Sekte „Gemeinde Gottes des Weltmissionsvereins“ und ihre aggressive Missionierung


Sektenexperten warnen!

„Ahn Sahng-hong ist der Gründer der Gemeinde Gottes des Weltmissionsvereins. Er wurde 1918 als Buddhist geboren und fand mit 30 Jahren den Weg in eine protestantische Freikirche, wurde Mitglied einer wertkonservativen Strömung, die an eine baldige Wiederkehr von Jesus Christus glaubt, und irgendwann, da glaubte Ahn Sahng-hong dann, selbst Jesus Christus zu sein, und gründete seine eigene Kirche.“

WELT.de:

Dabei handelt es sich um eine Sekte, die ihren Ursprung in Südkorea hat und aufgrund ihrer aggressiven Missionierungsbestrebungen immer wieder für Schlagzeilen sorgt. Stefan Barthel von der Berliner Senats-Leitstelle für Sektenfragen warnte bereits vor ihnen, seine Hamburger Kollegin Ursula Caberta ebenfalls. Und auch die Sektenberatungs- und Informationsstelle NRW hat schon eigene Forschungen angeschoben.

Denn in ihrem Missionierungsdrang, der ja schon im Namen anklingt, greifen die Mitglieder der Gemeinde Gottes des Weltmissionsvereins auch zu unüblichen Methoden. Sie geben sich etwa als Studenten aus, die angeblich ein Referat für die Uni vorbereiten müssten. Doch statt des Referates folgt dann nur ein aufdringlicher Bekehrungsversuch, der nicht selten im Angebot gipfelt, die Angesprochenen direkt umzutaufen und einzugemeinden. Die Taufe, sagen die Studenten, die eigentlich Sektenmitglieder sind, sollte am besten gleich im nächsten Springbrunnen oder auch zu Hause, in der Badewanne, stattfinden. Das brachte der Gruppe den Spitznamen der „Badewannentäufer“ ein. Dabei meinten sie es nur gut, wie ich später erfahren sollte, denn ist jemand erst einmal mit der wahren Lehre in Berührung gekommen, etwa durch ein Referat, das eigentlich kein Referat ist, dann muss er in die Gemeinde eintreten, sonst ist ihm nach seinem Tod ein Platz in der Hölle sicher. So zumindest glaubt das die Gruppe, die eine Sekte ist … zum ARTIKEL

Ein Gedanke zu “Sekte „Gemeinde Gottes des Weltmissionsvereins“ und ihre aggressive Missionierung

  1. Über diese hirnlosen Religioten kann man immer wieder nur den Kopf schütteln. Aber immerhin haben sie die Gleichberechtigung von Mann und Frau weiterentwickelt, indem jetzt nicht nur ein männlicher, sondern auch ein weiblicher Gott etabliert wurde. Warum eigentlich nicht !? Auf einen Gott oder eine Göttin mehr oder weniger kommt es auch nicht an. Es gibt ja auf unserem Planeten längst so (geschätzt) um die 8.000 männliche und weibliche Gottheiten ! Und die Zahl der Spinner, die an die eine oder andere dieser (fiktiven) Gottheiten glauben, wird auch nicht geringer. Die Verblödung großer Teile der Menschheit ist offenbar nicht aufzuhalten.

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