Homöopathie: Neue australische Übersichtsstudie mit vernichtendem Urteil!


Wieder ein Schlag ins Gesicht der armen Homöopathen und Homöopathie-Anhänger!

Laut der neuen australischen Übersichtsstudie hat HOMÖOPATHIE definitiv KEINE Wirkung bei: Asthma, Angststörungen, Kopfschmerzen, Migräne, Durchfall bei Kindern, Schmerzen nach Zahnbehandlungen und nach orthopädischen Eingriffen, Erkältungen, Warzen, Muskelkater, prämenstruellem Syndrom, der Erleichterung der Wehen bei der Geburt, Rheuma, grippalen Infekten, allergischer Rhinitis, Sinusitis, ADHS, Depressionen, Ekzemen oder Geschwüren, dem Chronic Fatigue Syndrome, Fibromyalgie, Akne, Bronchitis, Cholera, Malaria, Heroinabhängigkeit und Schmerzen, und der Wundheilung nach chirurgischen Eingriffen am Fuß.

Damit stehen auch Schlingensiepens Märchen zur homöopathischen Asthma-Heilung ihres Sohnes und der Sandoz-Förderpreis für die Homöopathieforschung zu ADHS ganz dumm da!

Dann noch:

Am Samstag, dem 5. April, wurde im Rahmen einer Feier der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin (ÖGHM) der Dr. Peithner Preis für Forschung in der Homöopathie 2013 verliehen. Der Preisträger Dr. Jörg Hildebrandt wurde für seine Arbeit zur Vergleichbarkeit von Arzneimittelselbsterfahrungen ausgezeichnet …

Dr. Jörg Hildebrandt erhielt den Dr. Peithner Preis für Forschung in der Homöopathie 2008 für die Entdeckung eines neuen Arzneimittels, dem Toxopneustes pileolus (Rosenseeigel), das u.a. bei Zahn- und
Zahnfleischbeschwerden, Speichelstein, Prüfungsblackout, Migräne, drückender Augenschmerzen (von der Halswirbelsäule ausgehend), Taubheit der Extremitäten und schwerer Akne zum Einsatz kommt.“

Große Homöopathie-Studie

Hilft weder gegen Migräne noch gegen Asthma

Niederschmetternd für die Verfechter der Homöopathie: Australische Wissenschaftler finden in einer umfangreichen Studie, dass die Mittel bei einer ganzen Palette häufiger Krankheiten nicht besser wirken als Placebos.

Es sind drei harte Aussagen, die am Ende einer gerade neu erschienenen australischen Übersichtsstudie zur Homöopathie stehen:

  1. Bei einer Reihe von Krankheiten helfen homöopathische Mittel nicht besser als Placebos.
  2. Es gibt zwar Studien, die Homöopathika eine gewisse Wirksamkeit bei manchen Krankheiten bescheinigen – doch diese Studien sind nicht solide gemacht und damit auch nicht verlässlich.
  3. Für bestimmte Krankheiten kann noch nicht entschieden werden, ob Homöopathie hilft – denn die Evidenz fehlt völlig, obwohl es erste Studien gibt.

Fast begütigend wirkt da der Nachsatz, den die große australische Gesundheitsbehörde National Health and Medical Research Council (NHMRC), Auftraggeber der neuen Untersuchung, den harten Wahrheiten noch hinterherschickt: Um sicherzustellen, dass die positiven Wirkungen, die manche Studien den Homöopathika bescheinigen, nicht auf Placeboeffekte zurückzuführen sind, bräuchte man in Zukunft größere Untersuchungen mit angemessenem Studiendesign … WEITER

Homöopathie nicht besser als Placebos
Auch in Australien ist Homöopathie Unsinn

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