, Sex- und Sündenwahn!

  1. Eigentlich hatte ich Hahnemann für einen Forscher gehalten, der sich redlich um seine Ergebnisse bemühte, jedoch durch die beschränkten Mittel seiner Zeit an einem angemessenen Erkenntnisgewinn behindert war: Aber das hier sieht in der Tat anders aus.

    Oder ist das eine Altersfrage? Die ‚Chronischen Krankheiten‘ erschienen erstmalig 1828, da war Hahnemann immerhin schon 73. War er jetzt völlig besessen von seiner Idee der Homöopathie, die ja richtig sein musste? Musste daher die Realität angepasst werden, egal wie? Letztendlich ist diese starke Ausrichtung auf das Metaphysische in seinen früheren Schriften nicht so stark gegeben.

    Schlimm, wenn aus dem Realitätsverlust eines alten Mannes eine Therapie wird, die heute dann ‚auf Hochschulniveau‘ gelehrt werden soll.

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  2. Sollte jemand Interesse haben die Artikel von Hergenröther und Aust der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft mitzuteilen, das würde sicher unter dem Betreff: Akademie für Homöopathie in Traunstein, Akreditierung über Steinbeißtransfer und Zustimmung durch die Senatsverwaltung an jene Adresse funktionieren (ggf. mit Bitte um Rückantwort) briefkasten@senbjw.berlin.de

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    • postalisch erreichbar unter:
      Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
      Bernhard-Weiß-Str. 6
      D-10178 Berlin-Mitte
      oder:
      Telefon 030 90227 5050 – danach verbinden lassen

      Beim ringen um den Schutz der seriösen Wissenschaft sollte man alle Möglichkeiten nutzen können.

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