Cristiano Ronaldo leidet unter „Schwarzer Magie“!?


Ganz toll! Der Ghanese Nana Kwaku Bonsam, oder zu deutsch: „Der Teufel vom Mittwoch“, betreibt Voodoo und Hexerei, um Cristiano Ronaldo zu schaden, weil er hofft, dadurch Ghana das Weiterkommen in der WM-Gruppe zu ermöglichen …

Ghanaischer Schamane will Cristiano Ronaldo verzaubert haben

Ist ein Medizinmann schuld an den anhaltenden Verletzungsproblemen von Cristiano Ronaldo? Das zumindest behauptet Nana Kwaku Bonsam, der bekannteste und einflussreichste „witch doctor“ aus Ghana. Der Schamane hat den Weltfußballer nach eigenen Angaben verzaubert …

… „Ich arbeite an ihm“, sagte Bonsam nun der Radiostation Angel FM. Die medizinische Abteilung der Portugiesen werde deshalb nicht in der Lage sein, Ronaldo von seinen gesundheitlichen Problemen zu befreien. „Seine Verletzung wird nicht von Ärzten geheilt werden können, man wird nie erkennen können, was die Probleme sind, weil sie spiritueller Natur sind“, behauptete Bonsam. Er werde nun zumindest dafür sorgen, dass Ronaldo im letzten Gruppenspiel gegen Ghana (26. Juni) nicht spielen könne … zum ARTIKEL

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Ein Gedanke zu “Cristiano Ronaldo leidet unter „Schwarzer Magie“!?

  1. Esoterisch verseuchte Vollidioten wie diesen ghanesischen Hexendoktor gibt es weltweit jede Menge. Noch weitaus zahlreicher sind jedoch die Anhänger und Verehrer dieser geistigen Blindgänger. Und die finden sich nicht nur in Afrika, sondern in erschreckend hoher Zahl auch hierzulande.

    Kaum zu glauben, dass wir in einem angeblich aufgeklärten Zeitalter leben. Wenn man es genau nimmt, ist die Esoterikgläubigkeit nämlich ein weltweit festzustellendes Phänomen. Auch bei der Fußball-WM finden sich jede Menge esoterikgläubige Spieler, die für den Sieg ihrer Mannschaft beten und sich himmlischen Beistand erbitten, indem sie sich vor dem Betreten des Spielfeldes bekreuzigen. Somit mutet es doch recht eigenartig an, wenn wir uns voller Hochmut über den Voodoo-Zauber eines afrikanischen „witch doctor“ auslassen, uns selbst jedoch christlicher Rituale bedienen, wenn es um die Erfüllung sportlicher oder irdischer Wünsche geht. Ich kann nämlich zwischen dem afrikanischen Voodoo-Zauber und dem christlichen Gebetsritual keinen nennenswerten Unterschied erkennen. Der schlüssige und nachprüfbare Beweis, dass entweder das eine oder das andere Ritual eine wie auch immer geartete Wirkung zeitigt, steht nämlich noch aus. Nun ja, es besteht immerhin die 50 %ige Wahrscheinlichkeit, dass der Hexendoktor entweder Recht behält, oder dass er sich irrt ! So ist das nun mal mit dem Glauben und der Esoterik.

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