Rezension: „Die geschönte Reformation“ von Bernd Rebe


Eine weitere Rezension zum Buch von Walter Müller

„Die geschönte Reformation“

Warum Martin Luther uns kein Vorbild sein kann.

 

Autor: Bernd Rebe
Verlag: Tectum Verlag Marburg
97 Seiten ISBN 979-3-8288

Der Verfasser Bernd Rebe, Jahrgang 1939, ist emeritierter Professor für Zivilrecht und Wirtschaftsrecht, von 1983 bis 1999 Präsident der TU Braunschweig, Autor mehrerer rechtswissenschaftlicher, politikwissenschaftlicher und kulturhistorischer Veröffentlichungen, darunter zu Fragen der Religion „Chancen des Glaubens im technologischen Zeitalter“ (abgedruckt in den „Denkerkundungen des Autors).

In seinem hier vorgestellten Buch, welches bereits 2012 erschienen ist, zeichnet der Autor ein kritisches Portrait des Reformators Martin Luther, welches von der protestantischen Kirche allerdings – anlässlich des 500. Jahrestages der Publikation der 95 Thesen Luthers – in nicht nachvollziehbarer Art und Weise beschönigt wird. Dazu besteht nach Wertung des Autor allerdings kein Grund.

Martin Luther kommt das Verdienst zu, in seinen 95 Thesen die Unsitte des Verkaufs von sog. Ablassbriefen, mit denen sich die Gläubigen von ihren Sünden freikaufen konnten, kritisiert und angeprangert zu haben.

Zumeist verschwiegen – oder nur nebenbei erwähnt – werden jedoch die dunklen Seiten dieses Mannes, der nachweislich ein fanatischer Antisemit war. (Über Luthers abwertendes Frauenbild und seinen Teufel- und Hexenglauben könnte man seitenweise berichten.) Das Dilemma der Evangelischen Kirche besteht nun darin, dass sie sich entscheiden muss, sich entweder weiter im Verdrängen und Vertuschen der dunklen Seiten Luthers zu üben, oder aber zu riskieren, dass die Gläubigen durch die Bekanntmachung der negativen Seiten des Reformators in ihrem Glauben verunsichert werden und an dessen Integrität zu zweifeln beginnen.

Es ist nicht zu widerlegen, dass Luthers Antijudaismus bis ins 20. Jahrhundert nachgewirkt und zur geistigen Mitvorbereitung der Judenverfolgung durch die Nazis beigetragen hat. Das ist ein schwarzes Kapitel im deutschen Protestantismus, welches in der „Lutherdekade“ hoffentlich auch zur Sprache kommt und aufgearbeitet wird. Ob Frau Käßmann in ihrer Eigenschaft als „Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017“ dieses öffentlich (im Fernsehen) abgegebene Versprechen halten wird, muss sich erst erweisen.

In diesem Zusammenhang erinnert der Autor auch an die antisemitischen Äußerungen des späteren Mitgliedes des „Bekennenden Kirche“ und langjährigen Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche nach 1945, Otto Dibelius. Er begrüßte 1933 in der Potsdamer Nikolai Kirche vor dem neu gewählten, überwiegend nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten die Regierungsübernahme durch die Nazis und erklärte, er habe schon in seiner Studentenzeit „im Kampf gegen Judentum und Sozialdemokratie gestanden“ Zehn Tage später solidarisierte er sich mit dem Boykott der SA gegen jüdische Geschäfte.

In seinem Hetztraktat „Von den Juden und ihren Lügen“ bezeichnet Luther die Juden als „die elenden, heillosen Leute“, die „uns eine schwere Last, wie eine Plage Pestilenz und eitel Unglück in unserem Land sind“, um später zu fragen: „Was sollen wir Christen nun tun mit diesem verworfenen verdammten Volk der Juden?“ In der Folge entwirft Luther ein Sieben-Punkte-Programm: “Erstlich, dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe, und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich…“ Die Aufzählung der übrigen sechs Punkt erspare ich mir.

Wie viel Aufarbeitung in der Lutherdekade auf die Evangelische Kirche noch wartet, ist nicht annähernd umfassend darzustellen. Wie tief jedoch die Verstrickung der Evangelischen Kirche mit dem Nationalsozialismus war, möge das Beispiel von Pfarrer Grüner von der Braunschweiger Martinikirche belegen. Er schrieb seinerzeit in einem Gemeindebrief: „In Adolf Hitler ist uns Jesus Christus erschienen.“ Grüner predigte dann:

„Bisher hatte das deutsche Volk in Hitler den Befreier aus nationaler Schande und sozialer Not gesehen; es hatte ihn erkannt als den Erbauer des Dritten Reiches und schenkte ihm darum sein Herz und seinen Glauben. Am 30. Juni wurde er zum Vollstrecker eines Gottesgerichts – weil er Vollmacht von Gott hatte. Den Glauben an seine Sendung, den einst schon Luther hatte; nicht nur vor Kaiser und Reich, Papst und Kirche zu treten, sondern auch in das aufrüherische Wittenberg zu gehen, als verbrecherische Horden sein Werk zu zerstören drohten, – diesen Glauben hat auch Hitler, und darum hat er im Namen und im Auftrag eines höheren handeln und siegen können.“

Die „Stuttgarter Schulderklärung“ vom 29.10.1945, die von der EKD abgegeben wurde, bezeichnet der Autor zu Recht als ein ärgerliches Zeugnis intellektueller Unredlichkeit. Es ist nichts anderes als ein untauglicher Versuch die Fakten – und damit die Mitschuld am Holocaust – zu beschönigen und zu vernebeln. Bisher ist die Evangelische Kirche die Antwort schuldig geblieben, wo denn gegen den Nazigeist angekämpft wurde!? Die Lutherdekade wäre der geeignete Zeitpunkt, dieses Versäumnis endlich nachzuholen.

Die aus der christlichen Religion (bereits vor Luthers Zeiten bis ins 20. Jahrhundert) wirkende Judenfeindlichkeit ist eine der grundlegenden Wurzeln und Ursachen der mörderischen NS-Ideologie. Ein schweres Erbe, welches von der Evangelischen Kirche endlich aufgearbeitet werden müsste.

7 Gedanken zu “Rezension: „Die geschönte Reformation“ von Bernd Rebe

  1. Zitat Walter Müller: „Zumeist verschwiegen – oder nur nebenbei erwähnt – werden jedoch die dunklen Seiten dieses Mannes, der nachweislich ein fanatischer Antisemit war.“

    ist das so, dass der Antisemitismus Luthers verschwiegen wird?

    Mein Eindruck ist: jedes mal, wenn vom „Reformationsjubiläum 2017“ berichtet wird, wird Luthers Antisemitismus angesprochen.

    Gefällt mir

    • @ Dämonen der evangelischen Kirche

      Nein, verschwiegen wird der Judenhass Luthers von der evangelischen Kirche nicht. Dies zu vertuschen wäre ja angesichts der Fakten- und Beweislage gar nicht möglich. Aber schöngeredet wird diese Tatsache und daran ändert auch das „Stuttgarter Schuldbekenntnis“ vom 19. Oktober 1945 und das „Darmstädter Wort“ vom 8. August 1947, sowie weitere Erklärungen der Bekennenden Kirche, rein gar nichts. Keine dieser Erklärungen thematisierte nämlich die Ungeheuerlichkeit des Holocaust. Und – auf ein Eingeständnis der Mitschuld der Evangelischen Kirche an diesen Verbrechen wartet die Welt bis heute. (Dasselbe gilt im übrigen auch für die Katholischen Kirche)

      Das vorläufige Fazit: Keine der entschuldigenden Erklärungen für Luthers späten Judenhass und dessen Konsequenzen in der Nazizeit können überzeugen. Das häufig vorgebrachte Argument, dass der Judenhass zu Luthers Zeiten allgegenwärtig gewesen sei, rechtfertigt und entschuldigt die Hasstiraden Luthers gegen die Juden nicht. Das Gebot der Nächstenliebe scheint für Luther offenbar keine Gültigkeit gehabt zu haben.

      Es stellt sich mir die Frage, wie ernst es denn die Evangelische Kirche überhaupt mit ihren
      „Schuldbekenntnissen“ meint, wenn sie einerseits Luthers Judenhass heuchlerisch eingesteht, ihren Reformator der Welt andererseits nach wie vor – so als wäre nie etwas gewesen – als hehres und zu feierndes Vorbild darstellt und verkauft!? Kein Wort und kein Hinweis mehr darauf, dass Luther für die Nazis ein geistiger Wegbereiter gewesen ist.

      Da stellt sich einem zum kritischen Nachdenken befähigten Menschen doch die Gewissensfrage: Kann dieser Martin Luther für die evangelische Kirche (und uns) in unserer Zeit überhaupt noch ein Vorbild sein?

      Gefällt mir

      • Nicht recht überzeugen kann die Ausnahmestellung des Antisemitismus’ Martin Luthers und die damit verbundene Schuldzuweisung für den Holocaust:

        alle christlichen Kirchen (Katholiken) wollten die Juden „bekehren“ – und wer sich nicht bekehren ließ, wurde verfolgt, siehe dazu die Geschichte der Judenmission:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Judenmission#R.C3.B6misch-katholische_Kirche

        irritierend ist, dass der Gedanke der Judenmission nach wie vor aktuell ist:

        „Papst Benedikt XVI. führte im Februar 2008 für die etwas erweitert mögliche tridentinische Liturgie eine Neufassung der Karfreitagsfürbitte für die Juden ein: „Lasst uns auch beten für die Juden. Dass unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen.“[54] Die Neufassung löste eine neue Debatte um die Judenmission aus.[55] Vertreter des Judentums lehnen die Bitte um ihre „Erleuchtung“ einhellig als Abwertung ihrer Religion und Unterstellung eines Defizits ab.[56] Auch christliche Theologen kritisierten die Neufassung als Rückschritt oder sogar Rücknahme der „substantiellen Weiterentwicklung der Israeltheologie durch das Konzil und seither“.[57] Walter Kasper (Vatikanisches Staatssekretariat) betonte dagegen, der neue Text stimme mit „Nostra Aetate“ überein. Der Papst erbitte die Erleuchtung der Juden erst für die Endzeit, meine also keine gegenwärtige Missionsabsicht.[58]“

        Gefällt mir

      • Hier noch etwas zu der Verquickung von Luther & Holocaust und der „Bekehrung der Juden“ (Judenmission):

        http://www.deutschlandradiokultur.de/martin-luthers-judenschriften-die-dunkle-seite-der.1079.de.html?dram:article_id=341916

        „Martin Luthers Judenschriften – Die dunkle Seite der Reformation

        (…) In Luthers erster Schrift „Dass Jesus Christus ein geborener Jude sei“ plädiert der Reformator noch dafür, die Juden freundlich zu behandeln und sie in die Gesellschaft aufzunehmen. Scharf geißelt er die Gräuelpropaganda von Ritualmord- und Brunnenvergiftungsvorwürfen und die daraus resultierenden Verfolgungen und Vertreibungen. Insgesamt schlägt diese Schrift einen für ihre Zeit ungewöhnlichen neuen Ton im Blick auf das christlich-jüdische Verhältnis an.

        Und doch hat dieser „neue Ton“ seinen Preis: Der Reformator fordert die Bekehrung der Juden zum Christentum. Als aber diese Hoffnung unerfüllt bleibt, wird Luthers Ton schärfer, schlägt in Anklage und Diffamierung um:

        „Diese hochgeschraubte Bekehrungserwartung, mit der Luther 1523 startet hat dann natürlich die ausbleibende positive Resonanz der Judenheit als umso finstere Verstockung erscheinen lassen.“ (…)

        Gefällt mir

  2. … der Antisemitismus Luthers ist ja auch nicht alles, was eine Distanzierung erforderlich macht, Beispiel:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther#Behinderte

    Behinderte

    Zur Zeit Luthers wurden mit Behinderungen geborene Kinder Wechselbälger genannt, weil man sich ihre später ausgeprägte Behinderung damit erklärte, dass der Teufel das gesund geborene Kind heimlich gegen das behinderte Kind ausgewechselt habe. Luther übernahm diese Sicht und beschrieb Behinderte in seinen Reden und Schriften ausnahmslos als Teufelsgeschöpfe. Er folgte damit den Quellen, auf die er sich berief.[79]

    Zwei Tischreden (Nr. 4513 und 5207) werden oft für Luthers Haltung zu Behinderten zitiert: Darin beschrieb er den Fall eines geistig schwer behinderten Kindes, zu dem zwei Fürsten seinen Rat als Autorität für Dämonologie eingeholt hatten. Er beschrieb das Kind als „Fleischmasse“, das keine Seele besitze. In ihm habe der Teufel den Platz der Seele eingenommen. Deshalb habe er den Fürsten geraten, es im Fluss zu ertränken. Als Fürst hätte er diese Tötung (lat. homicidium) durchgeführt, doch man habe nicht auf ihn gehört. Darum habe er dann zum Beten eines Vaterunsers für das Kind geraten. Auf Nachfrage befürwortete er die Taufe solcher „Wechselbälger“, da man ihnen die Behinderung nach der Geburt noch nicht ansehen könne.

    Diese Aussagen lassen sich nicht als Handlungsanweisung deuten, da Luther den beschriebenen Fall nur vom Hörensagen kannte und keine konsistente Haltung dazu einnahm. Dass seine Hörer das Töten Behinderter hinterfragten und die Fürsten Luthers Rat ablehnten, zeigt, dass diese Praxis damals unüblich war und blieb.[80] Luther war subjektiv überzeugt, dass er nicht die Tötung eines Menschen, sondern eines teuflischen Dämonen befürwortete.[81]

    Gleichwohl rechtfertigte der NS-Gutachter Werner Catel 1940 die „Euthanasie“ genannte Ermordung von bis zu 16.000 missgebildeten Kindern mit Luthers Aussagen: Sie besäßen keine Persönlichkeit und Willensentscheidung. Ein Kriterium dafür gab er nicht an.[82] 1964 beriefen sich Werner Heyde und Hans Hefelmann, die am Massenmord der „Aktion T4“ beteiligt waren, erneut auf diese Aussagen Luthers.[83] Der Teufelsglaube ist jedoch mit der modernen Medizin unvereinbar und scheidet daher als Rechtfertigung aus. Auch gesellschaftliche Nützlichkeitserwägungen, die oft für Euthanasie geltend gemacht wurden und werden, hätte Luther nicht als Maßstab gelten lassen, da er als Theologe den Geboten Gottes verpflichtet war.[82]

    Gefällt mir

  3. Hier ein Auszug aus der Homepage der deutschen Bahn AG:

    Zum Reformationsjubiläum wird ein neuer ICE-Zug „Martin Luther“ genannt. Zur Taufe kommt heute (Montag 7.11.16) Margot Käßmann nach Berlin. (Sie hat ihren Führerschein wieder und kommt mit dem eigenen PKW!)

    An der Zeremonie am Berliner Hauptbahnhof nehmen Bahnchef Rüdiger Grube und die Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, teil. Der Hochgeschwindigkeitszug „Martin Luther“ ist ein Zug der neuen vierten ICE-Generation. Sogar das Gesicht des Reformators soll auf dem ICE abgebildet sein.

    Die Deutsche Bahn ist offizieller Mobilitäts- und Logistikpartner des Vereins Reformationsjubiläum 2017 und wird die zahlreichen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr unterstützen. Der Vertrag über die Partnerschaft soll bei dem Termin von Grube und Käßmann unterzeichnet werden.

    Die größte Herausforderung steht am 28. Mai 2017 an, wenn Zehntausende Teilnehmer des Deutschen Evangelischen Kirchentags von Berlin zum Open-Air-Gottesdienst nach Wittenberg gebracht werden sollen. Geplant ist ein Shuttle-Service in die Lutherstadt im Zehn-Minuten-Takt.(Zítatende)

    Jetzt buchen: Sonderfahrt mit dem ICE „Martin Luther“ nach Auschwitz, Dachau, Treblinka, Birkenau, Theresienstadt…!

    Gefällt mir

  4. Ich möchte mal wissen, wie es geschehen konnte, dass führende Vertreter der evangelischen Kirche auf die „glorreiche“ Idee kamen, diesen nachweislichen Frauenfeind und Judenhasser namens Martin Luther als Vorbild für die Menschen unserer Zeit darzustellen? Haben diese Leute denn überhaupt keinen Sinn für das was sich gehört und was nicht? Dieser Mann kann doch nach den Irrungen und Verfehlungen evangelischer Christen in der Zeit des Nazi-Regimes unmöglich als Vorbild angeboten werden.

    Nachdem sich die evangelischen Christen nach dem 2. Weltkrieg veranlasst, bzw. gezwungen sahen, sich für das Verhalten der Mitläufer und Unterstützer des Nazi-Regimes in ihren Reihen zu entschuldigen, kann es doch mit einem heuchlerischen Schuldbekenntnis allein noch nicht getan sein. Die Nazis haben sich nämlich zur Rechtfertigung ihrer Verbrechen (Euthanasie, Holocaust) auf einen Mann namens Martin Luther berufen können. Darüber liegen ausreichend schriftliche Beweise führender evangelischer Kirchenvertreter aus der Nazizeit vor, die seinerzeit das Hitler-Regime unterstützten. Und eben diesen Luther, der die Vernichtung der Juden und die Verbrennung von Hexen forderte, präsentiert uns die evangelische Kirche jetzt als großes Vorbild. Haben die derzeit zuständigen Kirchenvertreter denn jeglichen Sinn für das was Recht und was Unrecht ist, aus den Augen verloren? Uns einen solchen Scharfmacher als Vorbild andrehen zu wollen, ist an Ignoranz, Frechheit und Schamlosigkeit wirklich nicht mehr zu überbieten! Also, von „christlicher Leitkultur“ kann ich angesichts dieser Fakten rein gar nichts erkennen. Aber diese sog. christliche Leitkultur biegen sich die Kirchenführer ohnehin nach jeweiligem Belieben zurecht. Sich die Dinge schönreden scheint offenbar der aktuelle Modetrend in der evangelischen Kirche zu sein.

    Dass die Deutsche Bahn – um das Maß vollzumachen – jetzt sogar einen ICE-Zug mit dem Namen „Martin Luther“ ehrt, liefert mir den Beweis, dass bei diesem Unternehmen jeglicher Sinn für geschichtliches Bewusstsein abhanden gekommen ist.

    .

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s