Homö-Akademie Traunstein – die Erde ist eine Scheibe und Globuli wirken!


Anja Wilhelm, Leiterin der Homöopathie-Akademie Traunstein, diesmal in der MAIN POST.

Dazu kann man nur noch sagen: Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune, ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt!

Homöopathie wirkt wirklich ganz, ganz toll und Heilpraktiker sind die weitaus besseren Mediziner!

„Wir wissen, dass Globuli wirken“

Frage: Frau Wilhelm, als Leiterin der neuen Homöopathie-Akademie in Traunstein wollen Sie eine drei Jahre dauernde Ausbildung zum Thema Globuli anbieten. Was sollen Ihre Schüler dabei lernen?

Anja Wilhelm: Unsere Schüler lernen von Beginn an auf einem sehr hohen Niveau Homöopathie und schulmedizinische Grundlagen. Wir legen großen Wert auf wissenschaftliches Arbeiten, das ist uns ein wichtiges Anliegen – Homöopathie wirklich auf Hochschulniveau zu betreiben und auch Studien kritisch zu betrachten und zu hinterfragen.

Wissenschaftliche Beweise für eine Wirksamkeit von Homöopathie gibt es nicht. Deshalb ist sie auch sehr umstritten. Was entgegnen Sie Kritikern?

Wilhelm: Homöopathie ist eine empirische Wissenschaft. Das bedeutet: Nein, wir können nicht naturwissenschaftlich beweisen, wie Globuli wirken. So ehrlich müssen wir, finde ich, sein. Aber wir können aus der Erfahrung heraus sagen: Ja, Homöopathie wirkt – weil wir einfach sehen, dass sie wirkt. Wenn ich zum Beispiel einen Asthmatiker habe, der viele Jahre lang auf sein Cortisonspray angewiesen war – und dann, nach neun Monaten homöopathischer Behandlung, braucht er dieses Medikament nicht mehr und hat einen sehr guten Lungenwert. Dann ist das doch in gewisser Weise ein Nachweis.

In welchen Fällen empfehlen Sie Behandlung mit Globuli – und wann raten Sie zu schulmedizinischen Methoden und Medikamenten?

Wilhelm: Homöopathie ist immer einen Versuch wert. Es gibt keine bestimmten Krankheitsbilder, bei denen sie gar nicht hilft. Selbst bei schweren Erkrankungen kann man parallel zur Schulmedizin sehr gut homöopathisch behandeln. Und man kann da auch wirklich schöne Erfolge sehen, egal ob es um die Betreuung von Krebspatienten geht oder um die für Homöopathie klassischeren Krankheitsbilder wie Asthma, Neurodermitis oder auch psychische Erkrankungen. Die Frage der Homöopathie ist auch immer: Wo ist die Grenze? Wann ziehe ich einen Facharzt hinzu – und wann nicht? Und das ist auch etwas, was uns an der Akademie sehr wichtig ist: Den Blick dafür zu schärfen, was Homöopathie leisten kann – und was sie nicht leisten kann … WEITER

9 Gedanken zu “Homö-Akademie Traunstein – die Erde ist eine Scheibe und Globuli wirken!

  1. Ich habe mich bei der main-Post angemeldet und dort den folgenden Kommentar gepostet (musste mich auf 1000 Zeichen beschränken):

    Titel: …. woher denn?

    Text:

    Das soll ein ‚wirkliches Hochschulniveau‘ sein?“ Wir können die Wirkung nicht beweisen, aber wir ‚wissen‘ dass es so ist?“ Frau Wilhelm wird nicht müde, immer wieder zu betonen, wie hoch das Niveau der Ausbildung sein soll. Mit Glauben als wissenschaftlcher Grundlage?

    Es wäre vielleicht interessant, wenn Frau Wilhelm dazu einmal ausführen würde, wie sich denn das hohe Niveau manifestiert, und von dem unterscheidet, was eine normale Heilpraktikerschule anbietet – außer dem Preis versteht sich, der rund doppelt so hoch ist.

    Es sei darauf hingewiesen, dass laut Hochschulgesetz die Einstellungsvoraussetzungen für fest angestellte Hochschullehrer als Mindestqualifikation eine Promotion erfordern. Ein hoher Anteil der Dozenten in Traunstein – Frau Wilhelm eingeschlossen – verfügen als Heilpraktiker noch nicht einmal über einen Hochschulabschluss. Wie will man dann ‚auf Hochschulneveau‘ ausbilden, wenn man dies noch nicht einmal selbst erlebt hat, sondern bestenfalls vom Hörensagen kennt

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    • Nach einem Telefonat mit der Onlineredaktion der Mainpost war zu erfahren, dass es wohl an der Registrierung gelegen haben soll das der Kommentar noch nicht freigeschaltet wurde. Ansonsten ist der Kommentar so völlig in Ordnung und verstößt nicht gegen die Kommentarregeln der Mainpost.
      In der Redaktion, welche den Artikel wahrscheinlich verzapft hat, wird hingegen nicht darauf eingegangen – Dialog vergebens, so sieht meiner Meinung nach kein seriöser Journalismus aus.

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      • Nein, das war es ganz bestimmt nicht.

        Ich hatte mich registriert und dauf auch die Bestätigung erhalten, dass ich jetzt registriert sei. Erst danach habe ich den Kommentar geschrieben und abgesandt. Auch hierauf erhielt ich auf dem Bildschirm eine Bestätigung, diesmal, dass der Kommentar an die Redaktion weitergeleitet worden sei, und auf die Freischaltung durch den zuständigen Redakteur warte, was normalerweise ca. 15 Minuten dauert.

        Da ich mich auf ein Interview mit dem BR vorbereiten musste (:-D), konnte ich nicht viel Zeit darauf investieren, dem nachzugehen. Mein Dank geht daher an BSR, dies weiter verfolgt zu haben.

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      • Sehr geehrter Herr Dr. Aust,
        ein nochmaliges Telefonat führte zu der Auskunft, dass sie sich bitte nochmals per Mail an die Onlineredaktion wenden möchten, sich quasi nochmals autorisieren – irgendwas ist wohl schief gelaufen. Der Kommentar liegt noch vor und wird danach gleich freigeschaltet. Mail bitte an red.online@mainpost.de.
        Herr Aust, von meiner Seite nochmals ein Dankeschön an Sie, dass Sie sich derart engagieren.

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      • … habe ich getan. Mal sehen was dabei rauskommt.

        Danke nochmal an BSR für die Unterstützung.

        Ich denke, dass die Traunsteiner jetzt über die Dörfer gehen und in allen erreichbaren Medien darüber berichten lassen. Es erscheint mir wichtig, dafür sorge zu tragen, dass unter jedem dieser Artikel – zumindest im Internet – eine kritische Stellungnahme zum Inhalt erscheint. Ohne persönlcihen Angriff versteht sich, sondern einfach um auf die Kontroverse aufmerksam zu machen. Wäre schön, wenn sich Leute finden, die da mitmachten.

        Ich habe mir bei Google einen Alert eingerichtet, der mir alle Veröffentlichungen im Netz zur Homöopathie anzeigt. Leider manchmal erst ziemlich spät. Jede Unterstützung wird gerne genommen.

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      • DER FEHLER LAG MÖGLICHERWEISE BEI MIR!

        Ich habe erst jetzt in meinem Spam Ordner die Aktivierungs-Mail der Mainpost gefunden. Während der Anmeldeprozedur wurde man auch – soweit ich das jedenfalls mitbekommen habe, nicht darauf aufmerksam gemacht, dass diese Mail gesendet wurde und beantwortet werden muss – aber das war möglicherweise der Grund, warum das mit dem Kommentar nicht klappte. Ist aber Merkwürdig, dass ich den Kommentar auch ohne vollständige Anmeldung habe abschicken können (grübel, grübel).

        Sorry für die Umstände.
        Danke dennoch für die Unterstützung.

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  2. Die Aussage von Frau Wilhelm erinnert mich an einen Mann, der von sich sagte: „Gestern wußte ich noch nicht, wie man Inscheniör schreibt, heute bin ich einen !“

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  3. Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit beziehe ich mich auf denen von Ihnen veröffentlichten Artikel „Wir wissen, dass Globuli wirken“ vom 19.01.2014. Sicher ist Ihnen hierbei der sachliche und fachlich korrekte Kommentar von Herrn Dr. Norbert Aust entgangen. Ich fordere Sie nunmehr auf diesen entsprechend freizuschalten. Sollte es hierbei einen technischen Fehler gegeben haben lässt sich dieser sicher beheben.

    Hier der Kommentar von Herrn Dr. Norbert Aust, gegliedert in drei Einzelkommentare:

    „Das soll ein ‘wirkliches Hochschulniveau’ sein?” Wir können die Wirkung nicht beweisen, aber wir ‘wissen’ dass es so ist?” Frau Wilhelm wird nicht müde, immer wieder zu betonen, wie hoch das Niveau der Ausbildung sein soll. Mit Glauben als wissenschaftlcher Grundlage?
    Es wäre vielleicht interessant, wenn Frau Wilhelm dazu einmal ausführen würde, wie sich denn das hohe Niveau manifestiert, und von dem unterscheidet, was eine normale Heilpraktikerschule anbietet – außer dem Preis versteht sich, der rund doppelt so hoch ist.

    Es sei darauf hingewiesen, dass laut Hochschulgesetz die Einstellungsvoraussetzungen für fest angestellte Hochschullehrer als Mindestqualifikation eine Promotion erfordern. Ein hoher Anteil der Dozenten in Traunstein – Frau Wilhelm eingeschlossen – verfügen als Heilpraktiker noch nicht einmal über einen Hochschulabschluss. Wie will man dann ‘auf Hochschulneveau’ ausbilden, wenn man dies noch nicht einmal selbst erlebt hat, sondern bestenfalls vom Hörensagen kennt“

    Quelle: https://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2014/01/20/homo-akademie-traunstein-die-erde-ist-eine-scheibe-und-globuli-wirken/

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