“Weltdiener”-Guru Lebok und Partnerin müssen vor Gericht


Im Juli 2013 wurden die Sektenkinder von Lonnerstadt der „Neue Gruppe der Weltdiener“ auf Beschluss des Familiengerichts Erlangen aus der Familie geholt und in ein Heim gebracht. Den Eltern wurde das Sorgerecht weitgehend entzogen, weil „ein Verbleib der Kinder…bei den Eltern nicht mehr verantwortet werden konnte“, wie ein Gerichtssprecher erklärte.

Nun geht es um die ehemaligen Sektenkinder:

Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erhebt Anklage

Weil sie ihrem kranken Sohn über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren die erforderliche ärztliche und medizinische Behandlung verweigert haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Anklage wegen schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen gegen eine 48-jährige Mutter und ihren 54-jährigen Lebensgefährten aus Lonnerstadt erhoben … WEITER

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2 Gedanken zu ““Weltdiener”-Guru Lebok und Partnerin müssen vor Gericht

  1. Die Verirrungen religiösen Wahns sind für zum Denken befähigte Menschen nicht nachvollziehbar und unerträglich. Unter diesem Wahn leiden letztlich – wie im vorliegenden Fall – zumeist unschuldige Kinder. Den Schaden den ihre Eltern mit ihrer verbrecherischen Gottesverherrlichung angerichtet haben, dürfte nur schwer wieder gut zu machen sein. Wenn man sich dann noch vergegenwärtigt, dass es aller Wahrscheinlichkeit nach überhaupt keinen Gott gibt, dann wird einem die Sinnlosigkeit des elterlichen Gotteswahns erst so richtig bewußt.

    Zum wiederholten Male stelle ich fest, dass wenn es tatsächlich einen Gott gäbe, würde er bestimmt als erste Handlung sämtliche derzeit in unserer Welt kursierenden Religionen abschaffen.

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