Rezension: „Papst Franziskus – Die kritische Biografie“ von Hubertus Mynarek


Gastbeitrag von Walter Müller

„Papst Franziskus – Die kritische Biografie“

 

Autor: Hubertus Mynarek
Tectum Verlag Marburg
ISBN 978-3-8288-3583-2
330 Seiten

Der Autor, Prof. Dr. Hubertus Mynarek, war Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Ihm stand eine glänzende Karriere in der Hierarchie der katholischen Kirche bevor. Umso größer der Skandal als er 1972 als Universitätsprofessor der Theologie aus der katholischen Kirche austrat. Mynarek arbeitet seitdem als freier Schriftsteller. In Wikipedia wird er als Mitbegründer der Bundesarbeitsgemeinschaft Christen bei den Grünen erwähnt; der Partei gehörte er aber nur kurze Zeit an. In den 1970er Jahren näherte er sich der Deutschen Unitarier Religionsgemeinschaft an, in deren Auftrag er 1979 sein Buch„Orientierung im Dasein“ verfasste. Mynarek schrieb zahlreiche Beiträge für die Zeitschrift „diesseits“, der Hauptpublikation und Mitgliederzeitschrift des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD) und für die Zeitschrift „Aufklärung und Kritik“, deren Mitherausgeber er ist. Sein Buch „Die neue Inquisition“ erschien 1999 im dem „Universellen Leben“ nahe stehenden Verlag „Das Weiße Pferd“. (Die Sekte „Universelles Leben“, gegründet von Gabrielle Wittek, ist höchst umstritten und wird auch als gefährlichste Sekte Deutschland bezeichnet.) In der Verbandsgemeinde Bad Sobernheim kandidierte Mynarek für die Partei Die Linke bei der Kommunalwahl 2009.

Wie auch immer man Mynareks Lebenslauf beurteilen mag; er darf sicher zu Recht als intimer Kenner des Geschehens im Vatikan bezeichnet werden. In seinem Buch beschreibt der Autor den Lebensweg von Jorge Mario Bergoglio, dem nachmaligen Papst Franziskus, vom Chemielaboranten zum Papst der katholischen Kirche. Mit seinem Eintritt im Jahre 1957 in den Eliteorden der Kirche, der „Societas Jesu“, dem Jesuitenorden, schien sein Weg in diesen straff nach militärischen Regeln geführten Orden vorgezeichnet. In einem Interview mit dem Papstbiografen Stefan von Kempis nannte Bergoglio sein Motiv: „…ich trat bei den Jesuiten ein, weil sie eine avantgardistische Kraft der Kirche waren, weil man in der Gesellschaft Jesu eine militärische Sprache benutzte, weil ein Klima des Gehorsams und der Disziplin herrschte.“ Worte, die darauf hinweisen, dass Güte, Liebe und Menschenfreundlichkeit dieses Papstes nicht so spontan sind, wie sie von großen Teilen der Medien dargestellt werden, sondern vielmehr den Prinzipien und des Gehorsams gegenüber der Kirche untergeordnet bleiben, den Rahmen dieser Prinzipien nie überschreiten.

Der Orden des von dem aus einem baskischen Adelsgeschlecht stammenden Ignatius von Loyola gegründet wurde, agierte immer mit der übergeordneten Hauptabsicht, Menschen für Gott, Christus, Papst und Kirche zu gewinnen. Als Soldaten und Offiziere der „Kompanie Jesu“ verschafften sie sich Zugang in die Kabinette der Herrscher und Minister, in die Parlamente und Universitäten, in die Audienzsäle asiatischer Despoten, an die Lagerfeuer der Indianer, auf die Sternwarten, in die Theaterszene, in die physikalischen und psychologischen Institute, auf die Gelehrtenkongresse und politischen Rednertribünen. Das Ziel der Jesuiten: das Denken und Empfinden der Menschen dem Glauben unterzuordnen und letztendlich die Weltherrschaft von Christus und Kirche zu erringen. Es war ihnen, so der Autor, kein Mittel zu teuer, keins zu gemein um das gesteckte Ziel zu erreichen. Die Päpste vertrauten ihnen, denn als einzige übertrumpften die Jesuiten die drei üblichen Mönchsgelübde der Armut, Keuschheit und des Gehorsams gegenüber den Oberen durch das spezielle Gelübde der absoluten Unterwerfung unter den Papst. Dies unabhängig von den Beschlüssen und Anordnungen des jeweiligen Papstes. Dass der Weltherrschungsanspruch der Jesuiten nicht in allen Ländern Europas Beifall fand, führte letztendlich zu einem Verbot des Ordens in Portugal, Frankreich, Spanien und der Schweiz. So haben die stimmberechtigten Schweizer Bürger das Ordensverbot 1848 verfassungsmäßig verankert. Etliche Jesuiten wurden als Gegner des republikanischen Staates 1847 des Landes verwiesen, weil man sie der Anzettelung des Sonderbundkrieges für schuldig befand. (Dieser Bürgerkrieg fand vom 3. bis 29. November 1847 statt und endete mit dem Sieg der protestantischen über die katholisch dominierten Kantone.) Das Jesuitenverbot wurde in der Schweiz erst 1973 aufgehoben.

Der Autor zeichnet mit beeindruckender Detail-Kenntnis den langjährigen Weg des Jorge Mario Bergoglio vom Novizen zum Provinzial der argentinischen Provinz des Jesuitenordens. Das bedeutet, dass er (1973) zum Chef aller Jesuiten in Argentinien wurde. „Mehr Karriere könne ein Jesuit in der Kirche gar nicht machen“, kommentierte ein Ordensbruder Bergoglios Aufstieg und führte weiter aus: „Es gibt nur sehr, sehr wenige Jesuiten, die Bischöfe sind. Jesuiten sind für etwas anderes da. Sie dienen in besonderen Missionen.

In Bezug auf Bergoglio sollte sich der Ordensbruder, wie wir heute wissen, allerdings gewaltig irren. Dass ausgerechnet der Jesuit Bergoglio am 13. Mai 1992 zum Weihbischof ernannt und somit zum zweiten Mann hinter dem Erzbischof von Buenos Aires, Kardinal Quarracino, wurde, kam einer Sensation gleich. Der Kardinal, bekannt für seinen Reichtum und seinen luxuriösen Lebensstil, war kein Freund der Befreiungstheologie, der „Theologie der Armen“. Es wird daher ein nicht zu entschlüsselndes Geheimnis bleiben, weshalb dieser Kirchenfürst die Freundschaft des Jesuiten Bergoglio suchte, und dieser, obwohl doch den Armen zugewandt, diese Freundschaft kritiklos erwiderte. Es verwundert auch nicht, dass Bergoglio drei Jahre später, nach dem Tod seines Gönners Kardinal Quarracino, sein Nachfolger als Erzbischof von Buenes Aires und Primas von Argentinien wurde. Drei Jahre später (2001) erfolgte folgerichtig Bergoglios Erhebung zum Kardinal.

Wichtig auch zu wissen, dass Jesuiten im Allgemeinen keine hohen Posten in der kirchlichen Hierarchie anstreben. Ja, es ist bei den Jesuiten geradezu verpönt, Weihbischof, Bischof Ordinarius, Erzbischof oder Kardinal zu werden. Dass ein Jesuit aber gar zum Papst gewählt wurde, hat zumindest innerhalb der katholischen Kirche für große Verwunderung und erhebliches Aufsehen gesorgt.

Es ist gut nachvollziehbar, dass der Autor dieses Buches große Zweifel an der Aufrichtigkeit dieses Papstes anmeldet, was dessen Haltung zu den Armen anbetrifft. Er erwartet aber auch von diesem Papst keine tief greifenden Reformen im Hinblick auf eine Aufhebung des Zölibats oder in der Frage des Spendens von Sakramenten an Geschiedene. Auch außergewöhnliche Anstrengungen des Vatikans in Bezug auf das Flüchtlingsproblem zeichnen sich nicht ab. Der Vatikan wird somit auch künftig seinen Reichtum verwalten und leere Kirchen oder verlassene Klöster nicht für Flüchtlinge öffnen. Alles in allem ein widersprüchlicher Papst, der es aber glänzend versteht, durch seine zur Schau getragene Bescheidenheit die Welt zu täuschen.

7 Gedanken zu “Rezension: „Papst Franziskus – Die kritische Biografie“ von Hubertus Mynarek

  1. Er hat fürwahr ein gewinnendes Auftreten dieser Papst. Er weiß, wie man sich in Szene setzt, um die Sympathien der Menschen zu gewinnen Sein Verzicht auf die roten Schuhe, die sich sein Vorgänger noch von einem römischen Schuhmacher anfertigen und schenken ließ, sollte ein Signal für die Menschen sein: „Seht nur, wie bescheiden ich bin!“ Dieser Eindruck wird noch dadurch verstärkt, dass er nicht die päpstliche Suite im Apostolischen Palast bewohnt, sondern im App. 201 im Gästehaus Santa Maria nächtigt.
    Er fuhr nach seiner Wahl auch nicht mit der für ihn vorgesehenen teuren Limousine. In seinem Fuhrpark steht ein älterer Ford Focus und ein Renault R4, den ihm ein Priester geschenkt hat.

    Alle diese Hinweise auf seine gelebte Bescheidenheit kann man sicher auch positiv – und als Anzeichen für bevorstehende Änderungen in der vatikanischen Politik – deuten. Man kann aber auch den Eindruck gewinnen, dass alle diese Beispiele sehr wohl durchdacht und auf Effekt angelegt sind. Da hat vermutlich auch ein professioneller PR-Experte am päpstlichen Erscheinungsbild mitgewirkt.

    Anlässlich seines Besuches in Brasilien hat der Papst auch die in einer Favela lebende Familie Oliveira besucht. Eine sehr effektvoll arrangierte Show, wobei man sich aber doch die Frage stellt, was hat dieser Besuch des Papstes für diese ausgewählte Familie langfristig bewirkt? Hat der Papst der Familie möglicherweise ein paar Real geschenkt oder hat dieser Besuch irgendeine andere, positive Auswirkung auf die Lebensverhältnisse der Familie gebracht? Die Antwort darauf bleibt offen! Zudem – in Rio de Janeiro gibt es 530 Favelas! Tut mir leid, aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass dieser Besuch nichts anderes war, als eine üble und traurige, nach vatikanischer Manier inszenierte PR-Show!

    Seit der Wahl dieses Papstes hat sich doch für die Armen in der Welt nichts wirklich geändert. Auch aus den erhofften, dringend erforderlichen Reformen, die man sich von Papst Franziskus erhofft hat, ist nichts geworden. Das Zölibat besteht noch immer und die vielen von katholischen Priestern gezeugten Kinder müssen sich weiterhin Geschichten ausdenken, wenn man sie nach dem Namen ihres Vater fragt. Geschiedenen Eheleuten werden nach wie vor die heiligen Sakramente vorenthalten, was aus meiner atheistischen Sicht allerdings ohnehin nur als fauler Zauber gewertet werden kann. Aber ich kann trotzdem gut nachvollziehen, dass sich die Betroffenen als gebrandmarkte Sünder empfinden, die man bloß gesellt
    hat und die sich diskriminiert sehen.

    Nein, dieser Papst unterscheidet sich lediglich in seiner Fähigkeit sich beim Publikum und den Medien besser in Szene zu setzen zu können, als dies seine Vorgänger (Benedikt XVI. und Johannes Paul II) vermochten. Fakt ist: Auch Franziskus ist kein Reformer, den die von Skandalen umwitterte katholische Kirche dringend bräuchte. Die Liste der Versäumnisse des Vatikan ist ziemlich lang. Wer darauf hofft, dass sich durch Papst Franziskus an dieser Sachlage etwas ändert, wird sich auf eine herbe Enttäuschung einstellen müssen. Hat sich denn seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus überhaupt irgendetwas zum positiven verändert? Nun ja, die Show ist besser geworden, aber auf konkrete Resultate müssen die Gläubigen wohl noch geraume Zeit warten! Ihnen bleibt nur die vage Hoffnung auf ein besseres Jenseits!

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  2. „Jeder Campesino hat ein natürliches Recht darauf, ein angemessenes Stück Land zu besitzen, wo er seine Wohnstätte errichten, für den Lebensunterhalt seiner Familie arbeiten und existentielle Sicherheit haben kann. Dieses Recht muss garantiert werden, damit es keine Illusion bleibt, sondern konkret angewendet wird.“

    Quelle: Bischofskonferenz von Paraguay, Hirtenbrief El campesino paraguayo y la tierra (12. Juni 1983), 2, 4, d.

    „Was bedeutet das Gebot ‘Du sollst nicht töten’, wenn ‘zwanzig Prozent der Weltbevölkerung Ressourcen in solchem Maß verbrauchen, dass sie den armen Nationen und den kommenden Generationen das rauben, was diese zum Überleben brauchen.’“

    Quelle: Bischofskonferenz von Neuseeland, Statement on Environmental Issues, Wellington (1. September 2006).

    Die Zitathinweise sind entnommen der

    ENZYKLIKA
    LAUDATO SI’
    VON
    PAPST FRANZISKUS
    ÜBER DIE SORGE FÜR DAS GEMEINSAME HAUS

    Zu finden und zu lesen ist diese Enzyklika hier:

    http://w2.vatican.va/content/francesco/de/encyclicals/documents/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html

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  3. Schöne Worte, allein mir fehlt der Glaube! Die Realität sieht leider so aus, dass den größten Grundbesitzer der Welt – der Vatikan – die Lage der armen Campesinos in Wirklichkeit unberührt lässt. Wie gesagt: schöne Worte und leider nichts dahinter! Diesen Papst interessiert doch nichts anderes als der Machterhalt der katholischen Kirche. Das ist schließlich das Hauptziel aller Jesuiten.

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  4. @ Francesco

    Sie haben recht: Ich halte nicht viel vom Glauben an ein fiktives göttliches Wesen, aber umso mehr von Wissen. So weiß ich zum Beispiel, dass das gesamte Johannes-Evangelium nichts anderes als eine fromme Dichtung ist. Woher ich das weiß? Nun, es ist dies ein Ergebnis aus der neutestamentlichen Forschung, an der Theologen beider christlichen Konfessionen beteiligt waren.

    Erkannt wurde die Fälschung daran, dass sich der Aufbau, die Sprache und das Gedankengut des Johannes-Evangelium deutlich von den ältesten drei Evangelien unterschieden. Ich argumentiere hier nicht aus meiner atheistischen Sicht, denn es ist die einhellige Meinung der neutestamentlichen Forschung, dass das Johannes-Evangelium vom Evangelisten im Wesentlichen frei erfunden wurde. Erkennbar wird dies auch daran, dass die großartigen Reden und Texte des Johannes-Evangeliums den älteren Evangelisten schlichtweg unbekannt waren. Hätten Sie die schönsten Stellen wie z.B. „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh. 14,6) oder: „Ich bin der gute Hirte, der gute Hirte gibt sein Leben für die Schafe“ (Joh. 10,11) gekannt, wären sie – als angeblich von Jesus gesprochene Worte – bestimmt schon in den Evangelien von Markus, Lukas und Matthäus aufgetaucht.

    Doch auch in der Apostelgeschichte sind die von Lukas erwähnten Reden, zum Beispiel des Petrus, freie Erfindungen des Evangelisten. Auch dies die einhellige Wertung der neutestamentlichen Forscher,

    Wie aber erklären die evangelischen und katholischen Kirchenoberen ihren Schäfchen diese offensichtlichen Lügen und Fälschungen? Da wird zunächst eingewandt, dass man diese antiken Texte nicht mit dem modernen kritischen Bewusstsein bewerten dürfe. Diese Texte wollen ja Christus den gekreuzigten und auferstandenen Herrn verkündigen. Es seien ja keine historischen Zeugnisse, sondern Zeugnisse des Glaubens! Und so kommt es, dass die Pfarrer die angebliche Wahrheit im gefälschten Evangelium nach wie vor in ihren Predigten verbreiten.

    Es ist dies nur eines von vielen Beispielen, wie die Kirchen und Pfarrer ihren Schäfchen Lügengeschichten als Wahrheit andrehen. Und das hat in den christlichen Kirchen eine lange, nunmehr über 2.000 Jahre alte Tradition. Mir ist aber auch bewusst, dass das Zeitalter der Aufklärung noch nicht bei allen Leuten angekommen ist, denn sonst wären die christlichen Kirchen gezwungen, noch mehr Klöster und Kirchen zu schließen!

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    • @ Argus7

      „So weiß ich zum Beispiel, dass das gesamte Johannes-Evangelium nichts anderes als eine fromme Dichtung ist.“

      unerhört! was Gott wohl dazu sagen würde?!?

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      • @ was Gott wohl dazu sagen würde

        Na, was würde er wohl – wenn es denn überhaupt einen Gott gibt – dazu sagen? Er würde sich garantiert zutiefst für seine irdischen Gefolgsleute schämen, weil sie es selbst im aufgeklärten 21. Jahrhundert nicht geschafft haben, den ganzen Bibelschwindel im Verlauf von gut und gerne 2.000 Jahren aufzudecken und zu erkennen!

        Für meine Behauptung kann ich immerhin auf protestantische und katholische Theologen verweisen, die meine Ausführungen bestätigen können. Nur wie einige Pfaffen mit diesen Erkenntnissen aus der neutestamentlichen Bibelforschung umgehen, kann man als unerhört, ignorant und volksverdummend bezeichnen.

        Da es offenbar immer noch etliche Gottgläubige gibt, die auf Grund einer im frühen Kindesalter verordneten Gehirnwäsche immer noch an die alten und unbewiesenen Mythen und Legenden glauben, werden wohl noch etliche Jahre (wenn nicht Jahrzehnte) in die Lande gehen, bis diese biblischen Märchen allgemein als Schwindel deklariert werden.

        Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter, indem ich feststelle, dass dieser angebliche Gottessohn Jesus im Grunde genommen nichts anderes als ein gescheiterter Prophet ist, denn das von ihm angekündigte Reich Gottes ist bis zum heutigen Tage ja nicht gekommen. Die Christen haben es aber verstanden, diese Niederlage im Nachhinein in einen Sieg umzudeuten. Wenn die Christen sich tatsächlich als gläubig bezeichnen, dann kann ich das nur unterschreiben. Man kann ihnen nämlich jede Art von Geschichts- und Faktenfälschung einreden und unterjubeln und sie glauben trotzdem noch daran!

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