Die weltweit gefährlichsten Sekten


Aum (heute: Aleph), Raelianer, Boko Haram, Scientology, Peoples Temple, Colonia Dignidad (heute: Villa Baviera), Bhagwan-Sekte, Bewegung zur Wiederherstellung der Zehn Gebote, Zwölf Stämme, Fundamentalistische Kirche Jesu Christi der Heiligen letzten Tage, Igelsia ni Cristo (Church of Christ) …

Die 10 gefährlichsten Sekten der Welt

Sie manipulieren, sie drangsalieren, sie terrorisieren. Und sie machen Menschen zu wehrlosen Opfern. Sekten verbreiten weltweit Angst und Schrecken.

Über den Globus verteilt gibt es immer mehr religiöse und spirituelle Gruppen mit fanatischer Ausrichtung. Die dunkle Macht, sie wächst. Und mit ihr die Gefahr, die von ihr ausgeht.

Sekten ziehen Millionen Anhänger in ihren Bann. Einmal in ihren Fängen, werden Mitglieder einer Gehirnwäsche unterzogen. Nicht wenige bezahlen den radikalen Lebenswandel am Ende mit ihrem Leben.

Und wenn nicht die Gefolgschaft, dann müssen Unschuldige dafür büßen, wenn Sekten ihr Unwesen treiben.

Die Huffington Post stellt die 10 gefährlichsten Sekten der Welt vor … WEITER

Es gäbe so viele sektenhafte Gruppierungen, vor denen man warnen müsste. Hier sei nur noch die Bruno-Gröning-Sekte aus aktuellem Anlass erwähnt.

Die unheimliche Sekte „Zwölf Stämme": Ein Aussteiger packt aus
Ryan Hamilton lässt gegen den Betrug von Scientology nicht locker - Klage Nummer 14
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4 Gedanken zu “Die weltweit gefährlichsten Sekten

  1. @ Elke

    eindeutig „Platz 1“ für die Anthroposophie:

    welche Sekte hat schon das USP – Unique selling proposition – Alleinstellungmerkmal, daß ihre Produkte am Menschen getestet wurden? Bis zu Ende getestet wurden …:

    „Anthroposophie und Nationalsozialismus: ‘Die Waldorfschulen erziehen zur Volksgemeinschaft’

    (…) Fussnote 11: Im KZ-Dachau führte der ehemalige Waldorfschüler und SS-Arzt Sigmund Rascher geplant tödlich verlaufende Menschenversuche an KZ-Insassen durch. Die anthroposophische Firma „Weleda“ versorgte Rascher mit Materialien für seine Menschenversuche (vergleiche Dissertation-Staudenmaier, Seite 251).

    Folgendes mag die besondere Grausamkeit Raschers verdeutlichen (Zusammenfassung von Wikipedia): Rascher führte im KZ-Dachau u. a. „Unterkühlungsversuche“ durch. Für diese Versuche liess man Versuchspersonen nackt 9–14 Stunden bei Eiseskälte im Freien stehen, deren Körpertemperatur dabei auf 27 °C absank. Als der Winter sich dem Ende zuneigte, bat Rascher Himmler um Versetzung nach Auschwitz, da es dort kälter sei. Auch sei das Gelände größer, so dass dort weniger Aufsehen erregt werde. „Die Versuchspersonen brüllen, wenn sie frieren,“ schrieb Rascher …“

    zum Artikel mit Quellenangaben: http://www.ruhrbarone.de/anthroposophie-und-nationalsozialismus-die-waldorfschulen-erziehen-zur-volksgemeinschaft/44449

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