Bibeltreue Christen prügeln ihre Kinder im Namen des Herren


Und keiner tut etwas dagegen??

Advertisements

14 Gedanken zu “Bibeltreue Christen prügeln ihre Kinder im Namen des Herren

  1. Das sind ungeheuerliche Vorgänge und müssen beseitigt werden. Hier wird doch eindeutig der Straftatbestand der Körperverletzung erfüllt – und keiner tut etwas dagegen, unfassbar. Wie kann es ferner sein, dass solche „Prügel-Anleitungen“ überhaupt in Buchform veröffentlicht werden, bzw. auf den Markt gelangen dürfen?

    Alle „Verantwortlichen“ sind mal wieder voll im Tiefschlaf. Oder schaut man einfach von amtswegen weg, weil es unter den angeblichen „politischen Eliten“ auch diverse evangelikale Glaubensanhänger gibt?

    Gefällt mir

  2. Angesichts solcher Ereignisse mag man mit dem Kopfschütteln nicht mehr aufhören ! Diese verblendeten, selbstgerechten reliophilen Idioten gehören doch alle eingesperrt.

    Nicht zu vergessen: Das Verprügeln von Kindern hat auch eine sexuelle Komponente. Das sind alles Fälle für die Psychiatrie und den Staatsanwalt.

    Gefällt mir

  3. Die Polemik, die Oberflächlichkeit zu diesem Thema hier ist unerträglich!!!

    BITTE- befasst euch mal ernsthaft mit den biblischen Weisungen zur Erziehung!

    Wohin uns Psychologie, (Pseudo-) Marxismus und Materialismus uns geführt haben, sehen wir heute- an das Ende von 3000 Jahren funktionierender Erziehungskultur.
    Die modernen Konzepte verderben den Mensch bis ins Mark!
    Und die Bücher von TRIPP und von den PEARLS bieten ernsthafte, liebevolle Alternativen an.

    GLAUBT NICHT AN PFEIFFERS HETZE UND LÜGE!

    Gefällt mir

  4. So sieht es aus und nicht anders:

    Eltern verlieren ihre Kinder

    Viele Kinder christlicher Eltern sind offensichtlich auf dem Weg ins Verderben. Im Leben ihrer Sprösslinge gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass sie auf dem Weg in den Himmel sind. „Wie man einen Knaben gewöhnt, so lässt er nicht davon, wenn er alt wird“, heißt es in Sprüche 22,6. Demnach erziehen („gewöhnen“) wir unsere Kinder nicht so, wie wir sollten, denn andernfalls würden sie auf dem guten, angewöhnten Weg bleiben. Wir wollen uns nun einige Gründe anschauen, warum Christen ihre Kinder verlieren.

    1.) Eltern versäumen es, Familienandachten zu halten
    In den meisten christlichen Familien gibt es überhaupt keine Andachten. Wenn das mal zur Sprache kommt und es den Eltern peinlich ist, werden eine kurze Zeit lang Andachten gehalten, damit sie sagen können, sie hätten welche. Der Vater muss dafür sorgen, dass es eine regelmäßige Zeit des Bibellesens und Betens gibt und dazu sinnvolle Fragen gestellt und Antworten gegeben werden, von denen alle profitieren.

    2.) Eltern züchtigen ihre Kinder nicht
    „Züchtige deinen Sohn, so wird er dich erquicken und dir Freude machen“ (Spr 29,17). Ein Vater, der seine Kinder nicht züchtig, liebt sie nicht (Spr 13,24). Mangelnde Zucht führt zu einem liederlichen Lebensstil und zu mangelndem Respekt. Das Tolerieren von Ungehorsam bei Kindern führt später bei Teenagern zu offenem Trotz. Weise Eltern, die nach der Bibel erziehen, züchtigen ihre Kinder (Spr 19,18; 23,13.14).

    3.) Eltern überlassen die Erziehung anderen
    Wir leben in einer Zeit, in der die Verantwortung der Eltern, ihre Kinder zu erziehen, immer mehr an andere „Dienstleistungsanbieter“ abgegeben wird – an Kindergarten, Schule, Jugendgruppe, Verein usw. Wir dürfen die Erziehung unserer Kinder aber nicht einfach in andere Hände abgeben – und schon gar nicht in die Hände Ungläubiger! Als Eltern müssen wir darüber wachen, was die Kinder in der Schule mitmachen sollen und was ihnen indoktriniert wird. Das gilt ebenso für andere Einflüsse auf unsere Kinder. Und vor allem müssen wir ihnen selber viel, viel Zuwendung und positiven Einfluss geben.

    4.) Eltern geben ihren Kindern oft ein erbärmliches Vorbild
    Hier fehlt der Platz, um all die Dinge aufzuzählen, die unsere Kinder daran hindern, zum Herrn Jesus zu kommen. Wir sündigen leichtfertig vor ihren Augen und scheren uns nicht darum. Wir engagieren uns nicht in der Gemeinde, und versäumen sogar den regelmäßigen Besuch der Gemeindezusammenkünfte. Daran sehen unsere Kinder, wie wenig ernst es uns damit ist, dem Herrn zu dienen. Wir wollen nicht, dass sie „böse“ werden, aber wir selbst wollen auch nicht „zu geistlich“ sein.

    5.) Eltern lehren ihre Kinder, die Welt zu lieben
    Wir reden ab und zu vom Himmel, doch in Wirklichkeit lieben wir die Welt. Unser Denken, unser Herz und unser Reden ist erfüllt von den Dingen, die die Welt betreffen. Wir sollten unbedingt 1. Johannes 2,15-17 auswendig lernen. Der Herr Jesus kam, um uns „aus dieser Welt herauszureißen“ (Gal 1,4), doch wir begehen geistlichen Ehebruch und liebäugeln wieder mit der Welt (Jak 4,4). Unsere Kinder müssen an uns sehen, dass wir taube Ohren für die Welt und ihre Verlockungen haben.

    6.) Die Mütter sind nicht daheim
    Eine Mutter, die nicht von der Welt verdorben ist, wird das Zuhause zu einem geistlichen Nest machen (Titus 2,3-5).

    7.) Eltern vernachlässigen ihre Kinder
    Manche Eltern meinen, sie müssten jeden Abend im „Dienst für den Herrn“ unterwegs sein, und Gott werde sich schon um die Kinder kümmern. Die Bibel sagt jedoch nicht, dass man Kinder zum Heil führt, indem man allabendlich Mitarbeiterbesprechungen, Hausbesuche, Organisationstreffen, Hauskreise usw. hat. „Ein Knabe, sich selbst überlassen, macht seiner Mutter Schande“ (Spr 29,15). Wie viel mehr gilt das, wenn Eltern ihre Kinder wegen irdischer oder weltlicher Dinge vernachlässigen!

    8.) Eltern gehören bibeluntreuen Gemeinden an
    Wenn Eltern einer falschen Gemeinde angehören, werden ihre Kinder in der Katastrophe enden. Kinder brauchen für ihr Leben eine gute, bibeltreue, bibelpredigende und bibellebende Gemeinde. Wenn Ihre Gemeinde nicht dem Wort Gottes gehorcht und Ihre Kinder dort aufwachsen, werden sie keinen guten geistlichen Weg einschlagen.

    9.) Eltern erlauben schlechte Musik
    In vielen christlichen Elternhäusern ist teuflische Musik erlaubt. Die Kinder dürfen verwerfliche Rock- und Popstars lieben und ihre Seelen mit heidnischer Musik füllen – oft unter dem Deckmantel „christlicher“ Musik. Den Eltern fehlt die Courage, das ganze Zeug aus dem Haus zu verbannen. So werden viele Kinder von der enormen, fesselnden Macht der Musik auf den breiten Weg in die Hölle mitgerissen.

    10.) Die Eltern vertauschen die Geschlechterrollen
    Viel zu oft ist der Mann seiner Frau unterwürfig und sie regiert das Heim. Das widerspricht dem Willen und Plan Gottes für die Ehe und wirkt sich auf die Kinder aus. Folglich haben sie keinen Respekt vor dem Vater und können auch zur Mutter nicht als geistliche Frau aufblicken.

    11.) Eltern schmeißen den Fernseher nicht raus
    Die „Sündenkiste“ ist ein großes Hindernis für die Errettung der Kinder, und wir stellen dieses Hindernis mitten im Wohnzimmer auf! Der Name des Herrn wird darin gelästert, und wir bleiben gleichgültig. Ehebruch und Hurerei werden direkt in unser Wohnzimmer übertragen und unsere Kinder bekommen das eingeimpft, bis ihre Leidenschaft entbrennt und sie selber nach der Weise der Welt leben.

    12.) Eltern verbieten nicht das „Gehen“ mit Ungläubigen
    Wir sollen unsere Kinder davon abhalten, Verlorene zu heiraten (2Kor 6,14; 5Mo 7,3.4). Da vor dem Heiraten das „Miteinander gehen“ kommt, dürfen wir ihnen nicht erlauben, solche Beziehungen mit Unerretteten einzugehen.

    13.) Eltern beten nicht für ihre Kinder
    Bei aller Verantwortung haben wir letztlich keine Macht über den Weg, den unsere Kinder einschlagen. Wir müssen unsere Abhängigkeit von Gott einsehen und ihn anflehen, bei ihm klopfen, suchen und bitten. Doch stattdessen sind wir lethargisch, gleichgültig und nachlässig im Gebet. Wie groß muss der Leidensdruck noch werden, bis wir umdenken und zum Herrn schreien?

    Wir verlieren unsere Kinder. Wann wachen wir endlich auf?

    http://www.betanien.de/Material/ermahnendes_Artikel/eltern.htm

    Gefällt mir

    • Sehr geehrte Frau Hergenröther,

      wann begreifen Sie endlich, daß die Bibel ein verfälschtes und von zahlreichen Mythen und Sagen gespicktes Märchenbuch ist und daß die Aufklärung absolut notwendig gewesen ist?

      Gewalt oder sonstige Zwangsmaßnahmen gegen Kinder unter Bezugnahme auf die Bibel ist eine Straftat und müßte noch viel stärker geahndet werden.

      MfG
      Michael Nacke

      Gefällt mir

    • Ihr legt die Bibel aus und verdreht sie so lange, bis ihr das zu lesen glaubt, was euch gefällt. Einige von euch Evangelikalen wollten mir sogar schon weismachen, dass „strenge“ Berührungen zwischen den Beinen der Tochter deren sexuellen Gelüsten entgegenwirken!!! Und viele Evangelikale sehen in ihren Töchtern sogar einen Teil ihrer Ehefrau!!! Also auch eine Begründung, dass sexueller Kontakt zwischen Vater und Tochter keine Sünde sei!!! Wie gesagt, es braucht nur die richtige Auslegung der Bibel und schon ist Kinderfic… gottgefällig!!!!!!!

      Gefällt mir

  5. Wahnsinn, so ein Bullshit habe ich lange nicht mehr gelesen.

    zu 1.) Christlicher Glaube sollte jedem selber überlassen werden.

    zu 2.) Von Züchtigungen und sexuellen Übergriffen durch kirchliche Einrichtungen kann man genügend in der Geschichte und jüngst in den Skandalen nachlesen. Es ist eine Schande solche Aussagen über die Erziehungsmethoden gutzuheissen. Das sind für mich kranke Menschen.

    zu 3.) Ja klar siehe Waldorf und Co. Für mich die wahren ungläubigen, die mit einer Weltauffassung auffahren, die jedem vernünftigen Menschen die Nackenhaare aufstellen.

    zu 4.) Klar gibt es auch falsche Vorbilder und Eltern leben nicht immer ihren Kindern Werte vor. Das ist der Lauf der Zeit und muss jeder für sich selbst verantworten. Aber vor dem Herrn????????

    zu 5.) Wir leben auf der Welt, nicht im Himmel und auch nicht in Luftschlössern. Das ist Realität…………

    zu 6.) Auch Mütter haben das Recht mal auszugehen, da sie den ganzen Tag den Haushalt schmeißen und sich um die Kinder kümmern. Sie ist nicht das Heimchen am Herd.

    zu 7.) Ein Knabe auch mal sich selbst überlassen lehrt ihm selbstständig zu werden und nicht mit 30 noch ein Muttersöhnchen zu sein.

    zu 8.) Ja klar, Waldorf, Montessorie und wie all die anderen Sekten heissen. Wirklich keine guten Gemeinden………….

    zu 9.) Musik bereichert das Leben, Rock und Pop, Reegae…..tolle Entwicklung. Besser als so manches Gedudel aus der Pfeife und falsche Predigten von der Kanzel. Und was für eine Musik soll nochmal verwerflich sein????????

    zu 10.) JA die Diktatur ist abgeschafft, auch zu Hause…… Und jeder darf mal die starke und auch die schwache Seite zeigen, das ist menschlich.
    Viele haben mit starken Frauen ein Problem und klar hat sich in der Geschlechterrolle etwas verändert. Das ist der Lauf der Zeit.

    zu 11.) Warum sollte man seinen Fernseher raus schmeißen? Hat doch Geld gekostet. Klar gibt es viel Schund auf den Kanälen wie Bibel Tv, Astro Tv und der gleichen. In der Tat ist dieses Programm eine Sündenkiste sondergleichen. Deshalb sollte man ja auch nur die Dinge anschauen die einen wirklich interressieren.

    zu 12.) Zum Glück gibt es noch ein paar Ungläubige. Man sollte ja auch nicht jeden Schwachsinn glauben……..

    zu 13.) Gibt es einen Herrn, wollte er bestimmt nicht das man ihn anschreit. Ja wir haben keine Macht über unsere Kinder, klingt ja auch wieder etwas diktatorisch.

    14. Bei allem Blödsinn den hier gelesen habe fehlt der Umgang mit der Sexualität? Ich schlage vor, immer hübsch die Rolläden runter machen, Socken und Hose anlassen, das Licht ausmachen nicht vergessen und nur in der Missio machen die Decke dabei bis an den Hals hochziehen und nur dann wenns auch der Zeugung dient. Also nicht nur so zum Spaß, denn das ist ja bekanntlich eine der größeren Sünden………Wo das alles nochmal hinführt?

    Gefällt mir

  6. Wer Kinder prügelt, hat niemals eine Bestrafung im Sinn!!! Prügel ist immer ein Ausdruck von (sexueller?) Macht gegenüber Schwächeren!!! Nicht selten suchen (und finden) Erwachsene geradezu nach einem Vorwand, ein Kind zu prügeln, obwohl gar keine Begründung für eine derartige Strafaktion vorliegt!!! An welcher Körperstelle „berührt“ ein Erwachsener in der Regel das Kind, das er prügelt? Richtig!!! Am Hinterteil!!! Und das ist eben ein Teil des Unterleibes!!! Oft müssen die Kinder zur „Bestrafung“ eben diesen Körperteil auch entblößen!!! Und warum wohl??? Damit sie die Schläge besser spüren??? Dass ich nicht lache!!! Die perversesten Gedanken lassen Erwachsene das von den Kindern verlangen!!! Und diese prügelnden Erwachsenen könne das jetzt abstreiten, wie sie wollen, es ist in psychologischen Untersuchungen nachgewiesen, dass Prügel an Kindern zum größten Teil einen sexuellen Hintergrund haben!!! Auch, und gerade bei diesen streng bibelgläubigen, evangelikalen Eltern, die ihre Kinder oft als ihr persönliches Eigentum betrachten, über das sie nach Gutdünken verfügen können, wie sie wollen!!! Sexueller Missbrauch in evangelikalen Familien??? Für viele evangelikale Erwachsenen kein Problem, sondern nur eine besondere Form einer Bestrafung!!! Für viele Evangelikale ist die Tochter ein Teil der Mutter, mit der man ja auch verfährt, wie es die Bibel gebietet!!! Also für diese Leute keine Sünde!!! Wer Kinder irgendwie körperlich bestraft, hat in seinem Unterbewusstsein fast immer dreckige Gedanken!!!

    Gefällt mir

  7. Das systematische Prügeln wird von allen bibeltreuen,evangelikalen Gemeinden,Brüdergemeinden,Bibelkreisen,Evangeliumschristen und all den Neugründungen von der Plock-Liste ausgeübt.Ebenso von der Bruderhand,dem Mitternachtsruf usw..Seit es diese Gemeinden gibt.Alle Bibelstellen über Züchtigung gehören zum alten Testament und berücksichtigen nicht das Erlösungswerk unseres Herrn Jesus Christus.Seine zwei Gebote heissen Liebe.
    Daß Frauen dies seelisch sehen,oder gefühlsmäßig und Frauen nicht in der Lage sind geistlich zu sein,ist die innere Haltung der Brüder,die sie wie bei der Politik volksverdummend einsetzen.
    Leider gibt es dadurch derzeit leider keine -gesunde Gemeinde-in Deutschland.
    Der Mief gelebter Freikirchenkultur wird quasi ständig gut (nicht weltlich,nicht teuflisch)gerechtfertigt im Vergleich mit den Religionen.Nicht wenige Frauen werden geistig oder psychisch krank und erfahren in einer bibeltreuen Seelsorge keine Hilfe,sondern werden abgeschoben an weltliche Psychiater und Therapeuten.In den meisten Gemeinden dürfen sie nicht sprechen(Gottes Anweisung),aber es wird keine Möglichkeit geschaffen für echte christlichde Nächstenliebe oder sogar Samariterschaft (ein Fremdwort in Deutschland).
    Diese Mißbräuche sind zum Himmelschreiend.
    Oft bete ich zum Herrn über dieses Thema.
    Vielleicht mögen Sie,du lieber Bruder,liebe Schwester mitbeten.

    Gefällt mir

    • @ Iisolde

      Was das Prügeln von Kindern anbetrifft, sind wir uns einig. Aber findest du es auch richtig, dass man die lieben Kinderchen schon in frühester Kindheit einer Gehirnwäsche aussetzt und sie mit nicht belegbaren Geschichten über einen angeblich existierenden Gott belügt ?

      Die Existenz eines angeblich göttlichen Wesens konnte schließlich noch nie nachgewiesen werden.
      Es ist zudem auch schwer vorstellbar, dass irgendwo im Weltenraum ein Wesen existieren soll, welches alles weiß und alles gestaltet, was auf unserem Planeten geschieht !? Sei mir nicht böse, aber das ist eine ziemlich irrige Vorstellung, die man nicht nur den Kindern, sondern auch uns erwachsenen Menschen einredet. Dass selbst kluge, intelligente Menschen solchen Überlieferungen Glauben schenken, ist für mich ein echtes Phänomen. Nun ja, ein solcher Glaube mag sich ja aus der Sehnsucht nähren, dass es einen alles bestimmenden Gott geben möge, aber in der Realität erweist sich doch dieser Wunsch als reine Luftnummer.

      Meine Meinung ist: Selbstverständlich soll man Kinder nicht prügeln. Aber darf man sie denn mit nicht nachweisbaren Stories belügen ? Ich weiß nur, dass wenn es einen allmächtigen, allwissenden Gott gäbe, würde er vermutlich als erstes die Religionen abschaffen ! Die in die Religiotie verstrickten Menschen haben schließlich in der Geschichte der Menschheit schon viel zuviel Unheil angerichtet. (Das Prügeln von Kindern ist ja nur einer der zu kritisierenden Aspekte.) Solange es nämlich Leute mit diesen Denk- und Glaubensmustern gibt, kann sich unsere Menschheit leider geistig und philosophisch nicht weiter entwickeln.
      Der Beweis: Auch nach mehr als 2.000jähriger christlicher Geschichte werden Konflikte immer noch mit kriegerischen Mitteln gelöst. Auslöser von Kriegen sind nämlich überwiegend religiös motivierte Konflikte. Dass sich jemals ein Gott vermittelnd in einen Krieg eingeschaltet hat, kann meines Wissens geschichtlich nicht belegt werden. Oder glaubst du etwa, dass Beten solche und ähnliche Probleme lösen könnte ?

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s