Christlicher Fundamentalismus: Die christliche Parallelwelt macht was sie will!


Guter Beitrag zum Thema christlicher Fundamentalismus vom WDR:

„Ich musste erst wieder lernen, mir eine eigene Meinung zu bilden“, sagt Katja. Selbst entscheiden, das war sie nach 20 Jahren in einer Freikirche nicht mehr gewöhnt. Dort kamen die Regeln aus der Bibel. Es gab schwarz und weiß, gut und böse und immer wieder den Satz „Freundschaft mit der Welt ist Feindschaft mit Gott“. Evangelikale, Freikirchler, Charismatiker, Pfingstler – die Namen sind vielfältig. Sie alle sind strenggläubige Christen, die ihren Mitmenschen nur Gutes wollen, ihnen zeigen, warum Gott in ihrem Leben wichtig ist, so sagen sie.“

Zum Video: „Um Gottes willen: Christliche Parallelwelten in Deutschland“

6 Gedanken zu “Christlicher Fundamentalismus: Die christliche Parallelwelt macht was sie will!

  1. In der esoterischen und spirituellen Szene wird in die Guten und die Bösen unterschieden.Egal wer und wie-jede Gruppierung ist nach ihrer Meinung die Beste
    In diesem Vergleichen mit der Konkurrenz.und der Wissenschaft Bleiben alle im Irrwahn und in der Schattenwelt.
    Leider sieht es in bibeltreuen Gemeinden,Sekten, Brüdergemeinden (siehe Oben )genauso aus.Die einen sind die echten wiedergeborenen Christen und lehnen Christen aus anderen Denominationen ab.Sprechen Ihnen sogar manches ab-das heißt sie sprechen das Werk unseres Herrn Jesus Christus ab.
    Charismatiker sind grob gesagt mit den Weismagiern zu vergleichen und die Pfingstler mit den Schwarzmagiern-auch sie sind im Schatten und nicht im Lichte Gottes in dem es keinen Wechsel zwischen Licht und Dunkelheit gibt.
    Jesus sprach: Ich bin der Weg,die Wahrheit und das Leben.

    Jesus ist für alle oben erwähnten -der- Weg.

    Gottes Segen!

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  2. Finde den Begriff „Christlicher Fundamentalismus“ etwas verwirrend.
    Es gibt ja nur eine gute Botschaft die man glauben, oder verwerfen kann (schlicht und einfach nachzulesen im Römerbrief). Entscheidungen treffen kann jeder Mensch selbst.

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  3. Es gibt keinen Herrn Jesus Christus und hat es nie gegeben. Die Realität lässt sich nicht durch Glauben beeinflussen. Deshalb ist das alles Kappes, egal ob man das positiv oder negativ sieht. Und was ein Paulus angeblich den Römer geschrieben haben soll, ist sowieso Schnee von gestern.

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  4. Zu Zeiten als der sog. Sohn Gottes namens Jesu predigend durch die Lande zog, waren es mit ihm hunderte, wenn nicht gar tausende von Predigern, die ihre Lehren, Botschaften und Weisheiten verbreiteten. So z.B. Johannes der Täufer, von dem sich dieser Jesus angeblich taufen ließ. Der in späteren Zeiten als Sohn Gottes bezeichnet wurde, wurde als Aufrührer von den Römern verhaftet und (angeblich) gekreuzigt. Hätte dieser Jesus nicht einen Tempel gestürmt, würde heutzutage kein Hahn mehr nach ihm krähen. Nur wegen dieser Tat – und der von Kaiser Nero den Christen unterstellten Niederbrennung Roms – erscheint er kurz – und nur am Rande – in der römischen Geschichtsschreibung. Historisch belegt ist weder sein Geburtsjahr noch seine Kreuzigung. So berichtet der römische Geschichtsschreiber Tacitus lediglich, dass ein christlicher Wanderprediger, unter dem Kaiser Tiberius und dessen Statthalter Pontius Pilatus, hingerichtet worden sei. Auch dessen angebliche Auferstehung ist somit nichts anderes als eine mehr als zweifelhafte, unbewiesene Legende. Dass von Jesus zudem kein einziges Schriftstück vorliegt, lässt die Vermutung zu, dass er Analphabet war.

    Die ganze Story über Jesus ist somit nichts anderes als eine Mischung aus Halbwahrheiten, Annahmen und nachträglicher mystischer Verklärung. Aus solchen und ähnlichen Geschichten entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte das überaus erfolgreiche christliche Geschäftsmodell, wie wir es heute kennen. Es diente nicht nur unzähligen weltlichen und kirchlichen Herrschern als probates Mittel, um Macht über die Köpfe der Menschen auszuüben, sondern auch als Vorwand, um heidnische Völker auszurauben, zu versklaven oder gar völlig auszurotten. Und weil das alles in der Vergangenheit so gut funktioniert hat, sind die Erben dieses Modells nach wie vor darauf bedacht, dass sich an diesem System rein gar nichts ändert. Und dass das alles so bleibt, wird bei unseren Nachkommen bis in unsere Zeit die frühkindliche Gehirnwäsche praktiziert, die den Fortbestand des ach so nützlichen Systems der Volksverdummung sichern soll. Funktioniert doch einwandfrei, oder etwa nicht !?

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  5. Religion ist Teufelszeug. Religion macht Menschen zu Sklaven, unmündig und krank.
    Religiöse organisationen kassieren nur ab, das Evangelium Christi hat keine von ihnen
    und die Werke Jesu haben sie auch nicht.
    Daher ist jegliche Art von Religion in Gottes Augen ein Greuel !
    Jesus hat nie geboten, Geld zu sammeln für religiöse Zwecke, noch Gemeinden (Tempel) zu bauen.
    das machen nur jene, die dem Mammon dieser Welt verfallen sind !
    All das bedeutet aber nicht, dass die Bibel keine Wahrheit verkündet. Sie ist verschlüsselt und die Wahrheit kann nur von Menschen erkannt werden, wenn der hl. geist in ihnen wohnt. Jesus selber sagte einmal: Ich bin die Wahrheit, der Weg, das Licht und das Leben.
    Wahrheit, Freiheit und ewiges Leben und gesundheit gibt es nur durch Jesus. Keine Art Ding (Materie) kann uns erlosen oder von Krankheiten heilen.
    Christenverfolgung in Deutschland durch adventistische Splittergruppen? Gibt es seit über 150 Jahren –
    nur glaubt es kein Deutscher. Ein Syrer oder Libanese schon, für die ist Christenverfolgung Alltag !

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  6. @ InSektenjäger

    Ein ziemlicher Blödsinn, den du da zusammen faselst. Ich überlege gerade, welcher obskuren Sekte du wohl angehören magst. Dass die christliche Bibel insgesamt eine Ansammlung von unbewiesenen – allesamt erfundenen und total verlogenen – Geschichten ist, ist unter aufgeklärten Menschen eine Binsenwahrheit. Aber die Dinge so verdrehen, wie du das tust, ist genau so abwegig. Allein schon die Tatsache, dass sich die Anhänger unterschiedlicher Religionen gegenseitig verfolgen oder gar ermorden, zeigt doch, wie behämmert es ist, anzunehmen, dass von Religionen der große, alles umfassende Weltfriede zu erwarten sei.

    Kein Zweifel, Christenverfolgung gibt es tatsächlich. Aber umgekehrt haben auch die Christen Verbrechen dieser Art verübt. Sklaverei, Inquisition und blutige Missionierungskampagnen in Südamerika und in Afrika sind schließlich Verbrechen, die von Christen begangen wurden. Der Fluch dieser bösen Taten hat leider unliebsame Auswirkungen bis in unsere Zeit. Ich würde mich deshalb unter gar keinen Umständen zu einer Religion (egal welcher) bekennen, die mit einer solch blutigen Vergangenheit behaftet ist. Immer dann, wenn hierzulande Politiker und Pfaffen von „christlicher Leitkultur“ schwafeln, muss ich nämlich gegen einen Schreikrampf ankämpfen!

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