„Zwölf Stämme“ – junge Aussteigerin berichtet!


„Sie wurde in eine Sekte geboren und dort von klein auf geschlagen, mehrmals am Tag. Mit 16 Jahren stieg Amitsa bei den „Zwölf Stämmen“ aus. Begegnung mit einer jungen Frau, die ausbrach, um ins Leben zu finden.“

SPON:

Als Kind dachte sie, Schläge gehören zum Leben; Schläge mit der Rute, manchmal auf den nackten Po, manchmal nur auf die Unterhose. Als Jugendliche ahnte sie, die Qualen sind falsch. Gewehrt hat sie sich trotzdem nicht. Heute wird sie von niemandem mehr geschlagen, nur noch nachts in ihren Träumen.

Amitsa kam in einer Sekte zur Welt: 16 Jahre lebte sie mit ihren Eltern und fünf Geschwistern bei den „Zwölf Stämmen“, erst in Frankreich, später in Pennigbüttel bei Bremen, dann im bayerischen Wörnitz. Seit zwanzig Jahren schon kennen die deutschen Behörden Misshandlungsvorwürfe gegen die Sekte, die sich auf das Alte Testament beruft: Wen der Herr liebt, den züchtigt er. Die Mitglieder tragen lange Haare und wallende Kleider, sie glauben, dass die Welt 2026 untergeht, dass alle vom Satan besessen sind, nur sie nicht … WEITER

“Zwölf Stämme” zeigen investigativen Journalisten an!

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