Ohne Worte – „Aurachirurg“ Gerhard Klügl und Barbara Rütting


In der Sendung „3nach9“ von Radio Bremen TV durfte der „Aurachirurg“ Klügel seine Quacksalberei zum Besten geben. Mit Barbara Rütting als „Klientin“, ebenfalls Gast in der Sendung,  wurde der Erfolg der Behandlung live demonstriert. Nicht verwunderlich für alle, die die Esoterik- und Pseudo-Affinität von Rütting kennen. Nachhaltige Kritik, welche das ganze Schmierentheater als das bezeichnet hätte, was es ist, war in der Sendung anscheinend nicht vorgesehen. Die beiden eingeladenen Mediziner zeigten sich per se offen für „Alternativen“, zumindest komplementär. Die kritischen Anmerkungen des chirurgischen Chefarzts führten ganz ersichtlich nicht so weit, dass dem Zuschauer klar geworden wäre: Finger weg von diesem Humbug!

Hier das VIDEO 

Gerhard Klügl

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23 Gedanken zu “Ohne Worte – „Aurachirurg“ Gerhard Klügl und Barbara Rütting

  1. ich hab‘s zufällig beim Zappen gesehen – aber nur 30 Sekunden ertragen: dass Scharlatanerie von diesem Ausmass im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu Gast sein darf …

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  2. Ich habe heute die nachfolgende E-Mail an online@radiobremen.de übermittelt:

    Ich faß es einfach nicht ! Sie haben mit dem Beitrag über den Auraschnipsler Klügl ein absolutes Highlight in punkto Volksverdummung abgeliefert. Von fachlicher Kompetenz war da rein gar nichts zu erkennen. Sie liessen diesen Gehirnakrobaten Klügl nahezu ungehindert einen hirnverbrannten Schwachsinn verbreiten, der an Idiotie nicht mehr zu überbieten ist. Selbst der anwesende Bremer Chirurg war nicht in der Lage, das abstruse Denken, welches hinter dem gesamten esoterischen Schwachsinn steckt, zu erklären und aufzudecken. Das führt geradezu zwangsläufig zu dem Schluß, dass das Fachgebiet Chirurgie eben auch nur ein ganz normales Handwerk ist, bei dem die bei einem akademischen Beruf zu erwartende Allgemeinbildung bei diesem Chirurgen entweder nie vorhanden war oder vermutlich im Laufe der beruflichen Tätigkeit vollends verkümmert ist.

    Was Barbara Rütting anbetrifft, möchte ich kurz auf deren Werdegang und Wirken mit einem Zitat aus http://www.esowatch.com eingehen.

    Beziehungen zu autoritären Sekten und Psychosekten

    Rütting engagierte sich für Sekten wie Universelles Leben oder die Vollkostideologie des Ökobraunen Max Otto Bruker, den man laut Gerichtsbeschluss als „Scharnierstelle zwischen Ökologie- und Naturkostbewegung auf der einen und Neonazi-Szene auf der anderen Seite“ bezeichnen darf. Rütting ist seit 1995 Osho-Fan und trägt den Namen „Ma Anand Taruna“ (Mutter der Glückseligkeit durch ewige Jugend). In Osho sah sie „den größten Therapeuten des Jahrhunderts“ und praktizierte selbst verschiedene von ihm entwickelte Meditationstechniken. Sie ist auch Fan des reaktionären Maharishi Mahesh Yogi, dessen Jünger behaupten, fliegen zu können, was als Yogisches Fliegen bezeichnet wird. Auch der rechtslastigen Esoterikkommune „Findhorn“ in Schottland war sie zugetan, wo ein New-Age-Guru namens David Spangler als neuer Christus verehrt wird. Sie erwog sogar zeitweilig dorthin zu ziehen. Schon Ende der 1980er hatte sie versucht, nach Findhorn-Vorbild in Österreich eine eigene „Lebens- und Arbeitsgemeinschaft“ zu begründen, mit der esoterischen Elite, den „Besten aus aller Welt“, was allerdings misslang. Rütting ist auch Anhängerin des ZEGG, dem Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung, einer anderen Psychosekte, der es hauptsächlich um freien Sex geht.

    2007 verschickte Rüttig einen Rundbrief mit Briefkopf des Bayerischen Landtages, in dem sie die Kritik an der Sekte Universelles Leben (UL) mit „Zeiten der Hexenverfolgung“ verglich und UL mehrere Absätze lang verteidigt. Einige Tage später nahm sie an einer vom UL organisierten Demonstration für eine Natur ohne Jagd teil. Sie ist auch mehrmals als Rednerin bei Veranstaltungen des UL aufgetreten. Im September 2009 warb sie in einer Talkshow des ZDF für UL. (Zitatende)

    Read more: http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Barbara_R%C3%BCtting#ixzz1wijBYOhP

    Wie auch immer: Mit dieser Sendung haben Sie dem kriminellen Tun der esoterischen Scharlatane einmal mehr einen großen Dienst erwiesen. Sie haben damit den Ihnen als Anstalt des öffentlichen Rechts obliegenden Bildungsauftrag auf das Schwerste missachtet und stattdessen aktive Volksverdummung betrieben. Damit stehen Sie in Bremen allerdings nicht allein, denn auch andere öffentlich-rechtliche TV-Anstalten lassen der kriminellen Esoterikszene durch unsachgemäße oder gar wohlwollende Behandlung immer mal wieder werbende Unterstützung angedeihen. Dabei ist doch offensichtlich, dass dieser Auraschnipsler als Betrüger vor ein Gericht gestellt gehört. Konsumentenschutz existiert aber leider auf dem Psychomarkt (noch) nicht.

    Haben Sie eigentlich nur den Hauch einer Ahnung, was sich in der Esoterikszene so alles an kriminellen Aktivitäten abspielt ? Leider wird über die Opfer dieser Branche nur hin und wieder berichtet, weil es angesichts der dürftigen Gesetzeslage nur schwer möglich ist, diese Aktivitäten zu kontrollieren, zu unterbinden oder gar gerichtlich zu belangen. Die Konequenz müßte die Schaffung eines Psychomarktgesetzes sein, welches die betrügerischen Machenschaften in diesem zwielichtigen, dubiosen Markt unterbindet.

    Übrigens: Das Video von Ihrer Sendung habe ich in http://www.ratgebernewsblog2.wordpress.com gesehen. Da sollten Sie öfter mal reinschauen, bevor Sie wieder mal so eine bescheuerte Sendung ausstrahlen.

    Es fällt mir schwer, diese E-Mail mit einem freundlichen Gruß zu beenden, weil mir derzeit eher zum Kotzen ist !

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  3. Ja, falls jemand von Ihnen eine persönliche negative Erfahrung gemacht, wäre er natürlich berechtigt sein Erlebnis bzw. die Meinung kund zu tun – ansonsten gilt; was der Bauer nicht kennt, dass ißt er nicht.
    Das schreibe ich mal ganz neutral, bevor ich etwas gut heiße oder verdamme.

    Eine Frage; hat jemand von Ihnen schon mal erlebt, dass er oder ein nahestehender Mensch in einer für ihn ausweglosen Situation gewesen ist?

    Für meinem Bruder, wenn ich vorher davon gewußt hätte, wäre mir auch dieser Weg recht gewesen, …..

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  4. @ Renate

    Wenn jemand wie ich hier eine Wertung über Scharlatane, Geistheiler, Wahrsager und damit verlgleichbare Esoterik-Betrüger abgibt, dann steht dahinter sehr wohl eine gehörige Dosis Lebenserfahrung und ein fundiertes Wissen um das Geschehen in der Esoterikbranche. Ich beschäftige mich nämlich – so wie auch die Betreiberin dieses Blogs, Elke Reihl – seit vielen Jahren mit dieser kriminellen Szene. Über alle diese Erfahrungen könnte ich ein dickes Buch verfassen.

    Aus deiner Stellungnahme wird aber deutlich erkennbar, dass du von dieser ganzen Materie zweifellos auch nicht die geringste Ahnung hast. Dass dir – und leider auch vielen anderen Leuten – in einer bestimmten Lebenssituation jedes Mittel und jeder Weg recht wäre, der eine Lösung verspricht, ist menschlich gesehen zwar gut nachzuvollziehen, aber leider mit der großen Gefahr verbunden, dass du auf dieser Suche nach einer Lösung geradewegs in die Fänge unseriöser Leute gerätst.
    Diese Menschen haben ein feines Gespür für sich in einer Notlage befindenden, gutgläubigen Kunden, die sogar einen Pakt mit dem Teufel eingehen würden, um ihr Problem zu lösen. Wenn du übrigens nach dem von dir genannten Motto handeln würdest, dass der Bauer nichts ißt, was er nicht kennt, dann müßtest du folgerichtig dem Rat des Bauern folgen und von dem, was du nicht kennst, die Finger lassen.

    Deine Naivität ist für mich geradezu erschreckend, aber leider für viele uninformierte und allzu gutgläubige Menschen typisch. Die Vorstellung dass z.B. dieser Aura-Schnippler ein Scharlatan sein könnte, kommt dir offenbar überhaupt nicht. Würdest du allerdings nur für einen kurzen Augenblick deinen Verstand nutzen (sofern vorhanden und noch intakt), dann müßte dir dein Verstand doch sagen, dass so etwas wie das Aura-Schnippeln überhaupt nicht möglich ist. Aber nein, du entscheidest dich nicht für das Naheliegende, sondern für das Ungewöhnliche, das du zwar überhaupt nicht kennst, aber dem du blind vertraust. Eine solche Denkweise bezeichnet man gemeinhin als Realitätsverlust.

    Im übrigen lass dir gesagt sein, dass du nicht der einzige Mensch ist, der sich jemals in einer scheinbar auswegslosen Situation befunden hat. In einer solche Lage entscheidet sich ein vernunftbegabter Mensch allerdings nicht für ein solch irreales Experiment, sondern sucht nach einer von der Vernunft gesteuerten, nachvollziehbaren Lösung. Ich gehe aber jede Wette mit dir ein, dass der Aura-Schnippler deinem Bruder garantiert nicht hätte helfen können. Es gibt andererseits aber auch keine Pille oder Therapie für das ewige Leben. Wer sich zu dieser Erkenntnis durchgerungen hat, gerät zumindest nicht in die Gefahr, zum Lebensunterhalt eines Scharlatans beigetragen zu haben. Diese Leute operieren nämlich auch nicht auf Erfolgsbasis.

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  5. o je, dass klingt ja blind vor Hass und vielleicht auch vor Verzweiflung ?
    Wer viel schreibt, geht auch viel irre.- ich meine, dass meine paar Sätze zu so einer Hasstirade herausforden spricht nicht so sehr für Deinen Verstand- sorry !

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    • @ Renate

      Du hast völlig Recht. Ich hätte dir und deinem Fall nicht soviel Text widmen sollen, denn offensichtlich hast du rein gar nichts von all dem kapiert. Du bist ja noch nicht mal in der Lage, zu unterscheiden, wenn Haß im Spiel ist oder wenn jemand sich lediglich ernsthaft darum bemüht, gegen den weitverbreiteten Esoterik-Betrug anzugehen. Es ist aber bestimmt nicht Haß, der mich dazu antreibt. Es ist vielmehr eine tiefsitzende Verachtung gegenüber Eso-Scharlatanen und Betrügern, die nichts anderes im Sinn haben als uninformierten, gutgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Einige der potentiellen Opfer sind allerdings so bekloppt, dass sie trotz zuvor erfolgter Warnung an ihrem Glauben an die Wundertätigkeit solcher Scharlatane festhalten. Die müssen dann eben erst mal richtig Lehrgeld bezahlen.

      Im übrigen teile ich deine Wertung, dass man schon mal verzweifeln könnte, wenn man mit soviel menschlicher Dämlichkeit und Dummheit konfrontiert wird, wie dies aus deinen Kommentaren herauszulesen ist.

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      • Tatsächlich?

        Ausser dümmlichen Beleidigungen fällt Dir wahrhaft nichts Neues mehr ein. Sachlichkeit ist wohl nicht so sehr Deine Stärke?

        Allerdings über Eiferer und Intoleranz gibt es genug in der deutschen Geschichte zu lesen.
        Da hat sich wohl nicht viel verändert…

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  6. Super ! Über die Rütting sind wir uns schon mal einig. Mehr über diese Esotante findest du unter:
    http://www.psiram.com/ge/index.barbara_R%C3%BCtting

    Übrigens: Deine geäußerten Zweifel an meinem Verstand könnte man auch als Beleidigung werten. Aber ich pflege mich an den Grundsatz zu halten, dass Leute die nicht auf meiner Stufe stehen, mich auch nicht beleidigen können. Diese Leute äußern solche Zweifel ja auch nur, um von der eigenen Dummheit abzulenken ! Wer deine Kommentare liest, weiß auch so, was man von den intelektuellen Fähigkeiten einer Verteidigerin eines Scharlatans halten kann.

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    • Nun ist es keine Frage mehr; Sachlichkeit ist nicht Deine Stärke!

      Wer so oft mit anderer Personen Dummheit spekuliert, hat seinen Verstand verzockt, denn es gibt nicht einen Kommentar von Dir, ohne dass Du Personen beleidigst und für dumm erklärst.

      Vor soviel Überheblichkeit ziehe ich meinen Hut, dass grenzt schon ans Übernatürliche,

      Oder eben doch ein Eiferer, die Kehrseite eines Scharlatans verbergend?

      Mit Scharlatanen pflege ich keinen Umgang und habe mich noch keinem ausgeliefert.
      Deshalb wärest Du wohl der erste und da ziehe ich mich diskret zurück.

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      • @ Renate

        Ja, ich gebe zu, dass ich mit Eso-Tussis wie du eine bist, nichts besonders freundlich umgehe. Diese Sorte Mensch ist auch nur sehr schwer von ihrer obskuren Sicht der Dinge abzubringen. Wenn eine solche Tussi dann auch noch so selten dämlich – und völlig neben der Kapp – argumentiert wie du, dann hat sie’s auch nicht anders verdient, wenn man ihr frei heraus bestätigt, was man ihr hält. Wer solche Ansichten wie du vertritt, sollte sich auch nicht in einen Blog verirren, in dem Eso-Trolle nun mal regelmäßig eins auf die Mütze kriegen.

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  7. @ Argus 7,

    nun komm mal wieder runter.

    Welche Ansichten von mir lassen den Schluss zu, dass ich eine Eso Tussi bin?

    Was habe ich geschrieben, dass Dein Gemüt sich so erregt und Du zu keiner vernünftigen Argumentation fähig bist?

    Lies meinen Text mal genau durch, denn ich habe lediglich hinterfragt; ob jemand hier Erfahrungen damit gemacht hat und ich habe rein hypothetisch erwogen, dass ich, wie bei der tragischen Geschichte meines Bruders, auch diesen Weg gehen „WÜRDE“ .!!!!!!!!!!

    Was erlaubst Du Dir, die sich und ihr/sein Geschlecht hinter Argus 7 versteckt, was zwar mythologisch rein männlich war ( Riese mit 100 Augen, getötet von Hermes – Gott des Handels und Verstandes !!!!!) aber aufgrund Deiner unsachlichen Beschimpfungen sehr weibisch anhörst!

    Hättest Du mal vernünftig argumentiert und nicht gleich den Verstand ( “ falls er noch intakt ist“) in Zweifel gezogen, würde dieses Forum vielleicht seinen Zweck erfüllen.

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  8. @ Renate

    Wer sich in einem Blog dahingehend äußert, „…dass er/sie „auch diesen Weg gehen würde“, braucht sich doch nicht darüber zu wundern, wenn man daraus den logischen Schluß zieht, dass hier eine Eso-Tussi ihre Meinung verbreitet. Allein schon der hypothetisch geäußerte Gedanke, sich notfalls auch einem Aura-Schnippler anzuvertrauen, ist doch ein deutlicher Hinweis auf eine lupenreine Esoterik-Gläubigkeit. Wenn du dies im Nachhinein doch nicht so gemeint hast, dann drück dich künftig eben klarer und unmissverständlicher aus.

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  9. Wie Du richtig bemerkt hast, so haben viele ihre Erlebnisse mit diversen Krankheiten, die zum Tode führen. Auch der Tod ist nicht auszuschalten. Wenn aber das Leben eines nahestehenden Menschen auf dem Spiel steht und man die ganze Verzweifelung hautnah mit erlebt, so sind Strohhalme legitim und, so habe ich mich auch ausgedrückt, dass man dann auf diese Ideen kommen könnte .

    Daher solltest Du nicht gleich dogmatisch lospalvern sondern in Ruhe Texte mal verinnerlichen. Was klar und unmissverständlich ist, bestimmt jeder für sich selbst. Man kann auch aus harmlosen Sätzen eine Mordabsicht herauslesen , wenn man will !

    Du solltest Dich mit Meinungen anderer friedlich auseinandersetzen ohne sie gleich zu beschimpfen und zu beleidigen. Auf diesem Wege wirst Du Menschen nicht erreichen, Deine teilweise durchaus berechtigten Argumente näher zu bringen.

    Wir hatten in unserer deutschen Vergangenheit genug Dogmatiker, die übles verursachten, alles beginnt im Kleinen –

    oder klingt das auch esoterisch?

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  10. @ Renate

    Was dich und mich unterscheidet, ist schnell gesagt: Ich käme selbst in der aussichtslosesten Situation niemals auf die Idee eine esoterische (völlig irreale) Therapie auch nur in Erwägung zu ziehen. Du hingegen hältst es für zweckmäßig und sinnvoll, im Extremfall auch mal utopische Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Ja, ja, ich weiß, du wolltest damit nur andeuten, dass man in einer solche Lage auch mal an das Unmögliche denkt. Sorry, aber das ist weder konsequent noch hilfreich und kann auch missverständlich interpretiert werden, wenn man sich – so wie du – dementsprechend unklar ausdrückt. Zudem: Solche Gedanken lenken doch nur vom eigentlichen Problem ab. Erreicht wird damit rein gar nichts.

    Mir vorzuhalten, dass ich Texte nicht verinnerliche, ist unüberlegtes, dümmliches Geschwafel. Hättest du auch nur im entferntesten eine Ahnung von Semasiologie und Semantik (die Lehre von der Wortbedeutung), würdest du so einen Vorhalt nicht anbringen. Es ist unsinnig, zu sagen, dass jeder selbst bestimmen könne, wie ein Text zu interpretieren sei. Fakt ist: Wer sich missverständlich ausdrückt, wird folgerichtig auch missverstanden.

    Was ich jetzt noch anmerke, fällt mir echt nicht leicht und mag auch anmassend klingen. Aber ich muß leider feststellen, dass du und ich offensichtlichl nicht in der gleichen Liga spielen. Vielleicht trägt diese Klarheit dazu bei, dass du diese Diskussion endlich abbrichst. Ich hätte nichts dagegen einzuwenden.

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  11. Ja, dass lasse ich unkommentiert so stehen. In meiner Behörde lacht man schon zu sehr über Deine dußlige und impertinente Besserwisserei.
    Den beweis über Dein Wissen bist Du bisher schuldig geblieben.
    Eben weibisches Geschwätz – nicht zu verwechseln mit weiblich!-da liegen ja wohl Deine Probleme!

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  12. Ach so ! Du arbeitest in einer Behörde. Das wirft aber kein gutes Licht auf Beamte, wenn sie deine Ansichten teilen. Im übrigen brauche ich dir überhaupt nichts beweisen und bin dir somit auch keine Kompetenzbeweise schuldig. Umgekehrt hast du mir – und damit allen Bloglesern – mit deinen Kommentaren eindrücklich und ungewollt deine mangelhaften Orthografie- und Formulierungsschwächen vor Augen geführt. (Nur mal ein Beispiel von vielen: Es müßte richtig heißen: …Den Beweis für dein Wissen und nicht über dein Wissen.)

    Könnte es nicht sein, dass deine Kollegen insgeheim über dich lachen ? Die meisten Menschen scheuen sich nämlich, in solchen Fällen, offen ihre Ansichten zu äußern. Sie müssen ja schließlich tagtäglich mit dir zusammen arbeiten und würden bei einem Widerspruch das Betriebsklima belasten.

    Zu Deiner Info: Ich halte im allgemeinen sehr viel von Frauen. Sie sind mehrheitlich klüger und zuverlässiger als Männer. In meinem Betrieb habe ich stets bevorzugt weibliche Mitarbeiterinnen eingestellt. Aber auch hier gilt: Keine Regel ohne Ausnahme, wie uns dein Beispiel nachhaltig belegt.

    Dir kann ich nur empfehlen, deinen Geltungstrieb etwas zurückzunehmen und gleichzeitig an deinem Minderwertigkeitskomplex zu arbeiten. Du verfügst nun mal nicht über die Fähigkeiten mit denen man eine solche Diskussion erfolgreich bestehen kann. Dazu fehlt es dir schlicht und ergreifend an den elementaren Grundvoraussetzungen. Auf Grund deines Auftrittes in diesem Blog hätte ich dich nämlich unter Garantie nie als Mitarbeiterin engagiert. Texte verraten nämlich sehr viel über einen Menschen und dessen intelektuellen Fähigkeiten. Würdest du über ein gesundes Maß an Selbstkritik verfügen, hättest du längst erkannt, wie schwach du dich hier präsentiert hast.

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  13. @ Renate

    Ich weiß selbstverständlich, dass in einer Behörde nicht nur Beamte, sondern auch Angestellte arbeiten.

    Und – was die Besserwisserei anbetrifft: In ihren intelektuellen Fähigkeiten beschränkte Leute können es einfach nicht ertragen, wenn jemand etwas besser weiß, als sie selbst. Sie reagieren dann allesamt nach dem gleich Muster, indem sie den besser wissenden Gegenpart der Besserwisserei bezichtigen !

    Ich sehe es aber nicht ein, weshalb ich mich fürs Besserwissen entschuldigen soll !

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    • @ Argus 7,

      zuletzt ein Hinweis und dies ist kein Tippfehler von Dir, da dieser Fehler in Deinem letzten Geschreibe gleich 2 mal erscheint,

      es schreibt sich

      i n t e l l e k t u e l l !

      nicht intelektuell !

      Ansonsten ohne Kommentar!

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