Online-Petition: „Homöopathen ohne Grenzen“ Gemeinnützigkeit absprechen!


Bitte unterzeichnet und verteilt die Petition!

Gemeinnützigkeit der Homöopathen ohne Grenzen ist unmöglich


Seit Jahren versucht der beim Amtsgericht Hamburg unter der Nummer 17436 eingetragene, angeblich gemeinnützige Verein Homöopathen ohne Grenzen (HOG) Menschen in der Dritten Welt und in Krisengebieten mit Homöopathie zu helfen. Diese Bemühungen waren und sind von vornherein zum Scheitern verurteilt, denn alle bisher durchgeführten, belastbaren Studien haben die von Homöopathen behaupteten Wirkungen von Homöopathika widerlegt. Homöopathie ist nichts weiter als eine magisch ritualisierte Scheinmedizin, die günstigstenfalls Placebo-Effekte provoziert.(1)

Die Indoktrination hilfsbedürftiger Menschen durch missionierende Homöopathen birgt stets die Gefahr, dass von evidenzbasierter und wirksamer Medizin abgelenkt wird. Den Menschen wird das, was wirklich hilft vorenthalten und sie bekommen stattdessen wertlose Pseudomedizin eingeredet. Langfristig muss das zu Vertrauensverlusten und Konflikten führen, die dann auch die Arbeit seriöser Hilfsorganisationen behindern können. Außerdem steht das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland auf dem Spiel.

Der Verein Homöopathen ohne Grenzen ist von der Hamburger Finanzbehörde als gemeinnützig anerkannt worden. Er wird damit indirekt staatlich gefördert. Aufgrund der gegebenen Sachlage halten wir diese Anerkennung für falsch. Bei genauer Prüfung der Hintergründe und Zusammenhänge wird sich unseres Erachtens herausstellen, dass tatsächlich keine der in § 52 AO genannten Voraussetzungen für eine Anerkennung vorliegt. Die Kritik an den HOG ist schon länger öffentlich und dürfte auch der Hamburger Finanzbehörde nicht entgangen sein. Warum sie bisher dort keine Beachtung fand, ist nicht bekannt. (2-4)

Wir fordern deshalb die Finanzbehörde Hamburg auf, eine erneute und gewissenhafte Prüfung der Angelegenheit vorzunehmen. Sollte dies nicht geschehen und sollte der Freistellungsbescheid für die Homöopathen ohne Grenzen weiterhin bestehen bleiben, sehen wir für diesen Missstand den Senator und Präses der Hamburger Finanzbehörde in der politischen Verantwortung.

(1) http://www.beweisaufnahme-homoeopathie.de/blog/
(2) http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/homoeopathie-alternativheiler-fuer-die-krisengebiete-12608083.html
(3) http://www.heise.de/tp/artikel/40/40415/1.html
(4) http://www.tagesspiegel.de/meinung/alternativmedizin-der-grenzenlose-irrglaube-der-homoeopathie/9163108.html

Begründung:
Die Hamburger Finanzbehörde wurde wegen dieses Missstandes schon mehrfach angeschrieben, hat aber bisher nicht darauf reagiert. Ich bitte deshalb alle Kritiker der Homöopathie und anderer irrationaler Heilslehren, an dieser Petition mit ihrer Unterschrift teilzunehmen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Brauweiler, 01.09.2014 (aktiv bis 28.02.2015)

Online-Petition gegen den Gemeinnützigkeitsstatus der Homöopathen ohne Grenzen
Homöopathen ohne Grenzen: Lehrheft mit 19 Mitteln zur Akutversorgung bei Notfällen für Kenia
Der Tagesspiegel: “Der grenzenlose Irrglaube der Homöopathie”
“Goldenes Brett vorm Kopf” ging an Homöopathen ohne Grenzen
„Homöopathen ohne Grenzen“ – Quacksalbermissionare ohne Verantwortungsbewusstsein
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20 Gedanken zu “Online-Petition: „Homöopathen ohne Grenzen“ Gemeinnützigkeit absprechen!

  1. Es war ein bisschen stressig, das überhaupt dort rein zu bringen. Ich musste mehrmals ansetzen. Man wird langsam alt. Aber jetzt blicke ich bei OpenPetition einigermaßen durch.

    Da die Petition an eine regionale Behörde gerichtet ist, musste ich die passende Region eingeben, also Hamburg. Die Zahl 9700 kam dann automatisch. Sie richtet sich nach der Einwohnerzahl von Hamburg. Da konnte ich nichts dran ändern. Ich hätte sonst selbst 3000 angegeben. Aber ich will aus deinem Diskussionsbeitrag aus dem GWUP-Blog zitieren:

    „Diese Petition ist auch nicht in erster Linie dafür da, möglichst viele Unterschriften zu sammeln, sondern mehr ein Vehikel, um eine Botschaft zu transportieren. Sie soll mit dazu beitragen, die Debatte um die Homöopathie am Laufen zu halten. Es geht hier also um mehr als um die HOG. Ob das gelingt, weiß man natürlich jetzt noch nicht. Aber versuchen kann man es, und es kostet ja auch nichts, außer etwas Arbeit.“

    Genau so ist es. Jetzt lassen wir das mal langsam anlaufen. Sobald die Infos in den virtuellen Tiefgaragen der Blogs verschwinden, werden auch die Unterstützer-Unterschriften stagnieren. Wenn 1000 Unterstützer zusammen sind beginnt die Kampagne. Dann geht’s es erst richtig los.

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  2. Ich beginne heute damit, im Blog der Petition über den neuesten Stand der Kampagne zu berichten. Hier mein erster Eintrag:

    Helft bitte die Petition bekannter zu machen!
    Dank der Veröffentlichungen im Ratgeber-News-Bog und im Blog der GWUP kam die Unterschriftensammlung sogleich in Fahrt. Nach zwei Tagen schon über 300 Unterstützer, das ist nicht schlecht. Sicher gibt es andere Themen, bei denen das schneller gehen würde, z.B. „Freiheit für Uli!“ oder so was ähnliches. Aber diese Petition ist nicht als emotionales Strohfeuer gedacht. Es geht um eine ernste Sache und es geht um mehr als die HOG. Ich bitte deshalb alle Unterstützer, die Petition im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiter bekannt zu machen. Wer das Logo der Petition dazu nutzen möchte, kann dies gerne ohne weitere Nachfrage tun. RM

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  3. 9700 Unterstützer, muss das sein?
    Liebe Mitpetenten, lassen sie sich nicht von dieser Zielvorgabe irritieren! Es ist das von OpenPetion generierte, an der Einwohnerzahl von Hamburg orientierte Quorum für eine Petition an die Hamburger Bürgerschaft. Sie betrifft auch nur die Unterstützer aus der Hansestadt. Da ich eine regionale Behörde als Adressat angab, musste ich auch die Region Hamburg eintragen. Deshalb ergab sich automatisch die Zahl 9700, was nicht zu ändern war. Ich hätte selbst 3000 gewählt.
    Unsere Petition ist allerdings keine Bittschrift an ein Parlament. An der gültigen Gesetzeslage zur steuerlichen Anerkennung von Gemeinnützigkeit muss nichts geändert werden. Die Petition ist vielmehr eine Aufforderung an die Hamburger Finanzbehörde, ihrer Dienstaufsichtspflicht nachzukommen und zu veranlassen, dass die zuständigen Finanzbeamten ihren Job ordentlich machen. Solche Beschwerden gab es schon vor zwei Jahren:
    http://scienceblogs.de/diaxs-rake/2012/10/28/die-gemeinnutzigkeit-der-homoopathen-ohne-grenzen/
    Da sie bis dato keinen Widerhall fanden, geschieht das nun mit öffentlichem Nachdruck. Je mehr Leute mitmachen, umso nachdrücklicher. Dabei ist Hamburg nicht unbedingt das Zentrum, denn die ungerechtfertigten Steuervorteile für die HOG betreffen die ganze Republik. RM

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  4. Spenden für seriöse Arbeit und nicht für Quacksalber-Pfusch
    Heute habe ich damit begonnen, seriöse Hilfsorganisationen auf die Petition aufmerksam zu machen. Insbesondere deren Hamburger Vertreter werden von mir per eMail anschrieben und gebeten, die Petition zu unterstützen. Angesichts rückläufiger Spendenbereitschaft dürften solche Organisationen daran interessiert sein, dass ihnen nicht irgendwelche Pfuscher das Geld vor der Nase wegschnappen.
    Die HOG ist im Geldschnappen sehr rege. Dank der „Anerkennung“ vom Finanzamt wird ihnen das erleichtert. So ist man stets bemüht Preise abzustauben. Die verbreitete Homöopathie-Gläubigkeit kommt ihnen da entgegen und die HOG verfügen über ein nicht unerhebliches Mobilisierungspotential. In 2009 konnten Skeptiker verhindern, dass sie sich auf diese Weise die 10.000 € des Deutschen Engagementpreises unter den Nagel reißen.
    http://blog.gwup.net/2009/11/05/deutscher-engagementpreis-stoppt-den-sieg-der-homoopathen-stimmt-fur-die-sozialhelden/

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  5. Das Reservoir der ernsthaften Homöopathie-Kritiker scheint ausgeschöpft zu sein. Für mehr fehlt wohl der Spaßfaktor. Obwohl für den Arm, hat die Zuckerli-Petition schon das dreifache an Unterstützern. Satire ist eben das eine, konkrete politischen Aktion was anderes.

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  6. Ich habe eigentlich damit gerechnet, dass das mit den Unterschriften nicht so schnell geht. Es sollte aber auch kein Strohfeuer werden, denn ……

    Es geht um mehr als die HOG

    Das deutsche Gesundheitssystem ist in weiten Teilen irrational. Auf der einen Seite wird evidenzbasierte Medizin immer schwieriger, Forschung wird behindert. Auf der anderen Seite erleichtert man Quacksalbereien und verlangt für dubiose Mittelchen keine Wirkungsnachweise. Betrug wird legalisiert.
    https://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2014/08/06/amtsgericht-giesen-schutzt-wunderheiler/
    Der H-Sektor der Pharmaindustrie verdient sich dumm und dämlich, mit geringsten Investitionen und produziert praktisch nichts.
    https://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2014/08/17/herstellung-von-homoopathika-die-lizenz-zum-gelddrucken/
    Nicht wenige Ärzte, hängen diesem Humbug an und wollen allen Ernstes ihre Patienten damit therapieren.
    https://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2014/07/10/wie-ware-es-mit-einer-homooplag/
    Es gibt Apotheker, die ihren Kunden ohne Skrupel wirkungsloses Zeug andrehen.
    https://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2014/08/11/offene-mail-an-eine-homoopathische-apotheke/
    Scharlatane gewinnen mehr und mehr gesellschaftliche und politische Akzeptanz.
    https://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2014/08/30/kongress-medizin-und-bewusstsein-der-ubliche-esoterische-etikettenschwindel/
    Wo sind wir eigentlich? In einer riesengroßen Gummizelle? Da sind die Homöopathen ohne Grenzen nur einer der Auswüchse. Aber sie schleppen diesen Wahnsinn in alle Welt hinaus und werden auch noch indirekt staatlich gefördert.
    Diese Petition ist ein kleiner Schritt, um der irrationalen Entwicklung entgegen zu treten.

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  7. Alles klar und deutlich, aber wenn das die Skeptiker-Bewegung nicht checkt, kann man es vergessen. Du schreibst: „Wenn 1000 Unterstützer zusammen sind beginnt die Kampagne. Dann geht’s es erst richtig los.“ Bei der jetzigen Geschwindigkeit reichen die verbleibenden 160 Tage nicht aus, um die Zahl 1000 zu erreichen. Ich mache ja auch schon etwas Rummel dafür, so gut ich kann, z.B. bei den Piraten. Aber es interessiert sich kaum jemand dafür. Es ist ihnen egal.

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    • Ich muss dir leider Recht geben. Für eine Kampagne reicht die Unterstützung nicht aus. Es gibt auch rechtliche Überlegungen, nach denen es dem Finanzamt gar nicht möglich ist, die Anerkennung der Gemeinnützigkeit zurück zu nehmen. Wahrscheinlich werde ich die Petition beenden. Muss noch eine Nacht drüber schlafen.

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      • Dann können wir auch die geplante Petition in Sachen Volksverdummungshochschulen vergessen, denn die ginge ohne Kampagne, die von den Unterstützern mit eigenen Aktionen bzgl. schräger VHS-Angebote vor Ort mitgetragen werden müsste, überhaupt nicht.

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  8. Nach Konsultation mit einem Steuermann ist zu dem möglichen Erfolg der Petition folgendes zu sagen: Die Aussichten sind schwach. Es liegt an der uneindeutigen Rechtslage.

    Homöopathika sind trotz fehlender Wirknachweise in Deutschland als Arzneimittel zugelassen (sog. Binnenkonsens) und die Homöopathie ist als besondere Therapieform im deutschen Gesundheitswesen etabliert. Was für Deutschland gut ist, muss für Afrika nicht schlecht sein. Daraus kann man für die HOG einen Rechtsanspruch auf die steuerliche Anerkennung der Gemeinnützigkeit herleiten. Wenn diese Gemeinnützigkeit nun vom Finanzamt aberkannt werden würde, könnten die HOG dagegen vor dem Hamburger Finanzgericht klagen. Und sie würden dann wahrscheinlich Recht bekommen.

    Ich wollte die Petition aber nicht einfach so abbrechen, schon alleine um die bisherigen Unterstützer nicht zu enttäuschen. Man kann es ja trotzdem versuchen. Möglicherweise gibt es noch andere Aspekte, nach welchen man den Freistellungsbescheid für die HOG in Frage stellen kann. Man denke nur an Ebola. Und so tausendprozentig ist die Rechtslage auch wieder nicht. Deshalb habe ich die Sache verkürzt.

    Eigentlich war es vorgesehen, aus der Petition eine Kampagne über mehrere Monate zu machen. Wie sich aber in den ersten drei Wochen herausgestellt hat, ist dafür die Unterstützung zu schwach. Ich habe deshalb die Laufzeit der Unterschriftensammlung auf sechs Wochen reduziert, so dass die Petition Mitte Oktober an die Hamburger Finanzbehörde geschickt werden kann.

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  9. Ich danke allen Unterzeichnern der Petition für die Unterstützung ganz herzlich. Heute habe ich die Petition per eMail und auch ausgedruckt mit den 588 eUnterschriften per Brief an die Hamburger Finanzbehörde geschickt.

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    • Zitat Brief der Finanzbehörde: „… Hiervon ist i.d.R. auszugehen, wenn die Kosten des naturheilkundlichen Vefahrens von den Krankenkassen übernommen werden …“

      Heißt: alles bleibt so, wie es ist. Die Gemeinnützigkeit bleibt.

      Oder anders gesagt: einmal anerkannt, immer anerkannt.

      Dabei auch total egal, dass es die Nazis waren, die der Homöopathie in Deutschland überhaupt erst zur Anerkennung verhalfen:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Homöopathie#Hom.C3.B6opathie_im_Nationalsozialismus

      „Erstmals in ihrer Geschichte genoss die Homöopathie staatliche Unterstützung.“

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  10. Es müsste mal jemand der Hamburger Finanzbehörde verklickern, dass Homöopathie kein neues Verfahren ist und auch nichts mit Naturheilkunde zu tun hat. Auch gibt es keine wissenschaftliche Anerkennung und die Fehlentscheidungen von Krankenkassen sind keine Idizien daür. Die Finanzbehörde versucht wohl ihre eigene Fehlentscheidung mit den Fehlentscheidungen anderer zu begründen. Klassische Behördenscheiße. Und der geschichtliche Hintergrund der Homöopathie, so wie Klaus ihn hier aufzeigt, ist auch ziemlich übel. Aber das möchte ich alles Experten überlassen. Für mich ist die Petition hiermit erledigt.

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    • Guten Tag Herr Maxheim,
      wir würden gern auf NDR.de über Ihre Petition berichten. Leider habe ich im Internet keine Emailadresse von Ihnen gefunden. Wären Sie zu einem Gespräch mit uns bereit? Wie kann ich Sie kontaktieren?

      Mit besten Grüßen

      Kristina Festring-Hashem Zadeh

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  11. Email an die Hamburger Finanzbehörde

    Die rechtlichen Gepflogenheiten bzgl. der steuerlichen Anerkennung von gemeinnützigen Vereinen sind mir bekannt. Sofern da keine Irrtümer bestehen, gibt es auch keine Probleme. Hier bestehen aber erhebliche Irrtümer.

    Die Homöopathie ist nicht neuartig, sondern schon über 200 Jahre alte. In diesen 200 Jahren ist es den Homöopathen bis heute nicht gelungen, eine Wirksamkeit ihrer Lehre nachzuweisen. Eigentlich wäre sie schon längst vergessen, wenn nicht die Nazis sie gegen die „verjudete Schulmedizin“ ins Feld geführt hätten.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie#Hom.C3.B6opathie_im_Nationalsozialismus
    Homöopathie ist keine Naturheilkunde. Naturheilkundliche Methoden sind nachweisbar. Homöopathie ist das nicht, da sie den Naturgesetzen diametral entgegen steht. Homöopathie ist nichts weiter als Magie. Und Magie funktioniert bekanntlich nicht. Oder glaubt die Hamburger Finanzbehörde etwa an Magie? Lesen sie bitte dazu einen Artikel einen Arztes, der seine Patienten nicht mit Homöopathika betrügt, sondern darüber aufklärt:
    http://www.hno-vahle.de/homoopathie-ist-irrtum/
    Homöopathie ist nicht wissenschaftliche anerkannt. Lassen sie sich dazu nicht durch wirtschaftliche Fehlentscheidungen von Krankenkassen irre leiten! Diese werden auch noch dahinter kommen, dass es sich bei Homöopathie um strukturellen Betrug handelt und irgendwann ihre selbst verschuldeten Wunden lecken. Noch zu den seltsamen Erstattungspraktiken der Krankenkassen eine aktuelle Diskussion bei der GWUP:
    http://blog.gwup.net/2014/11/11/kranke-kassen-und-ihr-voodoo/
    Die Sache wird zunehmend peinlich.

    Gegenwärtig beherrscht ja das Thema Ebola die Sorge um die internationale Gesundheit. Da möchten Homöopathen mit ihrem Huschifuschi auch gerne mitmischen.
    http://www.tagesspiegel.de/wissen/homoeopathie-und-alternative-heilmethoden-globuli-stoppen-ebola-nicht/10354586.html
    http://www.stern.de/gesundheit/ebola-in-westafrika-homoeopathen-wollen-mit-kuegelchen-helfen-2149457.html
    Und da trifft die Hamburger Finanzbehörde u.U. politische Mitverantwortung, wenn sich das fortsetzt, mit all den sich daraus ergebenden negativen Folgen.

    Soweit zu den Irrtümern, auf denen die bisherige Anerkennung der „Gemeinnützigkeit der Homöopathen ohne Grenzen“ beruht und wohl auch weiter beruhen wird, sofern die Hamburger Finanzbehörde es nicht für notwendig erachtet, sich mal richtig darüber zu informieren und diesbezüglich bei der Wissenschaft nachzufragen und nicht an bescheuerten Krankenkassen zu orientieren.

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