Waldorfschüler lesen besser???


Waldorfschüler lesen besser?

Verfasst von Inge Hüsgen 12. Juni 2012 
Von unserem Gastautor André Sebastiani 

In der Überschrift zu einem kürzlich auf Spiegel Online veröffentlichen Artikel gab man sich gewiss und ließ das Fragezeichen weg: „Waldorfschüler lesen besser“.

Das verwundert, denn Kritiker sehen die Waldorfpädagogik rückwärtsgewandt.

Durch die starke Fixierung auf die Lehre ihres Gründergurus Rudolf Steiner scheint sie wenig aufgeschlossen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse in den Unterricht einfließen zu lassen. (s. SKEPTIKER 4/11) Gerade beim Schriftspracherwerb hat sich in den letzten Jahrzehnten ein steter Wandel in der Didaktik an Staatsschulen vollzogen. Waldorfkritiker wie Cornelia Giese werfen der Waldorfpädagogik sogar vor, im Durchschnitt mehr Schüler mit geringen Lese-/Rechtschreibkompetenzen, bis hin zum Analphabetismus, hervorzubringen. (vgl. Giese, 2008)

Allerdings gibt es kaum empirische Daten, die Kritik stützt sich meist auf persönliche Erfahrungen von Schüler-, Eltern- oder (Ex-)Waldorflehrerseite. Daher wird immer wieder der Ruf nach einer stärkeren Kontrolle der Waldorfschulen, z.B. durch normierte Testverfahren, laut (vgl. Skeptiker 4/11). Warum suggeriert der SPON-Artikel nun das Gegenteil? …

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11 Gedanken zu “Waldorfschüler lesen besser???

  1. “Wir können nicht dasselbe, was wir unter uns reden, den Eltern sagen. Wir können nicht sagen:

    Seid froh, daß euer Junge mit 9 Jahren noch nicht lesen und schreiben kann. Er wird um so besser lesen und schreiben, wenn er es mit 9 Jahren nicht gekonnt hat.

    (…) Wir müssen die Menschen, die aus der heutigen Bildung kommen, etwas sanft anfassen und nicht gleich frappieren, sonst würden wir mit unseren Bestrebungen unter die Räder kommen.”

    Rudolf Steiner, “Menschenerkenntnis und Unterrichtsgestaltung”, GA 302, Seite 130f., http://fvn-archiv.net/PDF/GA/GA302.pdf

    Mit dem Artikel des SPIEGEL und der Reaktion der Waldorfschulen darauf ist es offenbar geworden: Die Waldorfschulen halten sich SKLAVISCH an die Vorgaben ihres Gurus Rudolf Steiner …

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  2. … was die Vorgaben Rudolf Steiners bedeuten, wenn das Kind nicht in Steiners “Jahrsiebtelehre” passt, wird hier deutlich:

    “Meine Erlebnisse im Waldorfkindergarten

    Vorwort der Eltern: „xy“ [von mir anonymisiert] besucht im Alter von 4J/3M bis 5J/8M einen Waldorfkindergarten. Nach 15 Monaten nehmen wir sie vorzeitig heraus. Zwei ihrer Schlüsselsätze waren. “Ich will wieder in den Bauch rein, ich will nicht auf der Welt sein” und ”Ich will sterben, hier auf der Welt will ich nicht sein”.

    Vier Monate vor ihrer Einschulung besucht „xy“ noch einen konfessionellen Kindergarten, in dem es ihr sehr gut gefällt.

    Während der ganzen folgenden Monate beschäftigen sie die Erlebnisse im Waldorfkindergarten noch so nachhaltig, daß „xy“ immer wieder darüber nachdenkt, wie sie andere Kinder davor bewahren könnte, selbst solche Erlebnisse machen zu müssen. Es entsteht der Gedanke, ein Buch zu schreiben. Selber schreiben konnte sie noch nicht, also machten wir ihr den Vorschlag, alle Erlebnisse auf Video zu sprechen. Ganz begeistert davon begann sie zu strukturieren und sprach sie noch am gleichen Tag eine dreiviertel Stunde lang ohne Unterbrechung auf Band. Die Namen in ihren Ausführungen wurden abgeändert.

    [ein Kapitel aus dem Buch „Meine Erlebnisse im Waldorfkindergarten“:]

    Einmal vom Malen

    Also. Mein Freund der Konstantin malte immer gerne Feuerwehrautos und Polizeiautos. Aber das durfte er nicht.

    Einmal aber, da malte er einen ICE. Und da machte er noch die Buchstaben drauf, ganz schön.

    Das konnte die Schilling [Erzieherin] nicht leiden, daß er schon schreiben konnte. Und dann kriegte sie eine Wut und sagte zu ihm: ’Und die ICEs, die läßt du bleiben! Mal Zwerge, Sonnen, schöne Prinzessinnen.’

    So richtig waldörflich mußte er malen. Für einen Jungen war das ein richtiges Problem.”

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  3. zu Rudolf Steiners “Jahrsiebtelehre”:

    “Andreas Lichte: noch einmal zur Jahrsiebtelehre – von 0–7 Jahre wird der physische Leib entwickelt, von 8–14 Jahre der Ätherleib, von 15–21 Jahre der Astralleib, vom 21 Lebensjahr an endlich das „Ich“ – erst dann ist der Mensch ein Mensch. Was sagen Sie zu Steiners Mensch aus dem Esoterik-Baukasten?

    Prof. Hop­mann: Wir leben in einer freien Gesell­schaft. Also hat jede/r das Recht, jeden Unfug zu glau­ben. Nur soll­ten sich Eltern, die ihr Kind einer Wal­dorf­schule anver­trauen, dar­über im kla­ren sein, dass sie dann einer Päd­ago­gik ver­trauen, die ein heil­lo­ses Gebräu eso­te­ri­scher Glau­bens­sätze über Drü­sen, Zahn­ent­wick­lung, astro­lo­gi­schen Ein­flüsse und ähnli­ches ist, das von der moder­nen Kin­der­psy­cho­lo­gie und der aktu­el­len Lehr-Lern-Forschung durch­weg als durch nichts begründ­ba­rer Unsinn abge­lehnt wird. Ent­schie­dene Wal­dor­fia­ner wird das nicht anfech­ten: Wie alle Sek­ten sind sie gegen wider­spre­chende Wis­sen­schaft immun (…)”

    Prof. Dr. Ste­fan T. Hop­mann, Bil­dungs­wis­sen­schaft­ler an der Uni­ver­si­tät Wien, im Interview über Wal­dorf­schule, Rudolf Stei­ner und die Anthro­po­so­phie:

    „Man kann nicht nur ein biss­chen Wal­dorf sein”, http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-„man-kann-nicht-nur-ein-»bisschen«-waldorf-sein“/

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      • … die Lobby macht’s … dass die anthroposophische „Freie Hochschule Stuttgart“, wo Prof. Peter Loebell „unterrichtet“, staatlich anerkannt wurde:

        „Waldorfschule: Lehrer gesucht!

        (…) So schreibt der SPIEGEL im Artikel „Die Lehre von Atlantis“: „(…) Dass empirische Forschung nichts zählt, steht sogar im »Studienbegleiter« für angehende Waldorflehrer an der anthroposophischen Freien Hochschule Stuttgart. Anfänger müssen am staatlich anerkannten Seminar Steiners Buch »Theosophie« nicht nur lesen, sondern dabei auch eine »geistige Schulung« durchlaufen, bei der »Inhalte nicht kommentiert oder interpretiert« werden. Ziel ist, wortwörtlich, das »allmähliche Hinaufarbeiten zur Ebene eines produktiven Erkennens, das im Gegensatz zu den analytischen Erkenntnismethoden steht«.

        In seinem umfangreichen Gesamtwerk fabuliert Steiner von Geistwesen, Äther-, Astral- und physischen »Leibern«, »atlantischen Kulturepochen« eines Erdzeitalters und vor allem von der »Akasha-Chronik«. Aus dieser geheimnisvollen Schrift wollte Steiner seine Erkenntnisse auf hellseherische Weise gewonnen haben. Praktisch, dass dieser sagenumwobene Geistesschatz ihm exklusiv zur Verfügung stand. Nahezu nichts ist im Einklang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das wusste Steiner natürlich und beschied Kritiker mit dem Satz: »Schon der Einwand: ich kann auch irren, ist störender Unglaube.« (…)“

        Störenden Unglauben zeigte auch das ZDF, Frontal 21, in seinem Beitrag „Kritik an Waldorf-Lehrern – »Wir haben die meiste Zeit gesungen«“. Dort heisst es: „Ein Beleg solcher Qualifikation [als Waldorflehrer] sind Abschlussarbeiten wie diese der Freien Hochschule Stuttgart. Sie lobt ausdrücklich eine Arbeit mit dem Titel: »Verstehen von Pflanzen durch lebendige Begriffe«. Es geht um Primelgewächse, angebliche Erdkräfte und Pflanzencharaktere. Erfüllen solche Diplomschriften wissenschaftliche Maßstäbe? Josef Kraus, Präsident Deutscher Lehrerverband, antwortet: »Die erfüllen nicht mal den Anspruch, der gestellt wird an die Facharbeit eines Zwölft- und Dreizehntklässlers. Ich würde eine solche Arbeit am Gymnasium als Zulassungsarbeit, als Facharbeit zum Abitur nicht annehmen.«“(…)“

        zum vollständigen Artikel: http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-lehrer-gesucht/

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  4. Also ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen, da meine Ex- Lebensgefährtin ihre Kinder alle auf der Waldorfschule hat. Jedes dieser Kinder hat Schreibschwierigkeiten, selbst der älteste und der ist 18 Jahre alt. Alles läuft im Hintergrund ab, also die steinerschen Lehren werden nicht offenkundig vermittelt sondern verdeckt. Hinzu kommt, das sie viele ganz alltägliche Begriffe überhaupt nicht kennen und immer wenn ich mal was gesagt habe, sofort der Satz kam….Mama was ist z.b. eine Autowaschstrasse? Also dadurch weil man auch versucht die Kinder weitgehend von allen Medien fernzuhalten, Fernsehen ist schädlich, Computer und Platikspielzeug ist schädlich kennen sie viele Dinge einfach nicht. Die Lehrer rufen zu unmöglichen Zeiten meistens sogar Abend noch um 22 Uhr zu Hause an, wenn irgendetwas in der Schule vorgefallen war und das sind meistens Banalitäten wie das ein Kind mal einen Schnellball geworfen hat, einfach so und nicht mal auf eine andere Person. Es wird sofort mit einem Schulverweis gedroht, sollte sich sowas nochmal ergeben. Von Freiheit und Natürlichkeit in der Erziehung kann keine Rede sein. Auch haben die Eltern laufend sogenannte Elternabende, bei denen es aber weniger um Fragen geht wie ihr Kind sich in der Schule entwickelt, sondern es werden Spiele und Gesang mit den Eltern durchgeführt. Wenn eines der Kinder gerade Töpfern hat im Unterricht so wird es auch den Eltern nahegebracht und sie müssen im Elternabend auch etwas Töpfern. T- Shirts mit irgendwelchen englischen oder amerikanischen Slogans sind in der Schule verboten. MAl ein Riegel Schokolade oder Weingummi zum Frühstücksbrot bedeutet gleich eine Abmahnung. Kritisches Hinterfragen zu einem Lehrthema ist verboten und der Lehrer fühlt sich sofort gekränkt. Fussballspielen schwächt die Beine und ist nicht gut fürs Kind. Wenn ein Kind mal erkrankt dann hat es zuerst zum antroposophischen Arzt der Schule zu gehen, dort nimmt man sich sehr viel Zeit erzählt über Karma und Lebensphasen und verschreibt allerlei Humbug. Die Eltern werden sehr oft angehalten Kuchen zu backen, Dinge wie Waldorfpüppchen zu basteln um sie dann auf z.b Weihnachtsmärkten zu verkaufen. Der Erlös fließt natürlich komplett der Schule zu. Klassenzimmer werden von den Eltern abwechselnd selber geputzt, Unkraut im Garten gejätet, sowie Schulmahlzeiten selber gekocht. Hinzu kommt das man einen monatlichen Betrag an Schulgeld bezahlt der im ermessen der jeweiligen Eltern liegt, bzw sich an deren Einkommen orientiert. Hat jemand viel, so gibt er auch viel und das ohne zu hinterfragen. Der Freundeskreis besteht zuweilen nur aus gleichgesinnten Waldorfianern. Andere Sichtweisen werden kritisch unter die Lupe genommen und andersdenkende Hinterfagende Menschen im Bezug auf das System oder die Antroposophie werden nicht zugelassen. Die Kinder werden erst mit ca. 14-15 Jahren aufgeklärt also wenn sie schon bald ihre Pubertät hinter sich haben. Das obliegt ausschließlich den Eltern in welcher Art und Form auch immer, da es speziellen Biologieunterricht an Waldorfschulen nicht gibt. Probleme sind im höchsten Maße vorprogrammiert. Jedes in Frage stellen des Systems wird als persönlicher Angriff gewertet auch in der Partnerbeziehung. Das Wissen um besondere weltliche Zusammenhänge, also medizinische, wissenschaftliche, etc. sind meistens frei aus dem Bauch herausgeschossen ohne jegliche Überlegung und Sachkunde. Ein selbst noch so wissenschaftlicher Bericht oder Ergebnis über eine Sache die auch nur Ansatzweise dieses esotherischen Denken in Frage stellt wird sofort negiert. Ich könnt ewig über diesen Blödsinn weiterschreiben…..

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    • @ Bernd

      „Waldorf“ ist nicht einfach nur Schule, sondern eine Lebensform.

      Prof. Hop­mann sagt es im Interview so – „… Wir wollen dich mit Haut und Haaren, mit deiner ganzen Persönlichkeit vereinnahmen …“:

      „Prof. Hopmann: Im Mittelpunkt steht bei denen [den Waldorfianern] der Mensch, wie Rudolf Steiner ihn sieht, also als Reinkarnation, als Mitglied einer Rasse, als Charaktertyp usw. Ziel ist es, den jeweiligen Menschen entsprechend den Steinerschen Lehren zu formen bzw. sein „Wesen“ zu entfalten. So wie bei anderen Sekten verbindet sich damit ein Totalitätsanspruch: Wir wollen dich mit Haut und Haaren, mit deiner ganzen Persönlichkeit vereinnahmen – nicht anders als eine Bank dein Geld will: Nicht um nett zu dir zu sein, sondern um an dir Geld zu verdienen. Bloß blöd, wenn man zu jenen Wesen zählt, denen laut Steiner Dahinsiechen oder Verkümmern vorausbestimmt ist. Denen geht es dann wie bei der Bank, wenn die Kreditwürdigkeit dahin ist (…)“

      „Man kann nicht nur ein biss­chen Wal­dorf sein”, http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-„man-kann-nicht-nur-ein-»bisschen«-waldorf-sein“/

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      • … und hier noch meine persönliche Erfahrung von “… Wir wollen dich mit Haut und Haaren, mit deiner ganzen Persönlichkeit vereinnahmen …” (vergleich das mal mit deinem Kommentar):

        “Waldorfschule Schloss Hamborn, das anthroposophische Zentrum in Ostwestfalen

        Ein Artikel des WDR über ein Gewaltopfer in der Waldorfschule Schloss Hamborn erinnerte unseren Gastautoren Andreas Lichte an seine dortige Hospitation. Hier sein erster Bericht.

        „Sag mal’, seh’ ich eigentlich nach Waldorf aus?!“ fragt mich die Gastmutter und Waldorflehrerin.

        „Nein, natürlich nicht!“ antworte ich wunschgemäss. Der typische, asexuelle Waldorf-Walle-Look ist das wohl eher nicht, aber natürlich gehört auch sie dazu.

        „Ich schicke meine Kinder ja zu ausserschulischen Aktivitäten nach draussen – das ist mir ganz wichtig, damit sie nicht im Ghetto untergehen“, sagt mir ein anderer Lehrer.

        Das „Ghetto“ ist die „anthroposophische Lebensgemeinschaft“ Schloss Hamborn, Westfalen, mit Waldorfschule, Waldorfinternat, Demeter-Laden, Altersheim – und eigenem Friedhof. Also nicht unbedingt die typische Waldorfschule. Aber das unvergleichliche Waldorf-Wir-Gefühl findet sich auch an jeder anderen Waldorfschule. Warum? Waldorf ist nicht einfach nur „Schule“. Waldorf ist eine Lebensform, die nicht mit dem Schul-Gong endet.

        „Und am Wochenende hilfst du dann bei unserem Martinsmarkt?!“ fragt der Gastvater, Waldorflehrer.

        „Nein, tut mir leid, mein Bruder feiert Geburtstag“, antworte ich, wohlwissend, dass das ein Tabubruch ist.

        Mir muss nicht extra gesagt werden, dass man als (zukünftiger) Waldorflehrer Teil einer grossen Gemeinschaft ist, die höhere Ziele verfolgt: „Die Welt wird zum Tempel, die Welt wird zum Gotteshaus“, sagt Rudolf Steiner, der Begründer der Waldorf-Pädagogik. Für Steiner ist die Waldorfschule der „praktische Beweis für die Durchschlagskraft der anthroposophischen Weltorientierung.“ Nicht weniger. Und die Anthroposophie ist Steiners Haus-Religion: Steiner ist ihr selbsternannter Prophet, Hellseher, dessen Worte Offenbarungscharakter besitzen. Und schon erschallt – Hosianna! – das allgegenwärtige „Rudolf Steiner hat gesagt …“

        Steiner wird in Schloss Hamborn auch „zur Fortbildung“ in der Lehrerkonferenz gelesen, natürlich. Aber auch sonst hat man zu jeder noch so kleinen Lebensäusserung ein „Wahrspruchwort“ Steiners parat, ähnlich wie der vorbildliche Waldorflehrer und Dozent des „Seminar für Waldorfpädagogik Berlin“, der „Missionar in Sachen Steiner ist“ (…)”

        weiter: http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-schloss-hamborn-das-anthroposophische-zentrum-in-ostwestfalen/

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  5. @ Andreas Lichte

    Ja das ist wohl war, Waldorf ist eine Lebensform und eine gefährliche noch dazu………..Ich frage mich warum die noch staatliche Gelder erhalten, wobei sie doch schon die Eltern ausnehmen, psychisch und auch materiell. Ich rege mich sowas von maßlos auf über diesen Blödsinn und frage mich immer wieder. Was kann man dagegen tun, an wen kann man sich wenden, wie kann man diesem Blödsinn Einhalt gebieten und vor allem. Wie erreicht man Menschen, die sich in solche Ghettos verrirt haben und öffnet ihnen die Augen?

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